E. v. Keyserling

Beate und Mareile. Roman. Geh. 3 Mk., geb. 4 Mk.

Schwüle Tage. Novellen. Geh. 2 Mk., geb. 3 Mk.

»_Beate und Mareile_«: Diese elegante Schloßgeschichte, ein sparsam, aber

virtuos getöntes distinguiertes Aquarell, ist berückend in ihrer

anspruchslosen Selbstverständlichkeit. Könnte man diese kondensierte,

weltmännisch überlegene und dichterisch beseelte Geschichte -- etwa in

Pastillenform wie ein Medikament verabreichen, wäre die Anämie der

deutschen Produktion behoben.

(Wiener Abendpost)

»Beate und Mareile« ist das Werk einer vornehmen, im Psychologischen

wunderbar feinfühligen, mit scharfer Beobachtungsgabe und künstlerischer

Konzentrationsfähigkeit ausgerüsteten Begabung.

(Das literarische Echo)

Ingeborg · 第 51 / 57 题