Mein Oheim ist in einer hiesigen Privatklinik gestorben und hat mich zum
Universalerben eingesetzt. Ich bin reich. Dieser Mann, der sich im Leben
nie um mich bekümmert, leert nun all sein Besitztum in meine Taschen, –
seltsam. Ich bin erstaunt, wie mich die Änderung meiner Verhältnisse,
die glückliche Wendung meines Geschicks verhältnismäßig so kühl läßt.
Ich habe den Willen, mich himmelhoch zu freuen, aber das gelingt mir
nicht. Nun wird es viel Arbeit geben und viel Ceremonieen.