13) Nach kunstgemässer Zurückschlagung der weichen Bedeckungen
zeigen sich dieselben von innen an ihrer hintern Hälfte durchweg
mit dunkelm Blut infiltrirt und nun entdeckt man bei genauer
Besichtigung eine sternförmige Fissur, deren Mittelpunkt 3/4
Zoll über der Protuberanz nach links hinüber anfängt und sich
von hier in drei Strahlen oder unregelmässig zackigen Rissen
durch das Hinterhaupt erstreckt. Der eine derselben setzt sich
in unregelmässigem Zickzack noch 2 Zoll weit auf das rechte
Scheitelbein fort, und ein zweiter, eben solcher, pflanzt sich bis
in den Schuppentheil hinein, im Ganzen 2-1/2 Zoll weit fort. Ein
dritter Spalt erstreckt sich im Hinterhaupte bis zum grossen Loch
hinunter. Die Risse haben eine Dimension von höchstens 1/4 Linie
und erscheinen roth vom unterliegenden Blute.
14) Die Schädelknochen wurden hierauf abgesägt. Sie waren von
gewöhnlicher Dicke, und mit Ausnahme des schon beschriebenen
unverletzt, aber an den Sprungstellen in ihrer Diploe mit Blut
infiltrirt.