Erster Abschnitt.
Altertum und Mittelalter.
$Erstes Kapitel: Das Seewesen Im Altertum$ 1-25
Einleitung S. 3. -- Ausdehnung der Schiffahrt. Nautik S. 4-6.
-- Schiffe im allgemeinen S. 7-9. -- Kriegsschiffe der
Phönizier und Griechen S. 9-13. -- Zur römischen Zeit S.
13-17. -- Die Seekriege S. 17-21. -- Kampfweise und Taktik S.
21-24. -- Schlußbemerkung S. 25.
$Zweites Kapitel: Das Seewesen im Mittelalter$ 26-52
Ausdehnung der Schiffahrt. Die ersten Entdeckungsfahrten der
Portugiesen. Nautik (Kompaß, Karten, Instrumente) S. 26-31.
-- Die Schiffe: im Mittelmeer S. 32-34; im Norden bis 1300 S.
34-35. -- Entwicklung der Segelschiffe 1300-1500. Werften S.
36-40. -- Waffen (Auftreten der Pulverwaffen) S. 40-42. --
Die Seekriege: im Mittelmeer, der Hansa S. 42-43. --
Englisch-französische Kriege S. 44-47. -- Kampfweise und
Taktik S. 47-49. -- Stärke und Zusammensetzung der Flotten S.
50-51. -- Bemannung. Admirale S. 51-52.
Zweiter Abschnitt.
Die Zeit von 1492-1648.
$Erstes Kapitel: Einleitung. Die großen Entdeckungen. Das
Heraustreten der Engländer und Holländer (Franzosen) in die
Ozeane. Die Unsicherheit auf den Meeren$ 55-95
Einleitung S. 55. -- =Die großen Entdeckungen=: Stand der
Geographie um 1492 S. 57-58. -- Der Weg der Portugiesen nach
Südosten. Teilung der Welt; Vertrag von Tordesillas. Vasco de
Gamas erste Reise S. 59-60. -- Das Festsetzen der Portugiesen
im Osten. Ausdehnung ihrer Macht bis 1540. Ihr Rückgang S.
61-64. -- Der Weg der Spanier nach Westen. Die Reisen des
Kolumbus S. 65-68. -- Spanische Entdeckungen und Kolonien in
Westindien und Südamerika; ihre Verwaltung S. 69-70. -- Der
Südwestweg nach Indien. Magalhaes' Weltumsegelung S. 71-73.
-- Kolonien der Portugiesen in Brasilien, der Spanier in den
La Plata-Staaten, auf den Molukken und Philippinen S. 74-75.
-- Der Nordwest- und der Nordostweg, Entdeckungen und
Niederlassungen in Nordamerika, Weißen Meer, Spitzbergen
(Fischerei) S. 76-77.
=Das Heraustreten der Engländer und Holländer (Franzosen) in
die Ozeane.= Niedergang der Hansa. Engländer und Holländer
gehen nach dem Süden S. 78-79. -- Fahrten und Freibeuterei
der Engländer (Francis Drake); ihre Niederlassungen in Indien
(ostindische Kompagnie), Nordamerika und Westindien S. 80-85.
-- Die Holländer in Indien (ostindische Kompagnie); in
Afrika, Nordamerika, Westindien und Südamerika (westindische
Kompagnie) S. 85-88. -- Die Franzosen in Brasilien,
Nordamerika, Westindien und Afrika. Dänen und Schweden
S. 89-90.
=Die Unsicherheit auf den Meeren=: Seeraub, Korsaren der
Barbareskenstaaten, Flibustier S. 91-92. -- Freibeuter und
Kaper; das Convoiwesen. Einfluß der Unsicherheit auf Schiffe
und Seeleute S. 93-95.
$Zweites Kapitel: Schiffe, Waffen, Nautik$ 96-106
=Die Schiffe von 1492-1648.= Weiterentwicklung an Größe und
Gefechtskraft (Beispiele »Regent« und »Great Harry«) S.
96-97. -- Schiffsbestand Englands 1522, 1548, 1603, 1649
(die ersten Zwei- und Dreidecker »Royal Prince« und »Royal
Sovereign«) S. 98-101. -- Galeren und Galeassen S. 102. --
Staatswerften S. 103.
=Die Waffen.= Vermehrung der schwereren Artillerie (die
Kaliber Englands 1580). Handwaffen S. 104-105.
Fortschritte der =Nautik= im 16. Jahrh. (Karten, Instrumente
usw.) S. 106.
