a) Sie muß ein richtiges Ganze von einem bestimmten Umfang sein:
c. 7, 1--3.
b) Einheit der Handlung, nicht Einheit der Person erforderlich:
c. 8, 1--4.
c) Der Unterschied des Dichters und des Geschichtsschreibers:
c. 9, 1--7.
d) Episodische Fabeln ein Verstoß gegen die Einheit: c. 9, 8.
e) Das Wunderbare und der Zufall als dramatische Motive: c. 9, 9.
f) Einfache und verflochtene Fabeln: c. 10, 1--2.
g) Die drei Teile der Fabel: c. 11.
(1) Peripetie: c. 11, 1.
(2) Erkennung: c. 11, 2--4.
(3) Die leidvolle Tat (Pathos): c. 11, 5.
h) Exkurs über die quantitativen Teile der Tragödie: c. 12, 1--2.
(1) Prolog.
(2) Epeisodion.
(3) Chorlied (Parodos, Stasimon, Kommos).
(4) Exodos.
i) Wie die Fabel beschaffen sein muß, um Mitleid und Furcht zu
erregen: c. 13--14.
(1) Der Held muß eine Mittelstellung einnehmen zwischen
dem Makellosen und dem Bösewicht: c. 13, 1--3.
(2) Der einfache Ausgang dem doppelten vorzuziehen: c. 13, 4--6.
(3) Die vier Arten der Handlung, die Mitleid und Furcht erregen
und deren Rangordnung: c. 14,1--9.
(a) A kennt B und tötet ihn.
(b) A kennt B nicht und tötet ihn, mit oder ohne
Erkennung nach der Tat.
(c) A kennt B und steht von dem Versuch ab, ihn
zu töten.
(d) A kennt B nicht, durch Erkennung an dem
Versuch ihn zu töten verhindert.