Notierte Gedanken

(1880)

Nur das ist stark ...

„Nur das ist stark, wofür Blut vergossen wird“ – bloß vergessen die

Nichtswürdigen, daß es sich nicht bei denen als stark erweist, die das

Blut vergießen, sondern bei denen, deren Blut vergossen wird. Und das,

gerade das ist das Gesetz des Blutes auf Erden.

Kirche und Staat ...

Als Staat konnte der Staat M. und N. nicht begnadigen (der Wille des

Monarchen ausgenommen). Denn was ist eine Hinrichtung? – Im Staat: ein

Opfer für eine Idee. Stünde aber an Stelle des Staates die Kirche – dann

gäbe es keine Hinrichtungen. Kirche und Staat darf man nicht

verwechseln. Daß man sie noch verwechselt, ist ein gutes Zeichen, denn

daraus folgt, daß bei uns eine Neigung zur Kirche vorhanden ist. In

England und Frankreich hätte man kein Bedenken getragen, sie zu

erhängen.

Die Frauenfrage.

Der ganze Fehler der „Frauenfrage“ besteht darin, daß man Unteilbares

teilt, Mann und Weib einzeln betrachtet, während sie doch ein einziger

geschlossener Organismus sind. („Und er schuf sie, Mann und Weib ...“)

Ja sogar mit den Kindern, mit den Nachfahren und Vorfahren und mit der

ganzen Menschheit ist der Mensch ein einziger unteilbarer Organismus.

Die Gesetze aber teilen immer und lösen alles womöglich in die

Urbestandteile auf. Die Kirche dagegen teilt nicht.

In der Natur ist alles für das Normale berechnet, alles nach dem Muster

des Heiligen und Sündlosen zugeschnitten. (Der Mann 30 Jahre alt, die

Frau 30 Jahre.) Die Schönheit ist dem Weibe zu Anfang gegeben, um den

Mann zu fesseln, denn das sittliche Band ist noch schwach. Später ist

die Schönheit nicht mehr nötig, man liebt das Weib, weil man seelisch

zusammenwächst (organische Verbindung).

Unsere öffentliche Meinung ...

Unsere öffentliche Meinung ist deshalb nicht viel wert, weil sie bisher

erst im Entstehen begriffen war, sich erst zu bilden begann. Bilden aber

kann sie sich nur im langen Lauf der Geschichte, durch viele

Generationen.

Liberalismus und Tat.

Unsere ganze liberale Partei steht abseits vom tätigen Leben, sie nimmt

an der Tat nicht teil, sie ist mit ihr überhaupt nicht in Berührung

gekommen. Sie hat nur verneint und gespöttelt.

Sozialismus und Christentum.

Man versuche doch zu teilen, versuche doch einmal festzusetzen, wo die

eigene Persönlichkeit aufhört und die andere anfängt! Das stelle man

einmal durch die Wissenschaft fest! Die Wissenschaft macht sich eben

daran. Und der Sozialismus stützt sich ja gerade auf die Wissenschaft.

Im Christentum ist schon die Frage undenkbar. Welches sind die Chancen

dieser und jener Lösung? – Es wird ein neuer unvorhergesehener Geist

aufkommen.

Reichtum.

Reichtum ist eine Stärkung des einzelnen, eine mechanische und geistige

Befriedigung, folglich eine Loslösung des Einzelnen vom Ganzen.

Das Volk.

Im Volk ist das Bedürfnis nach etwas _Neuem_, einem neuen Wort, einem

neuen Gefühl vorhanden, das Bedürfnis nach einer neuen Ordnung. Die

sorglose Zeit der Trunkenheit nach der Bauernbefreiung geht vorüber.

