einer solchen Fahrt bei Kälte und Ostwind sein würde! Ich hab's ihr
hundertmal gesagt und sie zur Vorsicht ermahnt. Warum sie's trotzdem
getan hat, weiß der Himmel! Ich wasche jedenfalls meine Hände in
Unschuld!«
Der Doktor hatte noch einige Anordnungen getroffen und sich dann
in sehr ernster Stimmung verabschiedet. Die Diakonissin saß still,
die Hände im Schoß. Sie hatte die Mädchen zu Bett geschickt. Es
gab jetzt nichts zu pflegen und zu tun, bei dem tiefen Schlaf der
Bewußtlosigkeit da drinnen, in dem langsam, je weiter die Stunden
über Mitternacht hinaus vorrückten, die Fieberhöhe sank. Zuweilen
trat Maximiliane auf leisen Sohlen an das Bett und sah nach ihrer
Schwester. Dann schritt sie wieder durch die Räume, setzte sich,
nahm mechanisch ein Buch zur Hand und legte es weg, ohne darin zu
lesen, und erhob sich und stand am Fenster und schaute hinaus.
Draußen war tiefe, schwarze Winternacht. Nüchterner, reihenweiser
Laternenglanz auf der ausgestorbenen Straße, kaltes Sternenflimmern
über den beschneiten Dächern. Kein Laut, keine Bewegung in diesem
brütenden Dunkel. Berlin schlief. Sie dachte sich: Jetzt fährt ein
Zug durch die Finsternis. In dem sitzt er und kommt heim und findet
seine Frau zwischen Leben und Sterben -- halb im Sterben -- sie schrak
zusammen -- sie schloß im Stehen die Augen -- sie frug sich: ›Bist du
das wirklich? Ist das nun doch wahr? ... Und wie ist es gekommen?‹
Ein sonderbares Grauen vor etwas Unbekanntem, Geheimnisvollem
durchfröstelte sie. Da hörte sie von drinnen einen schwachen Laut,
und sofort verwandelte sie sich, im Instinkt der Pflicht, in die
barmherzige Schwester. Sie eilte in das Krankenzimmer. In dem kämpfte
das erste fahle Morgengrau mit dem gelblichen Dämmer der Nachtlampe.
Geisterbleich lag Ullas Kopf in den weißen Kissen. Sie war bei
Bewußtsein. Ihre Augen waren offen. Ihr Züge zeigten eine ängstliche
Spannung. Sie streckte der anderen die Hand entgegen und flüsterte:
»Versprich mir, Maxe ... nicht wahr, du tust's ...«
»Was denn, Ullachen?«
»Hol nachher, um halb elf, Erich selbst am Bahnhof ab! Er weiß ja noch
von nichts! ... Er soll es nicht von Fremden hören! Sag du's ihm, daß
es mit mir zu Ende geht!«
»Um Gotteswillen, Ulla -- was bildest du dir ein? In vierzehn Tagen
bist du wieder wohl und munter!«
Ein eigenes, feierlich-abwehrendes Lächeln durchgeistigte das Antlitz
der Kranken.
»Das weiß ich besser, Maxe! ...«
»Ulla -- man muß auch gesund werden ~wollen~! Das hilft auch,
wenn man krank ist. Denk' doch an deinen Mann! Du hast ihn doch so
lieb!«
»Und ob ich ihn lieb hab' ...« sagte Ulla von Logow langsam und
andächtig, den Blick nach oben, und hustete schmerzlich und hielt
immer noch die Hand der Schwester fest.
»Erinnerst du dich noch, Maxe ... wie wir beide hier darüber geredet
haben ... in diesem Zimmer. Es ist jetzt bald ein Jahr! ... Damals war
ich noch so voll Hoffnung -- voll Zuversicht! ... Ich dachte, es müßte
mir gelingen -- ich müßte seine Liebe wiedergewinnen. Ich hab' darum
gekämpft, wie eine Verzweifelte ...«
»Erzähl' mir das später einmal, Ulla! Du regst dich zu sehr auf!«
»Wann denn, Maxe? -- Ich bin bald ganz still! ... Ich bin ja so
schwach und krank. Ohne ihn kann ich nicht leben!«
»Du sollst ihn ja auch haben!«
Die Kranke sah sie traurig an und schüttelte den Kopf.
