(vermag ihre heimliche Beängstigung durch seinen eigentümlichen
Zustand nicht mehr zu verbergen):
... Und wenn du mir diesen Augenblick die Weisung geben willst, Gabriel:
reise ab, in derselben Stunde will ich noch abreisen. Befiehl mir! Ich
weiß, daß du von diesem kalten, herzlosen Menschen abhängig bist. Ich
will deine Hand küssen und will abreisen. Ich sehe wohl ein ... ich will
nicht, daß du gepeinigt bist.
Schilling:
Horch mal, die See rauscht bis hier herauf. -- (Er horcht, erhebt
plötzlich aus starrer Versonnenheit ekstatisch die Arme, als ob er eine
überirdische Vision sähe): Oh! Oh!! Oh!!! Oh!!!! Das Element! Das
Element! (Wie geblendet von einem überirdischen Glanz, in den er sich
auflösen möchte, beginnt er zu wanken.)
Hanna:
Um Himmels willen, was ist dir denn, Gabriel?
Schilling:
Nichts! Gar nichts! Ruhn! Müde! Nur ausruhn, Liebchen!
Er hängt schwer in Hannas Armen, die ihn zur Erde niedergleiten
läßt.
Hanna:
Gabriel! Gabriel! Gabriel!