MONTAU DON: ENUEG

Ein Mann, der sein Weib liebt, fuchst mich

und sei sie die Liebe Frau von Toulouse.

Das verachte ich: Kaplane, einen Mund, der

in Lügen sich abschleift und bärtigen Mönch.

Pest über Habichte, die schon das andere

Ufer beschweben, Krüppel am Morgenweg

und den Filou, der unsere Tirade hochhebt.

O du Sau, die meinem Pferd Hafer frißt.

Wie kann man,

-- kotzt blau -- hartes Fleisch kauen und auf Pokern fluchen!

Und schlimm wie ein Hof ohne Violinen

ist Winters am Feuer liegen, wenn

die Taverne gut riecht.

O stürmischer Port

und heut die unsaubere Hure.

Haß auf sie. Mehr jedoch

dem Jüngling, der seine Wade bespiegelt

und fettem Weib, das dürre Lenden hat.

Schlimm Freunde ist es, müde zu sein und nicht

schlafen zu können.

Stehe von Lichtern gestreichelt: Gedichte · 第 18 / 21 题