Da wandte auch sie sich um. Ihr Blick brach in ihn. Ein Vorhang rauschte.
Schlug ihm Kopf ab. Prasselten: Regen, Schwerter, Hufe, Peitschenhiebe. Er
war aufgestanden, aber wieder setzte er sich, gebückt, nein, halb nur
. . . tastete vor sich hin . . . suchte . . . (heller, als ob er schon
fände) . . . an sich hinunter . . . etwas . . . beschaute sich: »Weiße
Weste? Goldkette? Kugelbauch? Ordensstern? . . .«
Hans Marterer vergaß weißes Rauschkleid, Kaiserjubiläum, Große Oper. Er
schrie: »_Ich will das Leben haben!_«
Er zerrte, er stieß alles von sich. Er irrte. Traf wo eine. Die nahm ihn
mit. Geknister über ihm, nahm zwei Stufen auf einmal. Oben.
Fragte den Namen. Weshalb? Kenne ihn. Erna. Weißes Rauschkleid,
Kaiserjubiläum, Große Oper. Ihm schwindelte. Ob man ihn für Narren halte?
Sie beteuerte. Er packte sie: »Weg! Weg!«