Das +Los der Chinesin+ ist, sobald sie in das Haus ihres Gatten
übergesiedelt ist, ein trauriges; sie gilt ihm nicht als Gefährtin,
sondern als Sklavin, wird dementsprechend auch behandelt und unter
Umständen auch verprügelt. Etwas mehr Achtung genießt sie erst,
sobald sie einem oder mehreren Söhnen das Leben gegeben hat, und in
dem Maße als sie älter wird, gewinnt sie an Ansehen in ihrem eigenen
Hause, bis sie schließlich im Kreise ihrer Söhne und Schwiegertöchter
dieselbe ehrfurchtgebietende Stellung einnimmt, wie vordem ihre
eigene Schwiegermutter. -- Verheiratete Frauen pflegen sich täglich
zu besuchen, ihre Freundinnen zu kleinen Gesellschaften einzuladen,
auf denen, wie bei uns, viel geklatscht wird, und häufig in die
Tempel zu gehen. Neuerdings macht sich mehr und mehr eine Wandlung
in der Lebensweise der Frauen bemerkbar. Während bis dahin es streng
verboten war, daß die beiden Geschlechter miteinander zusammen kommen,
haben neuerdings in Peking einige Prinzessinnen und Frauen der guten
Gesellschaft die europäische Mode des zu Hause Empfangens eingeführt,
bei welcher Gelegenheit sich beide Geschlechter dann treffen. -- Dem
Manne steht das Recht zu, sich von seiner Frau +scheiden+ zu lassen,
und dies aus achterlei Gründen: wegen ungebührlichem Verhaltens gegen
seine Eltern, wegen Unfruchtbarkeit, Ehebruch, Abneigung, Eifersucht,
böser Krankheit, Schwatzhaftigkeit und Diebstahl an seinem Eigentum.
Erst seit dem Jahre 1873 hat auch die Frau ein gewisses Recht auf
Scheidung erlangt, die sie unter Beistand des Vaters oder eines
Verwandten vor dem Richter einreichen kann.
Daß eine +Witwe+ sich wieder verheiratet, gehört nicht zum guten Ton.
Wohl tut dies eine Frau der niederen Schichten aus Armut, aber in den
Familien der Vornehmen und Reichen kommt eine zweite Ehe selten vor;
die Wiederheirat würde dem zweiten Mann nur zur Schande gereichen. Auf
der anderen Seite fällt auch wieder ins Gewicht, daß die Frau, die
dem Gedächtnis des Verschiedenen treubleibt, dessen Erbin wird; sie
bekommt alle beweglichen und festen Hinterlassenschaften, kann über
sie schalten und walten wie sie will, verfügt über das ganze Haus mit
allen Nebenfrauen, Dienern und Sklaven und kann dieselbe väterliche
Gewalt über ihre Kinder wie der verstorbene Familienvater ausüben.
Unter Umständen kann ihr nach dem Tode auf höhere Anweisung von Peking
aus die Ehre zuteil werden, daß ihrem Andenken eine Ehrenpforte
errichtet wird, die den gegenwärtigen und zukünftigen Geschlechtern
verkündet, wie gewissenhaft sie ihre Pflichten als Witwe erfüllt hat.
-- Für die chinesische Witwe ist eine Mindesttrauer von drei Jahren
vorgeschrieben; trauert sie ihr ganzes Leben lang, so wird ihr dies
hoch angerechnet.
[Illustration:
Phot. G. C. Binstead.
Abb. 494. Szene aus einem chinesischen Begräbnis.
Es werden Gerichte, Früchte, Waren und so weiter auf Tischen zum
Gebrauch für den Toten im Jenseits im Zuge mitgetragen und am Grabe
niedergestellt. Die eßbaren Dinge werden von den Leidtragenden
verzehrt.]
