WIE MAN'S TREIBT, SO GEHT'S.

1 Gheldeloos, ghi doet mi pijn,

al mijn vreucht doet ghi verdroghen!

ic soude so gaerne vrolijc sijn,

woudt minen buidel ghedoghen.

2 Het was mi van te voren gheseit,

ic en wouder niet nae horen.

hadde ic een pennincsken wech gheleit,

dat mochte ic nu oorboren.

3 Ic plach te sitten op die bierbanc:

waer is den tijt ghevaren?

al buiten sweechs leit minen ganc,

niet hebben doet veel sparen.

4 Doen ic goet gheldeken had in mijn tas,

doen ghinc ic metten goey ghesellen,

mer nu mijn ghelt is al verteert,

nu moet ic boomkens tellen.

5 Wanneer ic in die taverne come,

ter tafelen ben ic haest gheseten,

dan make ic mi van achter uit,

dat die goey ghesellekens niet en weten.

6 Pot ende canne het is al verteert,

waer sal ics meer gaen halen?

die vrouwe die mi te borghen plach

die moet ic nu wel betalen.

7 Eten ende drinken is mijn motijf:

te sitten metten vollen balghe,

als ict ghebrenghen can int lijf,

voor die dore en staet gheen galghe.

8 Het was mi van te voren gheseit,

ic salder noch langhe op dinken.

als ic mijn buicsken hebbe ghevult,

so gae ic te Walem drinken.

Antw. LB. 1544. Nr. 51.--Dr. 8, 4. duncken (drinken).

¶ 2, 4. oorboren, oorbaren, nützen--4, 2. 5, 4. goey für goede, nach

der Volksaussprache--4, 4. d. i. früher konnte ich Geld zählen--5,

3. achter uit, zur Hinterthüre hinaus--7, 1. motijf, Vorsatz--8,

4. Walem, Waelhem in Brabant.

¶ Nr. 170.

Niederländische Volkslieder · 第 178 / 217 题