1 Ghestadighe minne draghe ic altijt,
dies lijdt mijn herte pijn.
mocht ic noch sijn van haer verblijt,
hoe vrolijc soude ic sijn!
tot haer soude ic mi keren,
gheen ander lief begheren,
want si is die alderliefste mijn.
2 Ist niet een druckelijc leven
te derven die ic min?
ic hadder mi toe begheven,
ic en was niet dan een kint;
ic dedet in corter uren
dat ic langhe moet besuren:
eilaes ic was so seer verblint!
3 Doen ic laeste met oghen aensach
die mijn herteken heeft bevaen,
doen was ic vrolijc nacht ende dach,
ende nu ist al ghedaen:
van haer ben ic ghescheiden,
allen druc moet ic verbeiden,
ic mach wel trurich gaen.
4 Mijn schip is mi ontdreven,
minen anker en leit niet vast,
mijn lief heeft mi begheven
recht als een onwaert gast.
eilaes tis buiten minen schulden!
nochtans moet ic mi verdulden,
al in mijn hert lide ic verdriet.
5 Die dit liet heeft ghedicht,
dat was een ruiter van droefheit,
sijn lief is hem onthelt,
tis haest ghenoech gheseit,
eilaes van haer is hi ghescheiden,
allen druc moet hi verbeiden,
is hi niet ghenoech ghequelt?
Antw. LB. 1544. Nr. 53. (früher, aber unvollständig Hor. belg. 2,
144. Willems Nr. 153.)
¶ 1, 1. ghestadich, beständig--2, 1. druckelijc, betrübt--2,
6. iets besuren, für etwas leiden--3, 1. laeste, lest, neulich--3,
6. verbeiden, gewärtig sein--5, 3. onthelt, abgeneigt, von helden,
hellen, neigen, geneigt sein.
¶ Nr. 92.