Die Chinesen, wie überhaupt alle Ostasiaten, gelten im allgemeinen
für ziemlich wollüstig, und ihr moralisches Leben entspricht wenig
unseren europäischen Sittlichkeitsbegriffen. Daher ist unter ihnen
das +Prostitutionswesen+ ungemein verbreitet. Die chinesischen
Freudenmädchen (Abb. 493) sind in luxuriösen Bordellen untergebracht,
die wegen ihrer blauen Jalousien die blauen Häuser (Tsing Lao) genannt
werden. In den Städten, die an Flüssen liegen, dienen dem gleichen
Zwecke die sogenannten Blumenboote, eigens dazu gebaute, am Lande
verankerte Schiffe. Ihre Insassen sind meistens armer Leute Kinder,
die diesen entweder entführt oder von ihnen im frühesten Alter gekauft
worden sind, um sie systematisch für ihren Beruf vorzubereiten. Bereits
mit sechs bis sieben Jahren werden sie in ihn eingeführt, indem sie die
älteren Kurtisanen und deren Besucher bedienen müssen. Sodann erhalten
sie im Singen und Lautespielen, sowie im Lesen, Schreiben und Malen
Unterricht, um die sie besuchenden Gäste auch genügend unterhalten zu
können, sobald sie mit etwa vierzehn Jahren ihr Gewerbe aufnehmen.
Daher spielten die Blumenmädchen in früheren Zeiten eine ähnliche Rolle
in China wie die Hetären im alten Griechenland. Die Jünglinge suchten
sie auf, um von ihrer Bildung und guten Erziehung etwas zu profitieren.
Heute soll dies teilweise auch noch der Fall sein, wenngleich bei
diesen Besuchen das sexuelle Moment wohl mehr im Vordergrund steht.
[Illustration:
Phot. G. C. Binstead.
Abb. 495. Ein Pavillon mit Papiergeld;
er enthält in seinem Innern auch eine Tafel mit Inschriften, die die
Titel und den Rang des Verstorbenen anzeigen.]
Auch die +männliche Prostitution+ ist in China in solchem Maße
verbreitet wie wohl nirgends auf der Welt; besonders sollen die
nördlichen Provinzen und das Küstengebiet ein wahres Eldorado für die
Homosexualität abgeben. Diese männlichen Liebesdiener setzen sich hier
größtenteils aus jungen Männern zusammen, die von früher Jugend an,
ähnlich wie ihre weiblichen Kolleginnen, besonders für diesen Zweck
vorbereitet werden; es sind die sogenannten Sian-Kôn. Im Alter von vier
bis fünf Jahren werden sie ihren Eltern abgekauft, auch wohl geraubt
und in besonderen Lusthäusern auferzogen. Hier erfahren sie eine
besondere Pflege, um eine schöne Körperform zu erhalten, und werden
für ihren zukünftigen Beruf noch besonders geschult. Diese Sian-Kôn
finden in ihrer Blütezeit dann ihren Liebhaber, der sie aushält;
andere richten sich selbständig ein, wohnen in Bordellen und empfangen
hier den Besuch ihrer Verehrer geradeso wie die Freudenmädchen. Neben
dieser gleichsam organisierten Prostitution gibt es noch die freie,
die Gelegenheitsprostitution; es gehören ihr zumeist Schauspieler,
Lastträger, Wagenschieber, Straßenbummler und ausgediente, ihres
Jugendreizes verlustig gegangene Männer der ersten Gruppe an. Ein
besonders starkes Kontingent stellen dazu die Schauspieler; das Theater
in Peking ist gewissermaßen der Nährboden für sie, wo sie sowohl auf
der Bühne als auch im Zuschauerraum sich besonders breit machen und
sich nicht selten der Gunst reicher Chinesen erfreuen. „Der Saal, das
Parterre, die Logen sind mit einer Schar junger Leute angefüllt von oft
weiblichem Gang, aber in männlicher Kleidung aus Stoffen von glänzenden
Farben und feinstem Gewebe; sie gehen von Tisch zu Tisch, spenden
ein Lächeln hierhin, geben einen Wink dorthin, nehmen von diesem
einen Leckerbissen, von anderen einen Scherz zweifelhaften Charakters
entgegen und lassen sich schließlich an einem Tische bei Leuten nieder,
denen sie bekannt sind, oder welche ihnen den Eindruck des Reichtums
erwecken“ -- alles dieses, wie wir es an unseren Prostituierten in
bestimmten Lokalen beobachten.
