~Schuss in die _Vena cava_.~
Die sämmtlichen nun folgenden neun Fälle betrafen die aufständischen
Kanalarbeiter, einen Maurer- und zwei Schneidergesellen, einen
vormaligen Tabagisten, drei Tagelöhner und zwei unbekannte Arbeiter.
Bei _T._ fanden sich drei Pfund halbgeronnenen Blutes in der
Bauchhöhle, die aus einer Verletzung der _Vena cava_ geflossen waren.
Die Eingangsstelle der Kugel war über dem linken Hüftbeinkamme, und
in diesem Falle waren die Ränder der Schusswunde zwei Linien breit
blau sugillirt. Nicht nur, dass die Kugel, die auch hier im Leichnam
stecken musste, da sie nicht hinausgegangen war, sich auch hier nicht
auffinden liess, so verschwand sogar -- was ich in noch zwei andern
Fällen gesehen habe -- eine Sonde, die in den Schusskanal gesteckt
worden war, um seine Direction näher zu ermitteln, und musste lange in
der geöffneten Bauchhöhle gesucht werden, ehe sie sich wieder fand.