$Drittes Kapitel: Die Seekriege, Kampfweise und Taktik, die
wichtigsten Kriegsmarinen 1492-1648$ 107-154
=Die Seekriege von 1492-1648.= Was muß man unter einem
Seekriege verstehen? (Kennzeichnung der älteren
Kriegführung) S. 107. -- Kriege im Mittelmeer: Türkei,
Venedig, Frankreich, Spanien S. 108-109. -- Kriege in der
Ostsee: Hansa, Schweden, Dänemark S. 109-111. -- Kriege
Englands und Frankreichs S. 111-112. -- Kriege Englands und
Hollands gegen Spanien. Aufstand der Niederlande S. 113. --
Vorgeschichte der Armada (Drake gegen Cadiz) S. 114-116. --
Die Instruktion für die Armada S. 117 bis 118. -- Stärke und
Zusammensetzung der Armada, Hollands und Englands Rüstungen
(die englische Flotte) S. 119-122. -- Abwägung der Kräfte
der Gegner S. 123-124. -- Die Armada-Woche: Beabsichtigte
Strategie und Taktik der Gegner S. 124. -- Fahrt der Armada
zum Kanal S. 125. -- Gefechte bei Plymouth (21. Juli 1588),
bei Portland (23. Juli) S. 126 bis 127. -- Gefecht bei Wight
(25. Juli), Armada ankert vor Calais (27. Juli), wird von
dort durch Branderangriff vertrieben (28. Juli) S. 128-130.
-- Niederlage der Armada bei Gravelines (29. Juli) S. 130.
-- Rückfahrt der Armada, ihre Verluste S. 131-132. -- Gründe
des Mißerfolges der Armada S. 132.
Die Kriegführung Englands nach Abwehr der Armada: England in
den spanischen Gewässern; Belagerung von Lissabon; Cliffords
Züge; die Cadiz-Expedition; Frieden mit Spanien 1604 S.
133-137. -- Hugenottenkriege; zweite Expedition gegen Cadiz;
die englische Marine bei Ausbruch der Revolution 1649 S.
138-139. -- Die Kriegführung Hollands nach Abwehr der
Armada: Expeditionen gegen Spanien; Waffenstillstand
1609-1621 S. 139. -- Blutiger Krieg mit Dünkirchen von 1621
ab (Streitkräfte Dünkirchens); Sieg über die Spanier auf der
Schelde (1631) und in den Downs (Tromp über d'Oquendo 1639,
eine zweite Armada-Affäre) S. 140-141. -- Unterstützung
Portugals 1641; Holland in der Ostsee S. 142. --
Schlußbetrachtung über die Seekriege 1492-1648: Anfang einer
neuen Seekriegführung S. 143.
=Kampfweise und Taktik 1492-1648=: Ruderschiffe; die
Schlachten bei Lepanto (1571) und Genua (1638) S. 144-145.
-- Segelschiffe: der Kampf in der Querabrichtung, die
Kiellinie, Gefechtsgruppen S. 146.
=Die wichtigsten Kriegsmarinen 1492-1648.= Portugal-Spanien,
Schweden, Dänemark S. 147-148. -- Holland S. 149-150. --
England S. 151-152. -- Frankreich S. 153. --
Kriegsschiffspersonal dieser Zeit S. 154.
Dritter Abschnitt.
Die Zeit von 1648-1739.
$Erstes Kapitel: Geschichtlicher Überblick über den
Abschnitt$ 157-159
=Bedeutung des Abschnittes für die Entwicklung des
Seekriegswesens= S. 160.
$Zweites Kapitel: Die Entwicklung des Seekriegswesens$ 161-188
=Weiterentwicklung der Schiffe von 1648-1739=: Zunahme und
Vervollkommnung des Kriegsschiffbaues (»Constant Warwick«,
»Speaker«, »Royal Louis«). Beiboote. Wichtige Verbesserungen
(Zwischendeck, Schiffsbodenschutz, Ruderrad). Nautische
Hilfsmittel S. 161-167.
=Waffen=: Geschützarten. Geschosse. Handwaffen. Aufstellung
und Verteilung der Geschütze an Bord S. 168-170. --
Planmäßige Armierung der Schiffe S. 171-172. -- Brander und
Mörserboote S. 173-174.
=Schiffsklassen=: Ihre Entwicklung, Schiffsbestände der
englischen Marine nach solchen um 1624, 1653, 1688, 1727.
Das Linienschiff und Schiffe zu besonderen Zwecken (Kreuzer)
S. 174-179.
=Das Personal=: Entstehung des Seeoffizier-, Deckoffizier-
und Unteroffizier-Korps; letztere beide für die
verschiedenen Dienstzweige. Die Mannschaft (Werben, Pressen,
Seesoldaten) S. 180-182. -- Geist des Personals S. 183.