[Illustration: Totenzeremonie der Chinesen in Tientsin.
Ein großer Drache wird von Männern in Schlangenlinien durch den Ort
bewegt; ein Chinese mit einer goldenen Kugel auf einer Stange, die die
Sonne darstellen soll, und die der Drache zu verschlingen versucht,
läuft ihm voran, zwei andere Personen greifen ihn mit Messern von der
Seite an. Die ganze Prozession zieht auf einem großen offenen Platz
umher, von kleineren Drachen und einer Musikkapelle begleitet, die die
Totengeister verjagen soll.]
[Illustration:
Phot. F. W. Carey.
Abb. 496. Chinesischer Leichenzug,
der je nach dem Rang des Verstorbenen an Ausdehnung zunimmt.]
[Illustration:
Phot. F. W. Carey.
Abb. 497. Pferd und Diener, in Papier ausgeführt, bei einem
chinesischen Leichenbegängnis
zum Gebrauch für den Toten im Jenseits.]
Ist ein Chinese +erkrankt+, so nimmt er zunächst seine Zuflucht zu dem
Übernatürlichen, da vielleicht einer der bösen Geister, möglicherweise
ein erzürnter Vorfahre, die Krankheit verhängt haben könnte. Deshalb
wirft sich die Familie vor dem Ahnenaltar nieder und fleht um Genesung.
Tritt diese nicht ein, dann wendet man sich an den Arzt, aber zunächst
nur, um die Diagnose von ihm zu erfahren, das heißt ob das Leiden von
einem Geiste der Vorfahren ausgeht oder von einem „bettelnden“ Geiste;
darunter versteht man Geister, die entweder keine Angehörigen mehr
haben oder von diesen keine genügende Verehrung erfahren, oder solche,
die im Kriege, auf der hohen See oder im fremden Lande verendeten;
sie sind zu „Bettlern“ verdammt, leben von der öffentlichen Fürsorge,
und rächen sich daher durch Heraufbeschwören von allerlei Unheil, wie
Hungersnot, Überschwemmungen, Krankheit und so weiter. Die Behandlung
in solchem Falle ist einfach, der beleidigte Geist muß versöhnt
werden. Zu diesem Zwecke verbrennt man Papiergeld (in Form kleiner
Boote, Nachahmung der Silbertaels) entweder bei erzürnten Vorfahren
vor dem Hausaltar oder bei erzürnten Bettelgeistern vor der Haustüre.
Als letzte Zuflucht wird noch ein Bonze geholt, der mit Beschwörungen
gegen die bösen Geister vorzugehen hat. Läßt sich auch hierdurch die
Auflösung des Kranken nicht aufhalten und steht sein sicheres Ende
bevor, so trifft man bereits Vorbereitungen zum Begräbnis. Man nimmt
dem Sterbenden Maß zu einem Leichengewande, das wattiert sein muß, weil
die Seele kalte Gegenden zu passieren hat -- auch ein Fußofen wird ihm
aus diesem Grunde mitgegeben -- und spricht in seiner Gegenwart ruhig
von seinem bevorstehenden Ende. Damit noch nicht genug, trägt man ihn
auch meistens aus dem Zimmer heraus oder gar auf die Straße, denn er
darf nicht in seinem Bette sterben, weil sich vielleicht ein Geist im
Bette oder Zimmer aufhält, der die Überlebenden dann heimsuchen könnte.