Noch nie ist das Volk für gewisse Einflüsse so empfänglich gewesen (und

schutzlos ihnen preisgegeben) wie gerade jetzt. Z. B. die Sekte der

Stundisten[36]. Sogar die nihilistische Propaganda wird ihren Weg

finden. Hat es bisher nur wegen der Dummheit, Unerfahrenheit und

Naivität der Propaganda noch nicht getan. Man muß auf der Hut sein. Man

muß das Volk beschützen. Unsere Kirche aber verharrt seit Peter dem

Großen in einem Zustande der Lähmung. Es ist eine furchtbare Zeit, und

dazu nun noch diese Trunksucht. Und die Stundisten. Währenddessen ist

unser Volk fast ganz sich selbst überlassen, nur auf die eigenen Kräfte

angewiesen. Unsere Intelligenz – alles geht vorüber.

Rußland und die Korporationen.

Deutsche, Polen, Juden – lauter Korporationen, und helfen sich

gegenseitig. Nur in Rußland gibt es keine Korporationen, nur Rußland

allein ist geteilt. Und außer diesen Korporationen noch die mächtigste:

die alte administrative Routine. Man sagt: unsere Gesellschaft sei nicht

konservativ. Allerdings; die historische Entwicklung der Dinge (seit

Peter) hat sie ja selber dazu gemacht. Und vor allem: sie sieht nicht,

was es zu konservieren, zu erhalten gäbe. Alles ist ihr genommen, sogar

die gesetzliche Initiative. Alle Rechte des russischen Menschen sind

negativ. Gebt ihm etwas Positives und ihr werdet sehen, daß er

gleichfalls konservativ sein wird. Dann hätte er doch etwas, was zu

erhalten wäre. _Nicht konservativ ist er bloß deshalb, weil es bei uns

nichts zu erhalten gibt._ „Je schlimmer, desto besser“ – das ist doch

bei uns nicht etwa eine leere Redensart, sondern zum Unglück – die Sache

selbst.

Frankreich.

„Nowoje Wremja“, Nr. 1667, 28. Oktober 1880. Baron Hübner prophezeit die

nächsten sozialistischen Bewegungen in Frankreich und in Europa. Rußland

wird zum Bündnis aufgefordert. (_Rußland soll nicht darauf eingehen!_ Es

soll seine eigenen Vorteile wahrnehmen! Der Sozialismus wird an Rußland

zerschellen.) In Frankreich werden sich den Sozialisten unfehlbar die

Jesuiten anschließen und überhaupt alle Katholiken, die dank Gambettas

Dummheit aus Paris ausgewiesen sind, alle Legitimisten und Bonapartisten

werden sich dem Sozialismus zuwenden. Freilich ist das konservative

Frankreich noch stark, trotz der Dummheit der Regierenden und der

Dummheit der Republik. Aber das ist der Anfang vom Ende. Das Ende der

Welt naht. Das Ende des Jahrhunderts wird sich in einer Erschütterung

kundtun, wie noch nie zuvor. Rußland muß bereit sein, soll sich nicht

bewegen, soll aufpassen und warten. Wenn es sich nur nicht zu einem

Bündnis verleiten läßt! Das wäre furchtbar! Dann ist es aus mit Rußland,

endgültig aus. Bei uns gibt es keinen Sozialismus, absolut keinen. Der

ganze gesunde Teil des russischen Volkes aber wird sich nicht rühren,

und der ist unzählbar groß.

Die Juden.

Und wenn auch alle Juden _in corpore_, wenn das ganze Kahal wie eine

Verschwörung über Rußland steht und den russischen Bauern aussaugt – oh,

wir haben nichts dawider, wir sagen kein Wort, kein Wort! Sonst könnten

wir ja am Ende gar den Vorwurf der „_Unliberalität_“ einheimsen: man

würde schließlich von uns denken, wir hielten unsere Religion für besser

als die jüdische und bedrängten die Juden aus „religiöser Unduldsamkeit“

– um Himmels willen, was dann! Man denke nur und frage sich – was dann!

Die besseren Menschen.

