Nebelnacht

Einmal brachte ich im Sommer einige Wochen in dem kleinen norddeutschen

Dorfe Silben zu. Es ist anmutig gelegen, in einer fruchtbaren, an Bäumen

reichen Gegend, durch die sich ein helles Flüßchen schlängelt. Dieses ist

auf beiden Ufern mit Weiden bestanden, die ihre trauernden Zweige in das

Wasser niederhängen lassen; und in größeren Abständen mit hochragenden

Silberpappeln, die wispernd auf ihre heroischen Spiegelbilder

niederschauen. Ich streifte damals viel im Freien herum und kam während

des Tages mit Menschen wenig in Berührung. Nur an einigen Abenden der

Woche ging ich ins Wirtshaus, um ein paar Stunden mit dem Arzt, dem

Förster, mitunter auch dem Pfarrer, zu verplaudern.

Es war ein besonders heißer Sommer. Wir hatten nichts als Tage voll Sonne.

Alle Menschen sahen kupfern aus, wie Zulus.

Am Abend stellten sich zuweilen unvermutet Nebel ein und verhüllten das

Land. Es waren gewöhnlich feine, weiße Strichnebel, die über die Felder

und Wiesen zogen, gleich durchsichtigen, seidenen Geweben oder wie

verfitztes Garn. Sie verschoben sich unablässig, zerstoben hier und

tauchten dort wieder auf, geisterhaft schön. Wenn dann über ihnen die

Sterne zu scheinen anfingen oder der Mond seine blassen Strahlen in sie

hineinwarf, daß sie funkelten gleich Silbersträhnen oder perlenbesetzten

Gewändern, so schien diese Landschaft ganz unwirklich, als ob sie einem

Traum entstiegen wäre.

Eines Tages kam ich bei anbrechender Dunkelheit und klarstem Wetter, von

allerlei Streifereien ermüdet, ins Dorf zurück, begab mich in meine

einfache Behausung, lieferte der Bauersfrau, deren Dach mich beherbergte,

einige Vögel aus, die ich geschossen hatte, und fiel über das ländliche

Abendessen her. Ich weiß noch, daß es rosenroten Schinken gab, kerniges

Schwarzbrot, Eier und Bier. Dann las ich bei der Lampe in einem Buch und

machte mich schließlich, als es draußen an der Kirchuhr zehn schlug, auf,

um in das Gasthaus zu gehen und dort den Rest des Abends mit den

Stammgästen zu verbringen. Als ich zur Haustür hinaustrat, lag das Dorf im

Nebel. Er stand dick, wie eine Mauer, nach allen Seiten hin und regte sich

nicht. Ich war überrascht. So massig und leblos hatte ich ihn noch nicht

gesehen. Aus den einzelnen Häusern in der Nähe schimmerten die abendlichen

Lichter, blutrot und trübe, von einem Dunstkreis umgeben. Ich tappte, halb

aufs Geratewohl, vorwärts und langte endlich bei dem Wirtshaus an. Als ich

aber die Tür öffnete und eintreten wollte, bemerkte ich, daß es das

Wirtshaus gar nicht war. Der Nebel hatte mir einen Streich gespielt, ich

war fehlgegangen. Und ich hätte doch, als ich das Haus so vor mir hatte

liegen sehen, wetten mögen, daß es der Gasthof gewesen sei. Ein Kind des

betreffenden Hauses brachte mich in die Wirtschaft hinüber, wo der Arzt

und der Förster schon auf mich warteten. Es war noch ein dritter Mensch

bei ihnen, ein Geschäftsreisender, der das Dorf gerade passierte. Die

Männer rauchten Zigarren, nur der Förster Tabak aus einer Handpfeife mit

grünem Porzellankopf, tranken Bier und spielten Skat. Als ich mich zu

ihnen setzte, ließen sie die Karten ruhen, begrüßten mich, man stellte

mich dem Geschäftsreisenden vor, und dann ließ ich mir einen Schnaps geben

und erzählte, was mir soeben in dem Nebel zugestoßen sei, d. h. daß ich

das Wirtshaus nicht habe finden können und in die Irre gegangen sei.