»Du hast ihn nach wie vor! Du wirst ihn ewig haben, solange er lebt
... Klingen dir nicht manchmal die Ohren? Ich bild' mir ein, das müßte
man förmlich hören, wenn ein anderer Mensch so immerzu an einen denkt
-- Tag und Nacht -- immerzu -- das tut er ...«
»Ulla!«
Die andere hustete. Das Sprechen bereitete ihr Schmerz. Ihre Stimme
war kaum vernehmbar.
»Es war ja lächerlich von mir, es zu versuchen, Maxe! ... Du bist ja
so, so viel stärker! ... Du stehst in ihm so unverrückbar wie ein Bild
von Erz ... O, er verrät sich nicht. Er war immer zu mir lieb und gut
...«
»Ulla -- hör jetzt auf!«
»Und du hast gerade so die Zähne zusammengebissen wie er! ... Euch
kann keiner einen Vorwurf machen. Ich bin an allem schuld! Ich hab's
schon früher geahnt, bei unserem letzten Gespräch. Wie jetzt der
Herbst ins Land gekommen ist, da hab' ich es allmählich ganz klar
erkannt!«
»Du mußt nicht so viel reden! Es schadet dir!«
»Ich hab' deine Liebe verraten, weil ich's gewußt hab' und hab' ihn
doch genommen ... und ich hab' seine verraten -- denn ich hab' ihn
ohne Liebe genommen. Das ist das ganze Geheimnis dieser zehn Jahre,
Maxe! So darf man nicht mit Menschen spielen! ... Jetzt weiß ich's!
... Ich bin jetzt besser ... Ich hab' zu viel gelitten! ... Ich bin
über mich hinaus!«
Sie richtete sich mit letzter Kraftanstrengung halb auf und flüsterte:
»Siehst du -- so kommt die dumme Geschichte jetzt ganz gelegen --
diese Ausfahrt von mir bei Wind und Wetter ... Es war ein Leichtsinn
von mir -- ich geb' es zu ... Ich hatt' es nicht bedacht! ... Sag ihm
gleich auf dem Bahnhof, daß es ein Leichtsinn war! ... Sag es Mama
und den Geschwistern ... sag es allen Leuten! ... Sie sollen es alle
glauben, daß es ein Leichtsinn war. Sie werden's auch! ... Warum denn
nicht? ... Du allein weißt es besser! Gib mir die Hand, Schwester ...
schau mir ins Gesicht und verzeih mir!«
Ihre Stimme war noch einmal laut und leidenschaftlich geworden. Die
andere stand erschrocken vor ihr. Sie strich sich mit der Rechten über
die Stirne: »Ulla, um Gotteswillen, was hast du getan?«
»Ich denke, das Rechte! Ich habe eine Ende gemacht. Freiwillig ... Ich
wußte: Die Ausfahrt ~war~ das Ende!« Sie sank zurück. Es war ein
feierlicher Ausdruck in ihren Zügen. »An den anderen liegt mir nichts!
... Aber du, Maxe ... du sollst mich doch so sehen, wie ich jetzt bin
und mich so im Gedächtnis behalten, und es niemandem verraten, bei
Gott im Himmel, -- auch Erich nicht! ... Ich hab' die Waffen gestreckt
vor eurer Liebe ... Es stand schon seit Wochen in mir fest. Wie Erich
nun in Schlesien war, hab' ich's ausgeführt und hab' mir draußen im
Grunewald mein Schicksal geholt ... und ich bereu' es nicht ...«
Ein schwerer Hustenanfall machte ihren Worten ein Ende. Sie rang
nach Luft. Maximiliane lag, aufschluchzend, neben ihrem Bett auf den
Knieen. Es wurde still. Die Kranke dämmerte erschöpft vor sich hin,
ein Rückschlag nach der Anstrengung des vielen Redens. Ihre Gedanken
wanderten wieder. Sie murmelte unverständliche Worte und bewegte
seltsam suchend die Finger. Ihre Schwester wußte nicht, wieviel Zeit
verstrichen war, während sie da kniete. Sie fuhr erst auf, als sich
ihr eine Hand leise auf die Schulter legte. Um sie war heller Tag.