=Kampfweise und Taktik.= Weiterentwicklung: Kampf in der
Querabrichtung, Luvstellung, Flottenkiellinie aus Gruppen,
Einteilung einer Flotte, Gruppentaktik. Kiellinie aus
Einzelschiffen, Einteilung einer Flotte, Kiellinie beim
Winde S. 184-187. -- Das Gefecht nimmt einen andern Verlauf.
Wert der Brander S. 188.
$Drittes Kapitel: Der erste englisch-holländische Krieg
1652-1654$ 189-235
=Die Kriegsgründe= (Navigationsakte, Flaggengruß, der erste
Zusammenstoß) S. 189-191.
=Die Streitmittel der Gegner= (Entwicklung der holländischen
und englischen Marine). Holland: Die ersten Rüstungen,
Schiffsbestand, Neubauten, Personal S. 192-194. England:
Vergleichende Angaben. Abwägung S. 195-197. -- Verwendung
der Flotten Englands und Hollands 1648-1652 S. 198.
=Der Verlauf des Krieges.= Mängel in den Quellen über die
Kriege S. 199. -- Das Gefecht bei Dover 29. Mai 1652 (Tromp
gegen Blake) S. 200-203. -- Ereignisse vor der
Kriegserklärung S. 204. -- Das Gefecht bei Plymouth 26.
August 1652 (Ruyter gegen Ayscue) S. 205-207. -- Blake
vernichtet ein französisches Geschwader 7. September 1652 S.
208. -- Der Krieg im Mittelmeer. Gefecht bei Elba 6.
September 1652 (van Galen gegen Badiley). »Phönix« vor
Livorno durch Boote genommen S. 208-209. -- Die Schlacht bei
Kentish Knock 8. Oktober 1652 (Witte de Witt gegen Blake) S.
210-211. -- Niederlage der Engländer bei Dungeness 10.
Dezember 1652 (Tromp gegen Blake) S. 212-213. -- England
räumt das Mittelmeer. Gefecht vor Livorno 14. März 1653 (van
Galen gegen Appleton) S. 214. -- Die Schlacht bei Portland
28. Februar 1653 (Tromp gegen Blake), die Engländer
verfolgen Tromp mit seinem Convoi S. 215-218. -- Rüstungen
und Unternehmungen im Frühjahr 1653 S. 219-220. --
Zusammensetzung der engl. Flotte im Juni 1653 (als Beispiel
einer großen Flotte jener Zeit) S. 220-221. -- Die Schlacht
bei Northforeland-Nieuport 12./13. Juni 1653 (Tromp gegen
Monck), die erste Schlacht mit taktischen Bewegungen S.
222-224. -- Die Gegner suchen den Entscheidungskampf,
Gefecht bei Kattwijk 8. August und Schlacht bei Scheveningen
10. August 1653 (Tromp gegen Monck). Tromps Tod S. 225-227.
-- Folgen der Schlacht. Frieden von Westminster 1654 S.
228-229.
=Bemerkenswertes= im ersten Kriege, Umschwung in der
Kriegführung S. 229-231. -- Über =Strategie=, Rückblick auf
den Krieg. Schlußfolgerung S. 232-235.
$Viertes Kapitel: Nebenkriege 1654-1665$ 236-247
=England: Krieg mit Spanien 1654-1659.= Penn erobert Jamaica
(1655) S. 236. -- Blake vernichtet eine tunesische Flotte
(1655) und die Silberflotte vor Teneriffa (1657), beide im
Schutz von Befestigungen S. 237-238. -- England bei
Dünkirchen, in der Ostsee, in Tanger S. 238.
=Holland: Krieg mit Portugal 1656-1661= S. 239.
=Der schwedisch-polnische (-brandenburg-dänische) Krieg
1655-1660.= Allgemeiner Verlauf des Krieges. (Das
Haager-Koncert. Frieden von Roeskild 1658. Frieden von
Kopenhagen 1660) S. 240. -- Beteiligung Hollands: Entsatz
Danzigs 1656. Die Schlacht im Sunde 8. November 1658
(Wassenaer gegen Wrangel). England in der Ostsee S. 241-244.
-- Eroberung Fünens, Beschießung Nyborgs (Ruyter) 1659 S.
245.
=Holland im Mittelmeer 1661-1664= S. 246.
=Krieg Frankreichs gegen Spanien 1635-1659.= Dünkirchen in
spanischem, englischem, dann französischem Besitz. Der
Pyrenäische Frieden S. 246-247.
=Venedig und die Türken 1645-1669= S. 247.