»Seien Sie froh, daß Ihnen nichts Schlimmeres zugestoßen ist«, sagte der

Arzt. »Wer diesen Nebel nicht kennt, soll sich vorsehen. Ich kann Ihnen

eine Geschichte erzählen.«

»Erzählen Sie doch«, sagte ich.

* * * * *

Der Arzt erzählte:

Es ist schon eine Weile her. Ich wohnte erst ein halbes Jahr in diesem

Nest. Sie wissen, ich habe Pferd und Wagen, wegen der Patienten in den

umliegenden Dörfern. Eines Tages wurde mir der Gaul krank und durfte den

Stall nicht verlassen. In einer der folgenden Nächte kommt man und ruft

mich dringend zu einem Kranken nach Riebach, einem Ort etwa eine Meile

östlich. Ich fluche und wettere, und am Ende muß ich den Mann zu Fuß zu

seinem schwerkranken Vater nach Riebach begleiten. Es war eine helle,

sternklare Frühherbstnacht, weich und duftig, und eigentlich war es eine

Lust, so durch die mondbeschienenen Felder zu schreiten. Die unbequeme

Müdigkeit war mir bald aus den Gliedern gewichen, mit ihr die schlechte

Laune, und ich empfand eine wahre Freude an diesem nächtlichen

Spaziergang. Ich sah und hörte allerhand Heimliches, Ungewohntes, das mir

reizvoll war. So das Piepsen mancher Vögel im Traum, von denen man nicht

wußte, wo sie schliefen. Das merkwürdige Säuseln mancher Baumkronen, von

Luftzügen bewegt, die man sich in der stillen Nacht nicht zu erklären

wußte. Das unvermutete Rascheln und Rennen im Feld, das von

aufgescheuchten Tieren herkam.

Auf einer alten Steinbrücke hatten wir den Fluß zu überschreiten. Das

lautlose Wasser blitzte und strahlte in unzähligen feinen Silberstrichen,

durch die eine rastlose flimmernde Bewegung ging. Gleich jenseits der

Brücke duckte sich eine kleine Schenke an den Weg. Auf dem Dach lag der

Mond wie Schnee. Aus einem der niedrigen Fenster schien ein Licht in die

Nacht. Wir gingen daran vorüber und hörten von drinnen einige lachende

Stimmen. Mein Begleiter sagte mir, daß es italienische Arbeiter seien, die

eine Straße in der Nähe ausbesserten und in der Schenke wohnten. Bald war

wieder die große Stille um uns her.

