DAS PATERCHEN.

1 Daer ging een pater langs het land, :|:

hy had een nonneken by der hand.

hei, 't was in de mei zoo zei,

hei, 't was in de mei!

2 Sa pater, gy moet knielen gaen,

maer nonneken, gy moet blyven staen!

3 Sa pater, spreid uw zwarte kap,

daer uwe heilige non op stapp'!

4 Sa pater, geeft uw non een zoen!

dat moogdy nog wel driemaal doen!

5 Sa pater, heft uw nonneken op,

en danst weêr vrolijk met uw pop!

6 Sa pater, gy moet scheiden gaen,

maer nonneken, gy moet blyven staen!

7 Sa nonneken, wilt nu kiezen gaen

en neemt een' anderen pater aen!

Hei, 't is in de mei zoo zei,

hei, 't is in de mei!

Vlämisch: nach mündl. Ueberlieferung in Willems Liederen Nr. 124.

¶ 1, 3. das de mei zoo zei soll de zachte mei bedeuten! zei ist gar

kein Wort, wahrscheinlich ist es nur ein Jauchzer, der hier nicht

hoezee, sondern des Reimes wegen hoezei lautet. In Kortryk und anderswo

in Flandern singt man: hei, bezinne de mei zoo zei. Daraus will man

auf ein vorreformatorisches Alter des Liedes schließen, denn das soll

heißen: "gedenk aen de zachte mei als een' hoogtyd". Wahrscheinlich

ist es weiter nichts als ein missverstandenes: hei, wees inne de mei

zoo bly!--Während in Belgien Bursch und Mädchen mitten im Kreise der

Tanzenden niederknieen, nimmt in Friesland der Bursch das Mädchen

auf den Schoß. Dergleichen Verschiedenheiten finden sich gewiss

noch manche, ich möchte aber nicht aus dieser wie Snellaert folgern,

'was gewiss in Brauch kam, seit dort die Reformation das Knieen aus

der Mode gebracht.'

¶ Nr. 142.

Niederländische Volkslieder · 第 150 / 217 题