$Fünftes Kapitel: Der zweite englisch-holländische Krieg
1665-1667$ 248-306
=Die politische Lage= um 1662. Kriegsgründe S. 248-250. --
Die äußeren Anlässe zum Kriege. Gegenseitige Angriffe in den
Kolonien (Holmes und Ruyter in Westafrika und Nordamerika
1663-1665) S. 251-253. -- England greift den Smyrna-Convoi
an 1664. Die Kriegserklärung S. 254.
=Die Streitmittel der Gegner= (Entwicklung der holländischen
und englischen Marine). Holland: Neubauten von 1654-1666;
Verbesserung der Armierung; Personal (Vermehrung der
Admirale) S. 255-257. -- England: Schiffsbestand 1654, 1665,
1666. Vergleich der Armierungs- und Bemannungsstärke.
Werften S. 258-260. -- Stand der Taktik
(Gefechtsinstruktionen) S. 260-261. -- Abwägende Beurteilung
des Personals S. 262. -- Hinweis auf die Marine Frankreichs
S. 263.
=Der Verlauf des Krieges.= Die ersten Bewegungen S. 263-265.
-- Die Schlacht bei Lowestoft 13. Juni 1665 (Herzog von York
gegen Wassenaer), die erste Schlacht mit Kiellinien beim
Winde, Schilderung und Beurteilung S. 266-268. -- Weitere
Ereignisse 1665. (Verdienste Jan de Witts; Ruyter
Oberbefehlshaber) S. 269-270. -- Englischer Angriff auf
Kauffahrer in Bergen 12. August 1665 S. 271. -- Verhalten
Frankreichs und Dänemarks S. 272. -- Stärke der Flotten 1666
S. 273. -- Die Viertage-Schlacht 11. bis 14. Juni 1666
(Ruyter gegen Prinz Rupert und Monck): Strategischer Fehler
der Engländer, Schilderung der Schlacht (Moncks berühmter
Angriff am 11., Tromps Fehler am 12., Verfolgungsgefecht am
13., Niederlage der Engländer am 14. S. 273-282. -- Die
zweite Schlacht bei Northforeland 4. bis 5. August 1666
(Schlacht vor der Themse; St. James Fight. Die gleichen
Führer wie vorher): Ruyter erkundet die Themse; Niederlage
der Holländer am 4., Ruyters Rückzug am 5. S. 283-286. --
Weitere Ereignisse 1666: Die Engländer im Vlie-Strome 19.
August; Ruyters Versuch, sich mit den Franzosen zu
vereinigen; erfolglose Friedensverhandlungen S. 287-289. --
Das Jahr 1667. England beabsichtigt, nur Kreuzerkrieg zu
führen, Holland die Themse anzugreifen S. 289-291. --
Ruyters Angriff auf Themse und Medway 17./23. Juni (Order,
Disposition und Ausführung) S. 292-294. -- Blockade der
Themse und Beunruhigung der englischen Küsten, Sommer 1667
S. 295 bis 296. -- Frieden zu Breda 21. Juli 1667. S. 296.
=Bemerkenswertes= beim zweiten Kriege: Unterlegenheit
Hollands in Material und Personal. Fortschritte in der
Taktik (die Kiellinie beim Winde) S. 297-299. -- Über
=Strategie= in diesem Kriege, Rückblick S. 300-304. --
Militärischer Wert des Kreuzerkrieges S. 305. -- Über die
Angriffe auf das feindliche Land S. 305.
=Vergleich= des ersten und zweiten Krieges S. 305.
$Sechstes Kapitel: Der dritte englisch-holländische Krieg
1672-1674$ 307-361
=Die politischen Verhältnisse vor dem Kriege=: Ludwigs XIV.
Devolutionskrieg, Dreibund gegen ihn, seine strategische
Politik zu dessen Lösung und zur Isolierung Hollands.
(Leibniz' Concilium Aegyptiacum.) Kriegserklärung Englands
und Frankreichs gegen Holland S. 307 bis 312.
=Die Streitmittel der Gegner= (Entwicklung der englischen,
holländischen und französischen Marine). Holland und
England: Bestand der Flotten 1666 und 1672;
Organisationsänderungen; Disziplin und Geist S. 312 bis 314.
-- Die französische Marine: Schnelle Entwicklung unter
Colbert (Colberts Wohlfahrtspolitik); Schiffsbestand 1640,
1666, 1669; Schiffe, Armierung, Bemannung; das Kontingent
zum Kriege 1672; Kennzeichnung des Offizierkorps S. 315-319.
-- Verwendung der drei Marinen 1667-1672 S. 319.