Neben ihr stand eine Pflegerin vom Roten Kreuz. Der Arzt hatte sie zu
ihrer Entlastung geschickt. Er selbst wollte bald nachkommen. Und da
von nebenan schauten angstvoll ihr Bruder Otto und seine Frau herein,
und er flüsterte: »Ich hab' Mama noch gestern abend nach Darmstadt
telegraphiert. Sie kommt heute mittag hier an. Die Grotjans auch.
Peter ist schon da.«
Der kleine Grenadier drückte ihr stumm die Hand. Seine junge Frau
war an seiner Seite. Immer mehr Besucher füllten jetzt zwischen
acht und neun Uhr morgens flüsternd die Vorderräume der Logowschen
Wohnung: Günter von Ottersleben, durch den Fernsprecher aus seiner
Garde-Infanteriekaserne herbeigerufen, und hinter ihm sein Vater,
der General. Und der Freiherr und die Freifrau von Koninck kamen,
Burschen und Ordonnanzen mit Anfragen nach dem Befinden, das Telephon
klingelte, es war ein Treppauf und Treppab, ein Schweigen, ein Raunen,
unruhige Blicke nach den verschlossenen Türen, hinter denen der Arzt
mit den Krankenschwestern waltete.
»Sie gehen jetzt, Herrn von Logow abzuholen?« frug er leise, als sich
Maximiliane fertig machte.
»Ja, ich hab's ihr in die Hand versprochen!«
Der Doktor schaute auf.
»Sehen Sie, daß Sie keine Zeit verlieren!« sagte er sehr ernst.
»Bringen Sie ihn so rasch wie möglich! Sie wissen schon, was ich
meine!«
Es war ein kalter, klarer Wintertag. Die Straßen reingefegt vom
Schnee, der Himmel blau, die Häuser voll Fahnen. Maximiliane ging
das Spreeufer entlang. Wenig Menschen begegneten ihr bis zur
Weidendammer Brücke. Da umfing sie plötzlich das festliche Gewühl der
Friedrichstraße. Mächtige Girlanden hingen drüben an der Kaserne des
zweiten Garderegiments, nach der anderen Seite, gegen die Absperrung
unter den Linden zu, war unter dem Flaggenwald der beiden engen
Straßenfronten alles schwarz von Köpfen -- dahinter undeutlich der
Prunk der Auffahrt zum Kaiserschloß -- im Winde flatternde Federbüsche
der Generale -- schwarz-weiße Lanzenwimpel -- das Schaukeln und
Flimmern der Adlerhelme der Garde du Corps -- verwehte Musik --
wie eine Vision aus dem achtzehnten Jahrhundert die altfränkischen
Galakarossen mit dem hinten stehenden gepuderten Lakaien -- und dann
mit einem Schlag wieder der Alltag, das Hasten und Drängen auf dem
Bahnhof Friedrichstraße, zu dem sie emporstieg.
Sie hatte sich beeilen müssen, um gegen die herabflutenden
Menschenströme den Aufgang zu gewinnen. Atemlos stand sie oben auf
dem Bahnsteig im Wellenschlag der Menge. Es waren nur noch zwei
Minuten bis zur Ankunft des schlesischen Schnellzugs. Aber noch war
seine Tafel nicht aufgezogen und ein Beamter erklärte ihr den Grund:
Schneeverwehung ... Eine halbe Stunde Verspätung ...