Schließlich gelangten wir an unser Ziel, in das von ziemlich baumarmen

Feldern umgebene Dorf, dessen Turm wir schon vorher gegen den hellen

Himmel hatten aufragen sehen. Bei dem Kranken war nicht viel zu tun. Es

handelte sich um einen der Fälle, die man allein sich zu Ende kämpfen

lassen muß. Es war vorauszusehen, daß der Alte spätestens am Abend des

folgenden Tages sich für immer ausstrecken werde. Ich konnte mich nur

bemühen, ihm das Letzte möglichst leicht zu machen. Ich blieb etwa eine

halbe Stunde am Krankenbett und wandte mich dann zum Gehen. Da ich das

Wohnzimmer der Leute durchschritt, fragte mich der junge Bauer, ob ich

nicht, ehe ich wieder heimwandere, irgendeine Stärkung zu mir nehmen

wolle. Dieses Anerbieten kam mir sehr erwünscht, denn die nächtliche

Wanderung hatte mir Hunger verursacht. Ich setzte mich also und

befriedigte mit Genuß meinen gesunden Appetit, während sich einige

Schritte von mir entfernt ein Mensch unter gelinden Schmerzen langsam

auflöste. Endlich erhob ich mich, schärfte dem jungen Bauer noch einmal

die Verhaltungsmaßregeln ein und ging davon. Als ich ins Freie trat, sah

ich, daß sich vielfache silberne Nebelstriche über die Felder gelagert

hatten. Sie schweiften und wehten leise hin und her. Der Himmel war noch

klar und voller Sterne, und der Weg war gut zu erkennen. Ich schritt zu

und merkte nun auch, daß es kühler geworden war. Mitunter, wenn die Nebel

an mir vorbeistrichen, wehte mich ein eiskalter Hauch an. Nach und nach

bezog sich das Firmament, die Gestirne erloschen, und die Nebel wurden

dichter und zahlreicher. Weiß der Himmel, woher sie kamen, sie schienen

aus der Erde zu wachsen, sie türmten sich wie Wolken übereinander, sie

schoben und drängten sich, bis sie schließlich feststanden und sich nicht

mehr rührten. Ich kam wieder an der Wegschenke vorbei, die jetzt ohne

Licht, schlafend und lautlos, an dem Flußufer hockte. Sie hob sich im

Nebel wie eine dunkle, klobige Masse ab, wie etwas unheimlich Lebloses, in

dem aber das Leben doch wohnte und nur darauf lauerte, daß man es weckte.

Dann passierte ich die Brücke. Ich schritt an dem linken Geländer entlang

und konnte das rechte nur noch wie einen Schatten wahrnehmen. Jenseits des

Flusses wurde es noch schlimmer. Es kam mir vor, daß kleine Wirbel von

Nebeln um mich her tanzten, zuweilen eröffnete sich einmal ein Ausblick,

einige Bäume, ein Stück Feld oder Gebüsch wurden sichtbar, dann schnürte

sich wieder alles zu, es wehte trügerisch durcheinander, jetzt schob sich

von da, jetzt von dort eine Nebelwand gegen mich vor, und ich bereute es

durchaus, diesen nichtswürdigen Weg unternommen zu haben. Angst überfiel

mich. Zur Umkehr war es zu spät. Ich hatte keine Ahnung, wo ich mich

befand, ob ich überhaupt auf dem richtigen Wege war und in welcher

Richtung unser Dorf lag. Ich hatte gar keine Anhaltspunkte mehr und

tastete einfach auf gut Glück in die Finsternis hinein. Dabei traten

allerhand scheußliche Vorstellungen vor mich hin. So: wenn jetzt einige

von den italienischen Arbeitern betrunken irgendwoher auf mich zuwankten

und mich niederschlügen. Oder: wenn ich jetzt mit dem Kopf gegen den Stamm

eines Baumes stieße und besinnungslos hinstürzte. Oder: wenn ich jetzt an

den Fluß käme und sähe ihn nicht.

Zuweilen machte ich kopfschüttelnd halt. Ich sagte mir, daß eigentlich

jeder Schritt, den ich tat, eine Torheit sei. Vielleicht ging ich in einer

Richtung, die mich von Silben immer mehr entfernte. Vielleicht war ich

auch schon längst an dem Dorf vorbeigegangen, denn der Zeit nach hätte ich

wohl schon zu Haus sein müssen. Es war eine Lage zum Verzweifeln, und ich

machte mich auf das Schlimmste gefaßt. Dabei merkte ich zum Überfluß, daß

ich von dem Fußweg abgekommen war und mich auf einem Stoppelfeld befand.

Es war, um die Fassung zu verlieren. Ich schimpfte wütend vor mich hin,

aber das war zu nichts nütze. Ich tastete weiter, wie ein Blinder, den

sein Führer im Stich gelassen hat. Plötzlich mußte ich denken: wenn ich

jetzt stürzte, in eine Sandgrube oder irgendwohin, und müßte da die Nacht

durch liegen bleiben und vielleicht auch noch den kommenden Tag und immer

so fort, -- es war ein abscheulicher Gedanke. Während ich ihm noch

nachhing, merkte ich, daß ich den Boden unter den Füßen verlor, ich fiel,

schlug mit den Armen in die Luft, fühlte ein Krachen im Kopf, ein

Schwindel folgte, und dann war alles still.

