„Eine Reihe +farbenprächtiger, tiefgründiger+ Bilder, die sich auf
dem düstern Hintergrund des 14. Jahrhunderts mit seinem Aberglauben
und seinen Hexenprozessen abspielen. Wie die Herrin der Burg
Langenstein den Führer der „Ketzer“ schützt, und wie der zelotische
Bischof Ottmar, der die Ketzer verfolgt, vom Saulus zum Paulus wird,
und mit der Burgherrin, die er in fröhlicher Jugend heiß geliebt
hatte, als sieghafter Besiegter in den Tod geht, das wird uns in
+hochdramatischer+, von +dichterischem Schwung+ beseelter Darstellung
berichtet.“
Berliner Morgenzeitung.