=Der Verlauf des Krieges.= Kriegspläne der Verbündeten
(Landung). Holland in Not S. 320. -- England greift vor
Kriegserklärung den Smyrna-Convoi an 23. März 1672 S. 321.
-- Hollands Pläne und Unternehmungen im Frühjahr 1672 S.
322-324. -- Die Schlacht bei Solebay 7. Juni 1672 (Ruyter
gegen York und d'Estrées) verhindert Landungsversuch S.
325-328. -- Verlauf des Landkrieges 1672 (neuer
Landungsversuch). Innere Zustände Hollands (Volkserhebung,
Ermordung de Witts, Deiche durchstochen) S. 329-332. --
Wendepunkt im Landkriege, Holland erhält Hilfe S. 333. --
Das Jahr 1673. Neue Bedrängnis Hollands. Ruyter versucht,
die Themse zu sperren, nimmt dann eine offensive Defensive
auf S. 334-335. -- Erste Schlacht bei Schooneveld 7. Juni
1673 (Ruyter gegen Prinz Rupert und d'Estrées) S. 336-338.
-- Zweite Schlacht bei Schooneveld 14. Juni; beide
Schlachten strategische Erfolge Ruyters S. 339-341. -- Die
Schlacht bei Texel 21. August 1673; Ruyter vor der Themse,
dann wieder in Defensivstellung, Verbündete haben Landung
vorbereitet; werden bei Texel geschlagen (Ruyters überlegene
Taktik) S. 342-348. -- Verhalten der Franzosen (d'Estrées)
S. 349. -- Die Schlacht führt zum Frieden S. 350. -- Der
kleine Krieg S. 350. -- Verlauf des See- und Landkrieges
1673-1674. Der Frieden von Westminster Februar 1674 S.
351-352.
=Bemerkenswertes= im dritten Kriege in Hinsicht auf Material
und Taktik (Ruyters Verdienste) S. 353-355. -- Verhalten der
Franzosen. Schwächen von Bündnissen S. 356. -- Über
=Strategie=: Wie die Gegner ihre Aufgaben lösten (ihre
Kriegführung; Ruyters Strategie) S. 357-360. --
Zusammenstellung der Hauptereignisse des Krieges S. 361.
$Siebentes Kapitel: Nebenkriege 1674-1688$ 362-409
Verlauf des zweiten Eroberungskrieges Ludwigs XIV. von 1674
bis zu dem Frieden von Nymwegen 1678 und Fontainebleau 1679;
er bringt zwei große Nebenkriege S. 362-363.
=Der französisch-holländische (spanische) Krieg 1674-1678=
(die Fortsetzung des Krieges 1672-1674 seitens Frankreichs
und Hollands). Tromp an der französischen Küste und im
Mittelmeer 1674 S. 364-367. -- Ruyter in Westindien 1674
(Martinique) S. 368-369. -- Westindien 1676-1677. Der Kampf
um Tabago. Angriffe auf die Insel (Binckes gegen d'Estrées)
S. 370-371. -- Der Krieg im Mittelmeer 1675-1678. Kampf der
Franzosen und Spanier um Sicilien (Gefecht bei Stromboli
1675) S. 372 bis 373. -- Holland (Ruyter) unterstützt
Spanien. Die Schlacht bei Stromboli 8. Januar 1676 (Ruyter
gegen du Quesne, Vorteile der Leestellung) S. 374 bis 380.
-- Der Kampf um Messina. Schlacht bei Agosta 22. April 1676
(Ruyter gegen du Quesne. Ruyters Tod. Angaben über Ruyter)
S. 381-384. -- Die Schlacht bei Palermo 2. Juni 1676 (den
Haen und d'Ybarra gegen Graf v. Vivonne. Größter Erfolg der
Brander) S. 385-386. -- Die weiteren Ereignisse 1676-1678
(der Seekrieg lau) S. 387. -- Frankreich räumt Sicilien S.
388. -- Der kleine Krieg gegen den Handel (Dünkirchen) S.
389. -- Rückblick auf den Krieg 1674-1678: Über die
Kriegführung der Gegner. Mittelbare Folgen des Krieges für
England, Holland, Frankreich S. 390-393.
