Und wir sind nur der krause Kamm der Welle,
Zu unerhörtem Wollen aufgesteilt,
Und tausendfach zerfließend und zerteilt,
Aufdrängend in des Tages blaue Helle,
Bald übereilend und bald übereilt.
Doch wie wir wachsend uns zum Lichte heben,
Fließt schon die dunkle Woge, schwer und breit,
Und überspült uns, rascher Schwall der Zeit,
Dem neue Wasser rauschender entschweben:
Und wir sind Tiefe und Vergangenheit.