Wer sind bei uns die besseren Menschen? Der Adel ist zerstört. In

Frankreich ward er gleichfalls zerstört. Die Ehrenlegion wurde

aufgepfropft, aber sie hat ihre Aufgabe nicht gelöst. (In Europa werden

die besseren Menschen von der Obrigkeit bestimmt.) Bei uns führte Peter

der Große, um die Aristokratie der Bojaren zu unterdrücken, vierzehn

Rangklassen ein. Eine Analogie mit der Ehrenlegion. Sie wurden

aufgepfropft, aber sie haben nicht einmal angefangen, die Aufgabe zu

lösen, sind vor allem vom Volksgeist nicht anerkannt, und selbst bei den

Beamten gehen sie dem Bankrott entgegen. (Beamte für Sold, die

Affäristen, Advokaten, Banken werden die Aristokratie überwältigen.)

Indessen geht es doch nicht ohne bessere Menschen. Peter handelte im

europäischen Geiste, als er die vierzehn Klassen schuf, denn die

„Besseren“ wurden nun gleichfalls von der Obrigkeit geschaffen und

gingen nicht aus dem Volksgeist hervor. Die Besseren müssen aber vom

Volk bezeichnet werden und werden es auch. Diese neue Einteilung wird

sich bei uns eher als sonstwo verwirklichen. Noch ist das Volk stumm,

das ist wahr, doch nennt es schon außer Alexei, dem Gottesknecht, z. B.

Suworoff, Kutusoff. Aber es hat ja noch keine Stimme. Die Stimme der

Intelligenz ist zu unklar und dem Volk zu unverständlich, übrigens auch

gar nicht vernehmbar. Gott weiß, wen die Intelligenz für die Besseren

erklärt. Die Pariser Kommune und der westliche Sozialismus wollen keine

Besseren, sie wollen Gleichheit und würden Shakespeare enthaupten.

Unserem Volk ist Neid vollkommen fremd. Vollbringt für das Volk eine

gute Tat und es wird euch als seine Helden verehren. (Nur müßt ihr das

Volk lieben, nicht indem ihr es zu euch emporzuheben trachtet, sondern

indem ihr euch selber vor ihm beugt ...)

Ehrfurcht.

Die Höhe einer Menschenseele ist zum Teil danach zu ermessen, wie weit

und vor wem sie fähig ist, Ehrfurcht und Verehrung zu bezeugen (oder

Andacht zu empfinden).

Der Jude.

Alle die Bismarck, Beaconsfield, die Französische Republik und Gambetta

usw. – alle die sind, als Macht, für mich eine Vorspiegelung. Und je

länger, desto mehr. Ihr Herr, wie der Herr aller, der Herr ganz Europas

ist doch nur der Jude und seine Bank. Wir werden es ja erleben, daß er

plötzlich sein Veto einlegt und Bismarck wie ein Stäubchen von seinem

Platze gefegt wird. Der Jude und die Bank beherrschen jetzt alles:

sowohl Europa wie die Aufklärung, die ganze Zivilisation und den

Sozialismus – besonders den Sozialismus, denn durch ihn wird er das

Christentum mit der Wurzel ausrotten und die christliche Kultur

zerstören. Und wenn dann nichts als Anarchie übrigbleibt, da wird dann

der Jude an der Spitze des Ganzen stehen. Denn indem er den Sozialismus

predigt, bleibt er als Jude mit seinen Stammgenossen doch außerhalb, und

wenn der ganze Reichtum Europas vertan ist, bleibt die Bank des Juden.

Dann mag der Antichrist kommen und die Anarchie herrschen.

Das Ideal ...

Das Ideal menschlicher Schönheit – ist das russische Volk. Ich muß

unbedingt auf diese Schönheit aufmerksam machen, den aristokratischen

Typus zeigen usw. Unwillkürlich fühlst du, daß er menschlich nicht unter

dir steht; und bald werdet ihr fühlen, daß er höher steht als ihr.

Katerina Iwanowna („_Brüder Karamasoff_“).

Ein Mensch, der in seinem ganzen Leben nicht lebt, sondern sich selbst

ausdenkt.

Eine Konstitution.

Unsere Intellektuellen werden vom Volk doch nichts Vernünftiges zu sagen

verstehen. Sie werden das Volk nur in Erstaunen setzen und es zu guter

Letzt, und zwar sehr bald, um seine Geduld bringen – und damit wird die

Sache enden.

Väter und Söhne ...

„Väter und Söhne“ – die Eigenen erkennen die Eigenen nicht.

Volk ...

Die Behörden und alle diese Beamten, die sind doch in ihrem Verhalten

zum Volk ungefähr: „_A quelle sauce voulez vous qu’on vous mange, mais

nous ne voulons pas_“, usw. Dumpfe Verzweiflung.

Das Volk – dort ist alles. Das ist doch ein Meer, das wir bloß nicht

sehen, da wir uns vom Volk im finnischen Sumpf abgesondert haben.

„Ich liebe dich, Schöpfung Peters ...“

Pardon, nein, ich liebe sie nicht.

Fenster, Löcher – und Monumente.

Niemand traut uns, alle hassen uns, – warum? Weil Europa instinktiv

etwas Neues, ihm nicht im geringsten Ähnliches in uns spürt. In diesem

Punkt stimmt Europa ganz mit unseren Westlern überein: die hassen

Rußland gleichfalls, weil sie in ihm etwas Neues, noch nie Dagewesenes

wittern.

Der Osten, Asien, Eisenbahnen! Wir aber leben für Europa. Sparen sollten

wir, 4 statt 40 ausgeben – Peter der Große hätte es getan – und nicht

vergessen: Rußland liegt zwar in Europa, aber in der Hauptsache doch in

Asien. Nach Asien! nach Asien!

Formel.

Das russische Volk lebt ganz in der Rechtgläubigkeit und in ihrer Idee.

Außer der Rechtgläubigkeit ist in ihm nichts und hat es nichts – und

braucht es auch nichts, denn die Rechtgläubigkeit ist alles; sie ist –

Kirche, und Kirche ist die Krönung des Gebäudes, und zwar auf ewig. Sie

denken, ich werde das jetzt zu erklären anfangen? – keineswegs! Alles

später und unermüdlich. Vorläufig aber stelle ich nur die Formel auf und

füge noch eine andere hinzu: Wer die Rechtgläubigkeit nicht versteht –

der wird auch nie und nimmer das russische Volk verstehen. Ja nicht nur

das: der kann das russische Volk nicht einmal lieben, sondern wird

höchstens ein imaginäres Volk lieben, wie er das russische Volk in

Wirklichkeit zu sehen wünschte. Und andererseits wird auch das Volk

einen solchen Menschen nicht als zu ihm gehörig anerkennen: liebst du

nicht das, was ich liebe, glaubst du nicht daran, woran ich glaube und

achtest du nicht mein Heiligtum, so bist du nicht mein Bruder. Oh, das

Volk wird ihm deshalb nicht zu nahe treten, wird ihn weder überfallen,

noch berauben, noch verprügeln, es wird ihm nicht einmal ein böses Wort

sagen. Es ist zu großzügig dazu, es kann viel aushalten und ist in

Glaubenssachen duldsam. Das Volk wird den, der es anders sehen wollte,

ruhig anhören – wenn er gescheit ist und zu reden versteht –, wird ihm

für Ratschläge sogar danken, für die Wissenschaft, die man ihm bringt,

wird sogar manchen Rat befolgen, denn das russische Volk ist großzügig

und versteht die Dinge auseinanderzuhalten. Aber als seinesgleichen wird

es ihn doch nicht ansehen, seine Hand wird es ihm nicht geben und sein

Herz ebensowenig. Unsere Intelligenz aber im finnischen Sumpf sieht an

ihm vorbei, und ärgert sich, wenn man ihr sagt, daß sie das Volk nicht

kenne.