=Der schwedisch-dänische (holländisch-brandenburgische
Krieg) 1675-1679.= Stand der dänischen, schwedischen und
brandenburgischen Marine; Stärke der holländischen
Hilfsgeschwader (Tromp in dänischen Diensten) S. 394-395. --
Die Schlacht bei Bornholm 5. Juni 1676 (de Almonde und Niels
Juel gegen Creutz und Ugla) S. 396. -- Schlacht bei Ertholm
11. Juni (Tromp gegen Creutz). Dänische Landung in Schonen
S. 397. -- Dänische Siege unter Niels Juel bei Gjedser und
in der Kjögebucht 1677 S. 398. -- Tromp und Niels Juel
greifen Kalmar an. Verwüstung der Küsten 1677. Dänemark
beherrscht die Ostsee S. 399. -- Der Krieg in Pommern
1677-1678: Erste Eroberung Rügens unter Christian V. und
Tromp. Tätigkeit der brandenburgischen Flottille 1676-1677.
Holland tritt zurück, Tromp entlassen S. 400. -- Die zweite
Eroberung Rügens 1678 (der Große Kurfürst, Derfflinger,
Tromp, Niels Juel) und seine Folgen. Friedensschluß S. 401.
-- Weitere Geschichte der brandenburgischen Marine S. 402.
=Kämpfe gegen die Barbaresken 1674-1688.= Vorgehen Englands
(gibt Tanger auf) und Hollands S. 402-403. -- Unternehmungen
der Franzosen: du Quesne vernichtet Schiffe in Chios 1681;
bombardiert Algier 1682 und 1683 (neue Mörserboote von
Renau-d'Eliçagarey) S. 403-407. -- d'Estrées gegen Tunis,
Tripolis und Algier 1685-1688 S. 408.
=Angriff der Franzosen auf Genua 1684= S. 408.
=Venetianisch-türkischer Krieg 1684-1699.= S. 409.
$Achtes Kapitel: Der französisch-englisch-holländische Krieg
1688-1697$ d. i. die Kriegführung zur See im Pfälzischen
Erbschaftskriege 410-485
=Die politischen Verhältnisse, die den Krieg herbeiführten.=
Ludwigs XIV. Reunionen und Ansprüche auf die Pfalz; der
Augsburger Bund 1686; Wilhelm von Oranien König von England;
die Wiener Allianz 1689 S. 410-412. -- Fehler der Könige
Ludwig und Jakob S. 413. -- Allgemeiner Verlauf des
Pfälzischen Erbschaftskrieges, Frieden von Ryswijk (Gründe
der Erschöpfung Frankreichs). Die Verwendung der Flotten S.
413-417.
=Die Streitmittel= (Entwicklung der englischen,
holländischen und französischen Marine). England: Mißstände
in der Verwaltung; Stellung der Marine zur Revolution;
Schiffsbestand 1688 und 1692 S. 417-419.
Holland: Neubauten unter Wilhelm von Oranien; Bestand 1692;
Armierung; Indienststellungen während des Krieges; über den
Vorwurf, Oranien habe die Marine vernachlässigt S. 419-422.
Frankreich: Fortschritte unter Colbert, Bestand 1681; Beginn
des Verfalls nach 1683; die Amtstätigkeit der Minister de
Seignelay und de Pontchartrin; Schiffsbestände bis 1696 S.
422-425.
=Der Verlauf des Seekrieges.= Wilhelm von Oraniens Übergang
nach England 1688 S. 425-427. -- Jakobs II. Einfall in
Irland und die Operationen 1689 S. 428-429. -- Gefecht bei
Bantrybay am 11. Mai 1689 (Herbert gegen Château-Renault).
Rooke in der Irischen See. Laue Tätigkeit der Gegner im
Kampfe um Irland S. 430-431. -- Das Jahr 1690: Rüstungen der
Gegner; Admiral Killigrew versucht vergeblich das
Toulongeschwader festzuhalten; Wilhelm III. landet in Irland
(Sorglosigkeit beider Gegner in Hinsicht auf Verbindung mit
Irland) S. 432-434. -- Tourville sucht die Flotte der
Verbündeten, Herbert weicht aus, bis er Befehl zum Schlagen
erhält (seine Einwendungen) S. 435-436. -- Die Schlacht bei
Beachy Head 10. Juli 1690 (Tourville gegen Herbert); Gründe
der Niederlage der Verbündeten; Tourville nutzt seinen Sieg
nicht aus S. 437-439. -- Folgen der Schlacht; weitere
Ereignisse 1690 S. 440. -- Das Jahr 1691: Tourvilles
Hochsee-Kreuztour und ihre Folgen. Frankreich im Mittelmeer
S. 441-444. -- Ludwig XIV. plant Einfall in England 1692,
Vorbereitungen und Befehle an Tourville; Rüstungen der
Verbündeten S. 445-446. -- Die Schlacht bei Cap Barfleur 29.
