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Bis zum höchsten Bergesort.
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Hier in öder Felsenritzen
Sieht er einen Klausner sitzen.
Dieser Klausner, alt und greis,
Tritt aus seinem Steingehäus.
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Und aus Knoppen seiner Tasche
Hebt er ernst die Wanderflasche.
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„Ich“ -- so spricht er -- „heiße Krökel
Und die Welt ist mir zum Ekel.
Alles ist mir einerlei.
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Mit Verlaub! Ich bin so frei.
Oh, ihr Bürsten, oh, ihr Kämme,
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Taschentücher, Badeschwämme,
Seife und Pomadebüchse,
Strümpfe, Stiefel, Stiefelwichse,
Hemd und Hose, alles gleich,
Krökel, der verachtet euch.
Mir ist alles einerlei.
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Mit Verlaub, ich bin so frei.
Oh, ihr Mädchen, oh, ihr Weiber,
Arme, Beine, Köpfe, Leiber,
Augen mit den Feuerblicken,
Finger, welche zärtlich zwicken,
Und was sonst für dummes Zeug --
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Krökel, der verachtet euch.
Mir ist alles einerlei.
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Mit Verlaub, ich bin so frei.
Nur die eine, himmlisch Reine,
Mit dem goldnen Heilgenscheine
Ehre, liebe, bet ich an;
Dich, die Keiner kriegen kann,
Dich du süße, ei ja ja,
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Heilge Emerenzia.
Sonst ist alles einerlei.
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