Halte mal das Kind indessen.“

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Knopp ist dieses etwas peinlich.

Plünne machet alles reinlich.

Knopp, der fühlt sich recht genirt.

Plünne hat derweil servirt.

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Jetzt eröffnet er das Bette

Der Familienlagerstätte.

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In dem Bette, warm und schön,

Sieht man eine Schale stehn.

Nämlich dieses weiß ein Jeder:

Wärmehaltig ist die Feder.

Hat man nun das Mittagessen

Nicht zu knappe zugemessen,

Und, gesetzt den Fall, es wären

Von den Bohnen oder Möhren,

Oder, meinetwegen, Rüben

Ziemlich viel zurückgeblieben,

Dann so ist das Allerbeste,

Daß man diese guten Reste

Aufbewahrt in einem Hafen,

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Wo die guten Eltern schlafen,

Weil man, wenn der Abend naht,

Dann sogleich was Warmes hat.

Diese praktische Methode

Ist auch Plünnens ihre Mode.

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„So“ -- ruft Plünne -- „Freund, nanu

Setz dich her und lange zu.“

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Knopp hat aber, wie man sieht,

Keinen rechten Appetit.

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Schnell verläßt er diesen Ort

Und begibt sich weiter fort.

Freund Mücke.

Knopp begibt sich weiter fort

Bis an einen andern Ort.

Da wohnt Einer, den er kannte,

Welcher Mücke sich benannte.

Wie es scheint, so lebt Herr Mücke

Mit Frau Mücke sehr im Glücke.

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Eben hier, bemerken wir,

Küßt er sie und spricht zu ihr:

„Also Schatz, ade derweil!

Ich und Knopp wir haben Eil,

Im historischen Verein

Wünscht er eingeführt zu sein.“

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Bald so öffnet sich vor ihnen

Bei der Kirche der Kathrinen

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Im Hotel zum blauen Aal

Ein gemüthliches Lokal.

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Mücke scheinet da nicht fremd,

Er bestellt, was wohlbekömmt.

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Junge Hähnchen, sanft gebraten,

Dazu kann man dringend rathen,

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Und man darf getrost inzwischen

Etwas Rheinwein drunter mischen.

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Nöthig ist auf alle Fälle,

Daß man dann Mussö bestelle.

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Nun erfreut man sich selbdritt,

Denn Kathinka trinket mit!

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„So, jetzt wären wir so weit,

Knopp, du machst wohl Richtigkeit.“

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Lustig ist man fortspaziert

Zum Hotel, wo Knopp logirt.

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Heftig bollert man am Thor,

Der Portier kommt nicht hervor.

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„Komm“, -- ruft Mücke -- „Knopp, komm hier,

Du logirst die Nacht bei mir!“

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Schwierig, aus verschiednen Gründen

Ist das Schlüsselloch zu finden.

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So so so! Jetzt nur gemach,

Tritt hinein, ich komme nach.

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Knopp schiebt los. Indessen Mücke

Bleibt mit Listigkeit zurücke.

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Schrupp! -- Wie Knopp hineingekommen,

Wird er an die Wand geklommen.

„Wart!“ -- ruft Mückens Ehgemahl --

„Warte, Lump, schon wieder mal!?“

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Weil sie ihn für Mücken hält,

Hat sie ihm so nachgestellt.

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Hei! Wie fühlt sich Knopp erfrischt,

Als der Besen saust und zischt.

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Bums! er fällt in einen Kübel,

Angefüllt mit dem, was übel.

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Oh, was macht der Besenstiel

Für ein schmerzliches Gefühl!

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Und als regellose Masse

Findet Knopp sich auf der Gasse.

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Schnell verläßt er diesen Ort

Und begibt sich weiter fort.

Ein frohes Ereigniß.

Knopp verfügt sich weiter fort

Bis an einen andern Ort.

Da wohnt Einer, den er kannte,

Der sich Sauerbrod benannte.

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Sauerbrod, der fröhlich lacht,

Hat sich einen Punsch gemacht.

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„Heißa!!“ -- rufet Sauerbrod --

„Heißa! meine Frau ist todt!!

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Hier in diesem Seitenzimmer

Ruhet sie bei Kerzenschimmer.

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Heute stört sie uns nicht mehr,

Also, Alter, setz dich her,

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Nimm das Glas und stoße an,

Werde niemals Ehemann,

Denn als solcher, kann man sagen,

Muß man viel Verdruß ertragen.

Kauf Romane und Broschüren,

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Zahle Flechten und Tournüren,

Seidenkleider, Sammtjackets,

Circus- und Concertbillets --

Ewig hast du Nöckerei.

Gottseidank, es ist vorbei!!“

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Es schwellen die Herzen,

Es blinkt der Stern.

Gehabte Schmerzen,

Die hab ich gern.

Knarr! -- da öffnet sich die Thür.

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Wehe! Wer tritt da herfür!?

Madam Sauerbrod, die schein-

Todt gewesen, tritt herein.

Starr vor Schreck wird Sauerbrod,

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Abenteuer eines Junggesellen · 第 20 / 25 题