Mai 1692 (Tourville gegen Russell). Gegenbefehle erreichen
Tourville nicht; Stärke der Gegner; Tourvilles Gründe zum
Angriff; Beschreibung der Schlacht. Rückzug der Franzosen S.
447-453. -- Vernichtung vieler französischer Schiffe bei La
Hogue und Cherbourg 1.-3. Juni 1692 S. 454-455. -- Die
Ereignisse der Jahre 1693-1697 -- Art der Kriegführung.
Vertrag der Verbündeten mit Spanien S. 456. -- 1693:
Rüstungen; Tourville vernichtet den Smyrna-Convoi bei Lagos;
die Engländer vor St. Malo (Infernals) S. 457-460. -- 1694:
Die Verbündeten im Mittelmeer und vor französischen Häfen
(Brest, Dieppe, Dünkirchen, Calais) S. 461-462. -- 1695:
Ähnliche Unternehmen (St. Malo, Dünkirchen [Rauchschiffe und
Infernals] Calais) S. 463-464. -- 1696: Die Verbündeten
geben das Mittelmeer auf. Ludwig XIV. plant Landung in
England. Die Verbündeten greifen Frankreichs Westküste an S.
465-466. -- 1697: Friedensunterhandlungen. Frankreichs
Erfolge in Spanien und Westindien (de Pointis vor Cartagena)
S. 466 bis 467.
=Der kleine Krieg=: Dünkirchen; Eigenart des französischen
Kreuzerkrieges (Taten Jean Barts) S. 467-470. -- Über das
Wesen des Kreuzerkrieges S. 471-472. -- Die Zusammenstöße in
den =Kolonien= (Westindien, Nordamerika) S. 472-473.
=Bemerkenswertes= in diesem Kriege (Material und Taktik S.
474.)
Über =Strategie=: Rückblick auf die Kriegführung zur See
(Herberts Verhalten bei Beachy Head), Schlußbetrachtungen S.
475-485.
$Neuntes Kapitel: Der Spanische Erbfolgekrieg 1702-1713$ 486-576
=Die politischen Verhältnisse vor dem Kriege=: Verhandlungen
über die Thronfolge in Spanien; Philipp von Anjou König von
Spanien; Bund der Seemächte und des Kaisers gegen Ludwig
XIV., Kriegsplan; Karl von Österreich als Gegenkönig
aufgestellt, Änderung im Kriegsplan; Stellung Portugals
(Methuen-Vertrag) und Savoyens S. 486-491. -- Der allgemeine
Verlauf des Krieges und die Tätigkeit der Seestreitkräfte in
ihm S. 491-496. -- Die Bedingungen des Friedens von Utrecht
S. 497.
=Die Streitmittel= (innere Geschichte der drei großen
Marinen bis 1739).
Die holländische Marine: Beginn des Verfalls;
Indienststellungen während des Krieges; Verfall nach
Utrecht; Schiffsbestand 1740; über Personal S. 498-501. --
Die französische Marine: Amtstätigkeit Jerôme de
Pontchartrins von 1699; Tätigkeit der Flotte während des
Krieges; Entwertung des Personals; Schiffsbestand 1712.
Weiterer Rückgang während der Regentschaft (1715-1723;
Schiffsbestand 1729) und unter Minister Maurepas (1723 bis
1742); Stärke 1742 S. 502-504. -- Die englische Marine:
Schiffsbestände 1688, 1702, 1727, 1740. Personal
(Kennzeichnung der Seeoffiziere des 18. Jahrh.) S. 505-507.
=Der Verlauf des Seekrieges.= 1701: Rüstungen, Absichten und
Bewegungen der Gegner S. 507-509. -- Das Jahr 1702: Der
Angriff auf Cadiz, Vorgeschichte S. 509-510. -- Rüstungen
der Verbündeten (lau; Hinhalten der Unternehmungen durch
Rooke), Rüstungen der Franzosen S. 511-512. -- Erfolgloser
Angriff der Verbündeten auf Cadiz (unter Rooke); Rooke
beschließt Heimkehr; Befehle für ihn S. 513-515. --
Vernichtung der Silberflotte in Vigo 23. Oktober 1702.
Wirkung dieses Erfolges S. 516-518. -- Die Jahre 1703-1704:
Plan der Verbündeten für 1703, laue Tätigkeit und geringe
Erfolge, Verluste durch Sturm S. 519-521. -- 1704: Vertrag
der Seemächte mit Portugal; Karl III. nach Portugal;
Rüstungen und Pläne der Gegner (letzte große Rüstung
Frankreichs) S. 522-523. -- Angriff der Verbündeten auf
Barcelona; Graf Toulouse vereinigt die Brest- und
Toulon-Flotte S. 524-525. -- Rooke erobert Gibraltar 3.
