Mir hat die Welt auf meinen weiten Zügen
Viel Lust geschenkt. Ich hab' sie stumm vergraben
In meinen Augen -- die stets hungernd liegen.
Mich sättigt nicht, was mir die Menschen gaben.
Ich kann nicht ruhn, ich muß die Erde messen,
Glühendes Folterrad an meinem Leibe --
Erst dann wird Glück, wenn ich die Gier vergessen
Und wie ein Fels erkaltet stehen bleibe.