Worin von Prozessen, Justizräten die Rede; nebst einer
stillschweigenden Abhandlung: Was von Träumen zu halten sei?"
Dieser zweite Teil der Mitteilungen aus den Memoiren des Satan
erscheint um ein völliges Halbjahr zu spät. Angenehm ist es dem
Herausgeber, wenn die Leser des ersten sich darüber gewundert, am
angenehmsten, wenn sie sich darüber geärgert haben; es zeigt dies eine
gewisse Vorliebe für die schriftstellerischen Versuche des Satan, die
nicht nur ihm, sondern auch seinem Herausgeber und Übersetzer
erwünscht sein muß.
Die Schuld dieser Verspätung liegt aber weder in der zu heißen
Temperatur des letzten Spätsommers, noch in der strengen Kälte des
Winters, weder im Mangel an Zeit oder Stoff, noch in politischen
Hindernissen; die einzige Ursache ist ein sonderbarer Prozeß, in
welchen der Herausgeber verwickelt wurde und vor dessen Beendigung er
diesen zweiten Teil nicht folgen lassen wollte.
Kaum war nämlich der erste Teil dieser Memoiren in die Welt versandt
und mit einigen Posaunenstößen in den verschiedenen Zeitungen
begleitet worden, als plötzlich in allen diesen Blättern zu lesen war
eine