Warten ... wieder warten ... Und daheim lag die Kranke ... die
Sterbende ... Sie schaute verstört vor sich hin. Sie wurde im Gedränge
angestoßen ... hin- und hergeschoben ... Langsam trat sie zur Seite,
ging wieder die Stufen hinab, über die Straße, gesenkten Haupts -- sie
wußte selbst nicht, wohin. Ihr Schwesternkleid schaffte ihr Durchlaß.
Auf einmal war sie an der Ecke der Linden, hart an der Ruhmeshalle,
wo eben die Parole ausgegeben war, die immer gleiche an diesem Tag:
»Es lebe Seine Majestät der Kaiser und König.« Sie sah vor sich die
mächtigen abgesperrten Flächen des Opernplatzes, sie sah von der
grauen Riesenfront des Hohenzollernschlosses die Reichsstandarte
purpurn über Berlin wehen, sie sah nach der anderen Seite bis zum
Brandenburger Tor hin den Festprunk der Siegesstraße, die Fahnen
und Kreuze, die Teppiche und Inschriften, sie sah vor sich auf der
lichten Weite des Asphalts Hunderte und Tausende von Offizieren, die
schärpenumgürtet, in lichtgrauem Mantel und hohen Stiefeln aus dem
Zeughaus traten -- sie sah die Federbüsche, die schwarzen und weißen
Roßschweife, die Pickel- und Kugelhauben, die Tschakos, die Adlerhelme
und Tschapkas und Bärenmützen. Und all dies bunte Gewimmel stand mit
einem Schlag still. Die Hände hoben sich zum Gruß -- ein Brausen
und Hochrufen und Tücherschwenken schwoll an den Seiten hinter den
Schutzmannsmauern an und durchzitterte die dunklen Menschenmassen und
rollte, sich immer verstärkend, bis über die Spree. Zwischen ihr und
der Ruhmeshalle war eine breite, freie Gasse. Mitten auf ihr schritt
ein General, sechs jüngere Offiziere ihm zur Linken, in einiger
Entfernung ein Schwarm von Gefolge: der Kaiser kehrte mit seinen
Söhnen vom Zeughaus nach dem Schloß zurück ...
Der Ruf der Tausende hallte Maximiliane im Ohr nach, während sie
sich umwandte und wieder den Weg nach dem nur wenige hundert
Schritte entfernten Bahnhof einschlug, dieser Ruf, der heute in
jeder deutschen Stadt erklang, auf jedem deutschen Panzer, der das
Meer durchfurchte, an jeder fernen Küste des Erdballs, an der die
schwarz-weiß-rote Flagge wehte. Das war das Heer. Das war das Reich.
Das war die Größe. Die eigene Not erschien einem wenigstens einen
Augenblick klein dagegen und kam dann wieder mit aller Macht über sie.
Sie stand und rang die Hände ineinander und atmete auf, als endlich,
endlich der Zug einlief und Erich von Logow ausstieg.
Er war in Zivil. Denn auf den Straßen Berlins durfte er sich heute
nur in Paradeuniform zeigen, und die konnte er erst zu Hause anlegen.
Mit ruhigem Gesicht schritt er dem Zug entlang, seine Handtasche in
der Rechten und erblickte plötzlich Maximiliane und blieb stehen, als
hätte er einen Geist gesehen.
»Du hier?«
»Ja.«
»Was ist denn geschehen?«
»Hast du unsere Depeschen nicht erhalten?«
»Nein!«
»Deine Frau ist sehr krank! ... Komm rasch!«
Er war betäubt. Er fand kein Wort. Stumm folgte er ihr. Als sie in
einem Automobil saßen, wiederholte sie mit erstickter Stimme: »Komm
rasch! ... Sonst kommst du zu spät!«
Und nun begriff er ...
Der Wagen schoß dahin. Erich von Logows Gesicht war fahl geworden.
»Maxe ... Sag mir die ganze Wahrheit!«
Und sie erwiderte, eingedenk ihres Worts: »Ulla war zu leichtsinnig!
