Das kraftloseste, verlassene Weib arbeitet bis zum letzten Athemzuge für
ihr Kind, oder erbettelt sich die Nahrung für dieses. Der Vater will
oftmals nichts von seinem Ueberfluß für dasselbe geben. Er ist ganz
Genuß, die Mutter ganz Entsagung.
Trotzdem hat der roheste Patron, der zufällig Vater ist, das alleinige
Recht über das Kind der Mutter. Wie viel Trunkenbolde und Spieler giebt es
nicht, denen das gesetzliche Recht zusteht über die Zukunft des Kindes zu
bestimmen! --
Kommen wir nun wieder auf unser eigentliches Thema zurück!
Für die Frauenfrage interessirte sich der Mann bisher: