_a_) in einem groben, linnenen, mit einer verrosteten Stecknadel
zusammengesteckten Lappen, der anscheinend weiss gewesen, und durch
den sichtlich darauf befindlichen Kalk vielfach zerfressen ist;
_b_) aus grossen Mengen grösserer oder kleinerer, talgartiger,
gelblich weisser, schmieriger, an der Flamme schmelzender
Massen, die sich deutlich wie sogenanntes Fettwachs verhalten.
Einzelne der nachher zu beschreibenden Knochen, namentlich die
beiden Oberschenkelbeine, das Stirnbein, die Hüftbeine und
Unterkieferbeine sind noch mehr oder weniger in diesem Fettwachs
eingehüllt, wie es denn überhaupt eine lange und mühsame Arbeit war,
_c_) die gefundenen Knochen _resp._ aus dem Sand, Kalk, Lappen und
Fettwachs möglichst einzeln zu gewinnen.
Dieselben bestehen in:
1) einem dreifach zerspaltenen Scheitelbeine, an seinem grössten
Durchmesser 3-1/2 Zoll lang _resp._ 2-3/4 Zoll breit, mit
Fettwachs, Sand und Kalk verunreinigt;
2) dem grössten Theile eines Hinterhauptbeins von dreieckiger
Gestalt mit deutlicher äusserer Protuberanz, von seiner Basis bis
zur Spitze 2-3/8 Zoll hoch und 2-1/2 Zoll breit;
3) einem halbmondförmigen Fragment eines Scheitelbeins, 2 Zoll hoch
und 2-1/2 Zoll breit, an welchem noch einzelne gleich weiter zu
beschreibende Haare kleben;
4) einem Stirnbein mit deutlich entwickeltem Höcker, vom
Augenhöhlenfortsatze bis zur Spitze 2 Zoll hoch und ebenso breit;
5) zwei Unterkieferbeinen, jede Hälfte 2 Zoll lang, Höhe in der
Mitte 3/8 Zoll;
6) einem unförmlichen, dünnen und flachen Knochenstückchen, was
muthmaasslich dem Siebbeine angehörte;