-- Die +Leiche+ wird in einen Sarg gelegt und dieser versiegelt. Beim
Begräbnis (Abb. 494 bis 496) werden besondere Leute gemietet, die
möglichst viele und laute Klagen anstimmen. Jedoch findet das Begräbnis
nicht sofort statt, sondern es können Wochen, selbst Monate vergehen,
ehe man den Leichnam der Erde anvertraut. Je höher der Verblichene
im Range stand, um so später erfolgt die Beisetzung. Reiche Chinesen
werden einbalsamiert und während dreier Monate -- bei dem verstorbenen
Kaiser dauerte es sechs Monate lang -- auf einem Katafalk, um den
beständig große rote Kerzen brennen, in ihrem Staatszimmer vor dem
Altare der Ahnen aufgebahrt; die Wände des Raumes schmücken große
Vorhänge aus weißem Tuch, auf dem in Tusche fromme Wünsche, religiöse
Ausrufe und Lobpreisungen auf den Toten geschrieben stehen. Bei den
ärmeren Leuten wird der Sarg bald der Erde überliefert, aber der Tote
noch drei Jahre lang als anwesend im Hause gedacht, und in seinem Namen
werden alle Anordnungen, seien sie zivilrechtlicher, behördlicher
oder religiöser Natur getroffen. Solange die Trauer dauert, darf die
Erbschaft nicht angetreten werden; auch ist es verboten, irgend ein
Fest, nicht einmal eine Hochzeit oder Verlobung, währenddem zu feiern.
Jedoch fällt dem ältesten männlichen Familienmitglied die Pflicht
zu, dem Verschiedenen seine weitere Verehrung in dem Darbringen von
Nahrung, Geld und Kleidern in Papier zu bezeigen; aus diesem Grunde
geht das Verlangen eines jeden Chinesen dahin, sich einen männlichen
Nachfolger zu verschaffen; wenn ihm dies Glück versagt ist, adoptiert
er sich einen solchen; stirbt er, bevor sein Wunsch in Erfüllung
gegangen ist, so stellt ihm die Familie pflichtgemäß einen Nachfolger.
Alle Jahre unternimmt die gesamte Bevölkerung einen Umzug zu den
Gräbern der Toten und bringt ihnen +Opfer+ dar; diese Zeremonien, bei
denen ein großes Gepränge entfaltet wird, beginnen in den ersten Tagen
des April und dauern zwei bis drei Wochen; alle Familienstreitigkeiten
müssen dann beseitigt werden. Die Familienmitglieder begeben sich
sämtlich zum Grabe ihres Angehörigen, das Oberhaupt stellt ein Opfer,
aus Lebensmitteln, Früchten und Wein bestehend, auf das Grab und zündet
Lichter an, dazu legt es alle möglichen Gegenstände, die der Tote im
Jenseits gebrauchen könnte, wie Wagen, Boote, Pferde, Sänftenträger,
Diener, Geld und so weiter, allerdings nur in Nachahmung aus Papier
(Abb. 497 und 498), begießt sie mit Alkohol und zündet das Ganze an.
Während dieser Feierlichkeit macht die Familie neun Kotau, das heißt
Verbeugungen vor dem Grabe. -- Die „bettelnden“ Geister verfallen der
öffentlichen Wohltätigkeit; man bringt ihnen ebenfalls an besonders
dazu festgesetzten Tagen solche Opfer dar; eine jede Familie trägt zu
dieser öffentlichen Fürsorge nach Maßgabe ihres Einkommens bei, und
die Summe, die hierbei einkommt, ist nicht unbeträchtlich; nach Yates
sollen jährlich gegen fünfzig Millionen dafür ausgegeben werden.
[Illustration:
Phot. F. W. Carey.
Abb. 498. Sänfte mit vier Trägern, aus Papier angefertigt, bei einem
chinesischen Leichenzug.
