a) Der Dichter muß sich die Situation leibhaft vergegenwärtigen
c. 17, 1.
b) Er muß die Gefühlsstimmungen seiner Personen an sich selbst
darstellend erproben: c. 17, 2.
c) Er muß erst einen allgemeinen Umriß der Fabel entwerfen
und dann Namen und Episoden einfügen: c. 17, 3.
d) Die Episoden müssen begrenzt sein: c. 17, 4.
e) Schürzung und Lösung des dramatischen Knotens: c. 18, 1--3
f) Die Tragödie darf nicht episch angelegt sein: c. 18,4--5.
g) Der Chor muß die Rolle eines Schauspielers annehmen
und eng mit der Handlung verknüpft sein. Daher chorische
Intermezzi (Embolima) zu verwerfen: c. 18, 6.