Als ich zur Erkenntnis der Dinge kam, spürte ich ein dumpfes Gefühl im

Kopf und einen feinen Schmerz im Knöchel des linken Fußes. Ich betastete

mich vorsichtig, fühlte nasse Erde an den Kleidern, und als ich mich

rühren wollte, tat der Fuß heftiger weh. Ich riß die Augen auf. Es war

stockdunkel und nicht die Hand vor dem Gesicht zu erkennen. Ich versuchte

mich zu erheben, aber der Fuß ließ es nicht zu. Sobald ich ihn bewegte,

hatte ich einen Schmerz, als ob mir einer mit einem stumpfen Messer die

Sehne durchschneide. Ich wußte, daß das zum mindesten eine heftige

Verstauchung, vermutlich aber ein Knochenbruch war.

Da lag ich nun, krank, hilflos in einer schauerlichen Nacht. Ich

überlegte, was ich tun könnte, aber ich kam auf nichts. Ich fühlte mit den

Händen nach allen Seiten und stieß überall auf Erde. Es war allem Anschein

nach eine leere Kalkgrube, in die ich gefallen war. Ich befand mich also

sicher in der Nähe des Dorfes. Ich dachte daran, daß man mich vielleicht

hören würde, wenn ich tüchtig schrie. Und nun schrie ich, laut und lauter,

immer von neuem, in immer anderen Tönen, und dann brüllte ich wie ein

Tier. Meine eigene Stimme begann mir unheimlich zu werden. Ich hörte auf.

Es war ja doch alles vergebens. Eine Antwort erfolgte nicht. Überhaupt war

ringsum nicht der leiseste Laut zu vernehmen.

Nun kam mir in den Sinn, was wohl aus mir geworden wäre, wenn die Grube

schon mit dem gelöschten weißen Kalk angefüllt gewesen wäre. Ich sah mich

in Gedanken hineinsinken, langsam, ohne daß ich die Glieder regen konnte,

und dann kam mir der schwammige Brei an die Kehle, ich schrie noch einmal,

der Schrei erstickte im Kalk, und dieser drang mir ätzend in Mund und

Nase. Die Sinne vergingen mir.

Meine Lage war gewiß nicht beneidenswert; aber wenn ich an den Kalk

dachte, -- das war noch teuflischer.

Andere Bilder traten vor mich hin. Wenn sich jetzt zum Beispiel -- so

dachte ich -- die Erde oben durch irgendeinen Zufall lockern würde, und

die Grube bräche in sich zusammen und verschüttete mich. Ich würde es mir

ruhig gefallen lassen müssen, denn ich konnte mich ja kaum bewegen, viel

weniger mich erheben. Ich würde eben einfach nach einigen Minuten in der

Finsternis ersticken. Unwillkürlich richtete ich das Auge nach oben, an

die Ränder der Grube. Sie hoben sich kaum gegen das graue Einerlei des

Nebels ab, der über ihnen hinzog. Ich sah noch eine ganze Weile nach oben,

voll Furcht. Mein Herz schlug, daß ich es hörte. Es stand mir ganz außer

Zweifel, daß die Grube einfallen _müßte_, ich wollte nur den Augenblick

abwarten und dann die Augen schließen ...

Der Augenblick kam nicht, und ich wurde wieder ruhiger. Ich begann zu

frieren. Es schien mir, als stelle sich Fieber ein. Ich hüllte mich, so

fest es ging, in meine Kleider und zog den Hut über die Ohren. So lag ich,

dösend, mit durcheinanderschwirrenden Gedanken, und jede Minute wurde mir

zur Ewigkeit. Was sollte aus mir werden?!