Die Banner zur Linken geben die Würden des Toten bekannt, diejenigen in
der Mitte zeigen an, daß er gütig und gerecht war.]
+Kinder+ werden gewöhnlich in kleinen Kisten +beigesetzt+, sehr arme
Leute hüllen die Leiche in Strohmatten und legen sie einfach auf das
Grab Erwachsener. Da ein Baby noch keine Zähne hat und auch nicht
essen kann, ist es nach der Ansicht der Chinesen noch kein Mensch und
braucht nicht wie dieser begraben zu werden. Daher stiften wohltätige
Leute „Babytürme“, in denen die kleinen Kinder armer Leute mit Würde
und Anstand beerdigt werden können. Reiche Leute haben am Rande des
Familienfriedhofs einen Begräbnisplatz für Kinder, da ein Kind nicht
mit Erwachsenen zusammen begraben werden darf. Eine der rührendsten
Sitten in China ist das Suchen der Seele eines toten Kindes durch seine
Mutter. Diese zieht mit einer Laterne und einem Kleidungsstück ihres
Lieblings aus, um nachzusehen, wo er seine Seele habe fallen lassen;
sie bewegt die Laterne hin und her und ruft das Kind mit den Worten:
„Komm heim, komm heim!“ -- eine Mutterstimme, sagen die Chinesen,
reiche tausend und aber tausend Li (ein Li = vierhundertzweiunddreißig
Meter) weit -- und eine andere Frau antwortet darauf mit „Ich komme“;
man glaubt dann, daß das Seelchen der Mutter nach Hause folge. -- Eine
höchst phantastische Totenzeremonie in Tientsin zeigt unsere farbige
Kunstbeilage.
[Illustration]
[Illustration: Abb. 499 und 500. Steinfiguren an dem Weg zu den
Minggräbern bei Peking.]
Mandarine, bedeutende Personen, sowie Leute, die durch Mildtätigkeit
und Güte diese Ehre verdient haben, werden auf öffentliche Kosten
in kostbaren Mausoleen, die aus Granit oder Nephrit gebaut, mit
gebrannter Emaille geschmückt sind und ein Wohngebäude mit Saal für
Totenzeremonien enthalten, beigesetzt. Weltberühmt sind die +Gräber der
Kaiser+ aus der Mingdynastie, im besonderen das Grabmal des Herrschers
Yung-Lo bei Peking. Eine kilometerlange Allee von seltsam geformten
steinernen Riesentieren (Abb. 499 und 500), Kriegern und Ministern, von
denen ein jedes Bildnis aus einem einzigen Felsblock gehauen ist, führt
zu einem großen Hügel, auf dem sich das Grab dieses berühmten Kaisers
inmitten alter Eichen, Zedern und Sykomoren, ein Tempel auf einer
weißen, von einer skulpturenreichen Balustrade umgebenen Marmorterrasse
erhebt, und dessen gelbes Dach auf sechzig, drei Meter im Umfang
messenden Holzsäulen ruhend die goldene Ahnentafel beschattet.
Ursprünglich scheint man im Altertum bei chinesischen Begräbnissen auch
+Menschenopfer+ dargebracht zu haben; bis vor wenigen Jahrhunderten war
dies nachweislich noch bei kaiserlichen Begräbnissen der Fall.
Eine ebenso entsetzliche Unsitte, die noch bis vor ganz kurzem geübt
wurde, war das +Lebendigbegraben+. Dieses schauerliche Los traf
gewöhnlich solche Leute, die für ihre Familie oder Gemeinde eine
moralische oder physische Gefahr bedeuteten, wie leidenschaftliche
Spieler, unverbesserliche Opiumraucher, Diebe und Raufbolde, sowie
Aussätzige. Der chinesischen volkstümlichen Auffassung erscheint diese
Unsitte aber gar nicht so ungeheuer, denn ihr zufolge ist das Leben
nach dem Tode nur eine Fortsetzung des Lebens auf der Erde.
[Illustration]