[1] Ist eine Erneuerung des alten: Een boerman hadde enen dommen sin
(Antw. LB. Nr. 35; ein anderer alter Text bei Willems Nr. 113). War
auch deutsch vorhanden, Ende des 15. Jahrh., s. Mone Anzeiger
1837. Sp. 170.
[2] Druck: half verwegen.
[3] Im Druck: Al waar ik mijn lief weer zag.
[4] Holländische Volkslieder. Gesammelt und erläutert. Breslau
1833. enthält nur 31 weltl. Lieder.
[5] Uebersicht der niederländ. Volksliteratur unter
Nr. 294. 305. 308. 314. 320. oder S. 207-214, 220-222, 224-226,
231-236. Mone nimmt alle Lieder auf, und weiß sie sogar in Tanzlieder,
Wächterlieder, Romanzen zu scheiden!
[6] Der Montag nach heil. 3 König, s. Kilianus v. verloren.
[7] Hänslein dagegen führte sein Gretlein ins Wirthshaus, Uhland
Nr. 256. A.
Nun wirtin, liebe wirtin,
schaut uns umb külen wein!
die kleider dises Gretlein
müßen verschlemmet sein.
[8] Sogar in einem Siebenbürgischen Liede, Firmenich 2, 827.
[9] Daraus die Lesart 10, 3. naer regten für maer regt en.
[10] Den Willems weglässt: dan eenen man was oudt.
[11] Gewiss war die ursprüngliche Lesart: Naer O. wil ik varen, naer
Oostland wil ik gaen. Den Anfang hatte dies Lied gewiss mit vielen
andern Liebesliedern gemein, s. vorher Nr. 103.
[12] Im Reineke Fuchs heißt Martin der Affe u. Lampe der Hase.