1 Ic stont op hoghen berghen,
ic sach ter see waert in,
ic sach een scheepken driven
daer waren drie ruiters in,
den enen stont in minen sin.
2 Den alderjoncsten ruiter,
die in dat scheepken was,
die schanc mi eens te drinken
den wijn uit een glas,
god loons hem die dat was!
3 'Ic brenct u, clein haveloos meisken!
ghi sijt van haven bloot;
om dat ghi een clein haveloos meisken sijt
daer om ic u laten moet,
ghi en hebter ja gheen goet.'
4 'Ben ic een clein haveloos meisken,
ic en bens alleine niet:
in een cloosterken wil ic riden,
god loons hem diet mi riet,
dat ic uit alle ghenoechten schiet!'
5 'Och joncfrou, als ghi te clooster gaet
ende als ghi wijnghe ontfaet,
hoe gheerne soude ic weten,
hoe u die nonnecleider staen,
als ghi in een clooster wilt gaen!'
6 Mer doen si in dat clooster quam,
haer vader die was doot,
men vant in al mijns heren lant
gheen riker kint ende was groot
ende niet van haven bloot.
7 Den ruiter hadt so haest vernomen,
hi sprac: 'sadelt mi een peert!'
dat si int clooster is ghecomen
dat mijnder herten so sere deert,
het is mi wel ridens weert.'
8 Mer doen hi voor dat clooster quam,
hi clopte aen den rinc:
'waer is dat joncste nonneken
dat hier lest wijnghe ontfinc?
het is so schonen kint.'
9 'Dat alderjoncste nonneken
en mach niet comen uit,
si sit al hier besloten
ende si is Jesus bruit,
si looft hem overluit.'
10 Dat alderjoncste nonneken
ghinc voor den ruiter staen,
haer haerken was afgeschoren,
die minne was al ghedaen,
nonneclederen had si aen.
11 'Ghi moocht wel thuiswaert riden,
stout ruiter! ghi moocht wel gaen,
ghi moocht een ander verkiesen,
mijn minnen is al ghedaen,
ic hebbe een ander leven aenghegaen.
12 Doen ic een clein haveloos meisken was,
doen stiet ghi mi metten voet,
om dat ic jonc ende arm was,
ic en hadde doen gheen spoet,
stelt nu te vreden uwen moet!'
Antw. LB. 1544, Nr. 87. (Uhland Nr. 961 B.)--Dr. 3, 1. brenghet u--5,
1. ioncfrou nonne--7, 1. had--8, 1. fehlt dat.
¶ 4, 5. ghenoechte, Freude--5, 2. 8, 4. wijnghe, wijhinghe, Weihe,
sacer ordo--6, 4. groot, angesehen--7, 4. het deert mi, es dauert
mich--12, 4. spoet, Fortgang, Glück.
Willems (Nr. 56.) hat diesen Text zu Grunde gelegt, aber öfter die
Lesarten des holländischen Textes eingefügt; zuweilen auch eigene
Aenderungen gemacht, z. B. 4, 5. dat ic der wereld ontvlied. Die
3. Str. lautet bei ihm also:
Ic brenghet u, haveloos meisken,
dat u God seghenen moet!
gheen andere soudic verkiesen,
waert ghi wat riker van goet,
dats gheen mi u laten doet.
und die 5. Str.
Hi sprac: wel schone joncfrouwe,
so ghi in het clooster gaet,
hoe gheerne soudic het weten
als ghi daer de wijding ontfaet,
hoe dat u dat nonnencleet staet.
Wie sich nun das Lied im Munde des Volks nach und nach gestaltet hat,
lernen wir aus dem folgenden Texte.
¶ Nr. 20.