Ein Mann, der sein Weib liebt, fuchst mich
und sei sie die Liebe Frau von Toulouse.
Das verachte ich: Kaplane, einen Mund, der
in Lügen sich abschleift und bärtigen Mönch.
Pest über Habichte, die schon das andere
Ufer beschweben, Krüppel am Morgenweg
und den Filou, der unsere Tirade hochhebt.
O du Sau, die meinem Pferd Hafer frißt.
Wie kann man,
-- kotzt blau -- hartes Fleisch kauen und auf Pokern fluchen!
Und schlimm wie ein Hof ohne Violinen
ist Winters am Feuer liegen, wenn
die Taverne gut riecht.
O stürmischer Port
und heut die unsaubere Hure.
Haß auf sie. Mehr jedoch
dem Jüngling, der seine Wade bespiegelt
und fettem Weib, das dürre Lenden hat.
Schlimm Freunde ist es, müde zu sein und nicht
schlafen zu können.