Die Lage des Bauern.

Grund genug zum Verzweifeln. Wozu soll er sich ausnutzen lassen, auch er

wird zum Exploiteur. _Höchstens ein Heiliger_ bleibt standhaft.

Konstitutionelle, Reaktionäre.

Sie werden doch nur die Interessen Ihrer Gesellschaft vertreten, nicht

aber die des Volkes. Das Volk werden Sie wieder zu Leibeigenen machen

wollen. Kanonen werden Sie gegen das Volk verlangen! Und die Presse –

die Presse werden Sie nach Sibirien verbannen, sobald sie nur im

geringsten Ihr Mißfallen erregt. Nicht nur gegen Sie etwas zu sagen wird

verboten sein – nicht einmal atmen wird man in Ihrer Gegenwart dürfen.

Grundbesitz.

Der Hauptgrund, weshalb unsere Gutsbesitzer sich mit dem Volk nicht

verstehen und keine Arbeiter finden können, ist der, daß sie selber

nicht Russen, sondern vom Boden losgelöste Europäer sind.

Klassischer Unterricht.

... Wenn man ihn allmählich einführt, nicht plötzlich in

unverhältnismäßiger Weise die Bildung erweitert, sondern vorläufig nur

den Boden vorbereitet – dann bekämen wir nach und nach ein Kontingent

junger Leute mit klassischer Bildung. Und diese würden den Grundstock,

den Anfang des weiteren bilden. Ferner könnte man etwa alle fünf Jahre,

oder alle vier Jahre einmal die Unterrichtsstunden der klassischen

Sprachen vermehren ... Das dauerte länger, aber es wäre richtiger. Bei

uns aber hat man eine Vorliebe fürs Plötzliche (_sic_) – zwanzigtausend

Werst Eisenbahn wurden bei uns in zehn Jahren gebaut, obschon das alles

freie Kapital von der Landwirtschaft und der Industrie fortzog. So

berief man die tschechischen Lehrer der alten Sprachen, – diese kalten,

teilnahmslosen, der Jugend feindlich Gesinnten, die die russische

Sprache nicht verstehen und als minderwertig erachten. Sie wurden

gehaßt, verachtet, verspottet. Mitunter war sogar das Nationalgefühl im

Schüler verletzt – bei uns aber ist davon ohnehin schon erschreckend

wenig übriggeblieben ...

Wie man ...

Wie man bei uns glaubt, alles Unglück Rußlands würde durch eine

Konstitution beseitigt werden, so ist man in Europa übereingekommen –

bewußt und unbewußt –, daß man zunächst mit Rußland ein Ende machen

müsse, denn Rußland halte die Völker Europas von der inneren Arbeit ab,

zwinge sie, ihre großen Heere zu erhalten und den Sultan zu beschützen,

so daß sie ihn nicht aus Europa hinausjagen und seinen Besitz unter sich

teilen können! An allem, heißt es, ist Rußland schuld ...

Wir können uns ihrem Haß nicht entziehen und einmal werden sie sich auf

uns stürzen und uns zerreißen.

Ein Projekt.

Nein, wir wissen noch nicht einmal, wie sie uns hassen. Nein, es ist

nicht nur das, daß es nicht ihre Zivilisation ist und wir nicht Europäer

sind. Nein, sie wittern die Idee, die zukünftige, selbständige,

russische, obschon sie bei uns noch nicht geboren, nur die Erde

unheimlich schwanger von ihr ist und sich schon anschickt, sie unter

furchtbaren Qualen zu gebären. Wir glauben es bloß nicht und lachen.

Nun, die Europäer aber ahnen sie schon. Sie ahnen mehr als wir selbst,

d. h. als die russische Intelligenz. Was soll uns die Idee, wir bringen

sie selber um. Wir leben für Europa, heißt es doch, alle nur zum

Zeitvertreib für Europa, alle und alles – und für unsere Unschuld.

Dann wird man’s glauben.

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