Ich brüllte noch einmal, mit Aufbietung aller Kräfte, wild, wahnsinnig. Es

verhallte ungehört. Alles blieb still. Nun gab ich es endgültig auf.

Einmal war mir, als ob ein Knistern über mir am Rande der Grube hinhusche.

Zuerst wagte ich nicht aufzuschauen. Die Angst packte mich schon wieder,

dann schielte ich doch hinauf, und nun schien mir, daß dort oben in dem

ziehenden Nebel sich eine Gestalt über den Rand der Grube zu mir

niederneige, eine vage, zerfließende, schweigende Gestalt, nur wie ein

Schatten. Ich strengte meine Augen an und verhielt mich still. Als ich

ganz fest hinschaute, sah ich schließlich gar nichts mehr, und nun hätte

ich über meine dummen Einbildungen beinahe gelacht. Es war nichts als ein

Nebelstreifen gewesen, natürlich, was sollte es denn sonst gewesen sein?

Ja, und was war mir Narren denn überhaupt Schlimmes geschehen? War nicht

diese ganze Angst verrückt und meine Lage im Grunde recht harmlos? Ich lag

da in einer Kalkgrube, mit verletztem Fuß und übrigens vollem Magen, fror

etwas und hatte einfach dem Morgen entgegenzusehen, wo die Arbeiter kommen

und mich finden würden. Man würde mich hinaufholen, auf einen Wagen

bringen und nach Hause fahren. Da, das war das ganze. War das nun so etwas

Gräßliches, wovor man ein Grauen haben konnte? Ich war doch recht

kindisch.

Ich fing an, ganz ruhig und geduldig zu werden und fügte mich in meine

Lage mit Gleichmut. Bald spürte ich, daß ich müde wurde. Ich lehnte den

Kopf an die Wand der Grube und schloß die Augen. Es war mir alles

gleichgültig, ich wußte nur, daß ich sehr müde war und schlafen mußte. Ab

und zu fühlte ich noch kalte Schauer mich überfallen. Zuweilen war mir

auch, als ob mein Herz stillstände. Dann trat mir endlich nichts mehr in

das Bewußtsein, und ich begann hinüberzudämmern.

Als ich erwachte und die Augen aufschlug, war es heller Tag. Ich hustete,

fror und fühlte mich schlecht. Mein Fuß brannte wie Feuer. Ich sah ein, es

war höchste Zeit, daß etwas mit mir geschah, es konnte sonst leicht zu

spät werden. Der Nebel war völlig verschwunden, ein hellblauer,

strahlender Himmel leuchtete durch die viereckige Grube zu mir herab.

Plötzlich hörte ich ganz in der Nähe Stimmen. Hallo! Ich rief, rief. Dann

lauschte ich. Die Stimmen brachen ab; mir schien, sie flüsterten. Einige

Augenblicke später neigte sich der Körper eines Menschen über die Grube.

Es war unser Pfarrer im Amtsornat. Ich sehe noch seine großen,

verwunderten Augen und das mächtige Sammetbarett auf dem blonden Kopf.

Dann drängten sich andere Köpfe vor, alle erschreckt und erstaunt. Man

holte schnell eine Leiter und schob sie zu mir hinunter. Es kam jemand

herabgeklettert und half mir behutsam an der Leiter auf. Nun sah ich, daß

ich mich auf dem neuangelegten Teil des Kirchhofs befand. Ich hatte die

Nacht in einem frisch geschaufelten Grab gelegen. Man trug mich vorsichtig

in das Leichenhäuschen hinüber, damit ich dort warte, bis ein Wagen käme.

Während des Wartens sah ich durch die Fenster des Häuschens, wie man einen

Sarg vom Leichenwagen lud und auf jene Stelle hinabließ, wo ich die

vergangene Nacht zugebracht hatte.

Die Kurtisane Jamaica · 第 10 / 14 题