Als wäre da kein Krankenhaus, kein Siechenheim, keine Trennung, noch
Trübsal.
Herbst war mir immer freund. Seine Stürme hochwillkommene Pfadgesellen.
Diesmal ist er mir zu froh. Seine Farbenpracht tut den überwachten
Augen weh. –
Er, der mich sonst so gut verstand, wenn ich meine Not in ihn
hineintrug, er lacht jetzt, da ich weine, er rüttelt mich auf, da ich
nach Ruhe verlange …