... Sie ist ausgefahren. Dabei hat sie sich's geholt! Der Arzt gibt
kaum mehr Hoffnung!«
Sie stiegen aus und eilten die Treppen hinauf. Oben in der Wohnung
waren jetzt noch mehr Menschen. Die Mutter war aus Darmstadt gekommen,
die Grotjans aus Thorn -- all die Ottersleben und ihre Verwandten
waren beisammen. Aber nicht mehr in den Vorderräumen. Sie waren
sämtlich in das Krankenzimmer getreten. Sie umstanden schweigend mit
gefalteten Händen das Bett. Davor der Pfarrer. Der Arzt richtete sich
empor. Er murmelte: »Gott sei Dank! ... Da sind Sie!«
Ulla schlug noch einmal die Augen auf. Eine Bewegung ging über ihr
Gesicht. Sie erkannte die beiden, die an ihr Lager traten. Sie reichte
ihrem Mann die Hand. Es war ein schwaches Lächeln um ihre Lippen. Dann
tastete sie mit der Linken nach etwas. Sie nahm ihren schwindenden
Willen zusammen. Sie suchte es und fand es. Sie hatte, auf der anderen
Seite des Bettes, Maximilianes Rechte ergriffen und hielt sie so fest,
wie drüben die ihres Mannes, und sah die beiden an und bemühte sich,
deren Hände zusammenzulegen. Es war keiner im Zimmer, der das nicht
fühlte. Dann verließ sie die Kraft. Ihre Arme sanken nieder. Arzt
und Pflegerin beugten sich hastig über sie. Maximiliane drehte sich
zur Seite. Sie konnte nichts mehr sehen, so verschleierten ihr die
strömenden Tränen den Blick. Sie hörte nichts mehr. Es war eine tiefe,
große Stille ...
Und in ihr plötzlich die Stimme des Geistlichen: »Vater unser, der
du bist im Himmel! Dein Reich komme ... Dein Wille geschehe, wie
im Himmel, also auch auf Erden ...« eine Bewegung umher -- ein
Aufschluchzen ... da faltete auch sie die Hände ...
»Und vergib uns unsre Schuld, wie wir vergeben unsern Schuldigern!«
Sie sank am Bett der Toten auf die Knie. Ulla lag still. Auf der
anderen Seite kniete Erich von Logow. Vom Fenster her fiel über sie
beide und die Schläferin in ihrer Mitte ein heller Sonnenstrahl ...
~Rudolph Stratz~:
~Der weiße Tod~
Roman aus der Gletscherwelt. 41.-50. Tausend
~Buch der Liebe~
Sechs Novellen. 4. Tausend
~Der arme Konrad~
Roman aus dem großen Bauernkrieg von 1525 5. und 6. Tausend
~Die letzte Wahl~
Roman. 7. und 8. Tausend
~Montblanc~
Roman. 16.-22. Tausend
~Die ewige Burg~
Roman aus dem Odenwald. 9. Tausend
~Alt-Heidelberg, du Feine ...~
Roman einer Studentin. 46.-55. Tausend
~Es war ein Traum~
Berliner Novellen. 7.-9. Tausend
~Gib mir die Hand~
Roman. 20.-24. Tausend
~Ich harr' des Glücks~
Novellen. 7.-9. Tausend
~Du bist die Ruh~'
Roman. 18.-27. Tausend
~Der du von dem Himmel bist~
Roman. 13.-17. Tausend
~Herzblut~
Roman. 42.-51. Tausend
~Für Dich~
Roman. 49.-58. Tausend
~Liebestrank~
Roman. 32.-41. Tausend
~Du Schwert an meiner Linken~
Ein Roman aus der deutschen Armee 59.-68. Tausend
~Seine englische Frau~
Roman. 83.-95. Tausend
~Stark wie die Mark~
Roman. 36.-40. Tausend
~Jörg Trugenhoffen~
Ein deutsches Schauspiel in fünf Aufzügen
Druck der Union Deutsche Verlagsgesellschaft in Stuttgart