August 1704. Beurteilung Rookes S. 526-528. -- Graf Toulouse
naht zur Wiedernahme, Rooke deckt Gibraltar S. 529-530. --
Die Schlacht bei Malaga 24. August 1704 (Rooke gegen
Toulouse): Stärke der Flotten; Bedeutung der Schlacht für
die Taktik (Corbett über den Stand der Taktik); die Schlacht
und ihre Folgen S. 530-536. -- Gibraltar belagert, durch
Leake 1704 verstärkt und 1705 entsetzt (de Pointis
vernichtet) S. 536-539. -- Die Jahre 1705-1706: Barcelona
durch Prinz von Hessen, Peterborough und Shovel erobert 1705
S. 540-541. -- Die Stadt von Marschall Tessé und Toulouse
belagert, durch Leake entsetzt 1706. Eine Landung in
Rochefort geplant S. 541-544. -- 1706: Erfolge der
Verbündeten im Mittelmeer S. 545. -- Die Jahre 1707-1708:
Angriff auf Toulon (Shovel und Prinz Eugen); Gefecht am Var;
Erfolglose Belagerung Toulons (Shovels Unglück bei den
Scillys) 1707 S. 546-549. -- Die Verbündeten besetzen
Sardinien und erobern Port Mahon (Leake und Stanhope) 1708
S. 550-552. -- Einfallsversuch der Franzosen in Schottland
(Forbin) 1708 S. 552. -- Die letzten Kriegsjahre 1709-1712:
Stilles Wirken der Seestreitkräfte; Mißerfolge der Franzosen
gegen Sardinien, der Verbündeten gegen Cette 1710 -- Ende
des Seekrieges im Mittelmeer 1712 S. 553-555. --
Französische Expedition gegen Rio (Trouin) 1712 S. 556. --
Der Verlust an Schiffen im Kriege S. 557.
=Der kleine Krieg=: Tätigkeit, Verluste und Erfolge der
Gegner; Taten berühmter französischer Freibeuter (Saint Pol;
Forbin; Trouin; du Casse; Cassard) S. 558-562. -- Die
Zusammenstöße in den =Kolonien=: Westindien (Gefecht vor
Cartagena: Benbow gegen du Casse 29. August bis 3. September
1702), Nordamerika (Walkers Angriff auf Quebec 1711) S.
562-566.
=Schlußbetrachtungen=: Unzulänglichkeit der Streitmittel für
die Aufgaben; Englands Klage über Hollands geringe Leistung;
Stand der Taktik S. 566-567. -- Über =Strategie=: die
Aufgaben der Marinen und wie sie diese lösten (Rückblick auf
den Krieg), Frankreichs Kriegführung S. 568-570. -- Die
Kriegführung der Verbündeten S. 570-574.
Die =Ergebnisse= des Krieges für die Teilnehmer S. 575-576.
$Zehntes Kapitel: Nebenkriege 1689-1739$ 577-593
=Die Quadrupel-Allianz zur Aufrechterhaltung des Friedens
von Utrecht 1718-1720=: Spanien (Kardinal Alberoni) will
die verlorenen Provinzen wiedergewinnen, besetzt Sardinien;
Bund Englands, Frankreichs, Hollands und des Kaisers S.
577-578. -- Spanien besetzt Sicilien; Admiral Byng
vernichtet die spanische Flotte bei Cap Passaro 11. August
1718. Spanien aus Sicilien vertrieben; spanische Unternehmen
gegen englische und französische Küsten, Einfälle dieser
Staaten in Spanien; der Haager Frieden 1720 S. 581-582.
=Der Nordische Krieg 1700-1721=: Die dänische und
schwedische Marine S. 582-583. -- Gründung der russischen
Marine (Peter der Große) S. 583-585. -- Der Verlauf des
Krieges 1700: Rußland, Polen, Dänemark bedrohen Schweden;
Karl XII. wirft Dänemark mit Hilfe einer
englisch-holländischen Flotte nieder (Belagerung
Kopenhagens, Frieden von Travendal) S. 585-586. -- Karls
XII. Landkrieg 1700-1709 (sein Aufenthalt in der Türkei) S.
587. -- Erfolge der Gegner Karls 1709-1715 (Beteiligung der
Seestreitkräfte in diesen Jahren; Schweden verliert seinen
festländischen Besitz) S. 588-589. -- Karls XII. Feldzüge
gegen Norwegen 1716-1718 (Karls Tod; Tordenskiold) S. 589.
-- Rußlands Einfälle in Schweden 1719 bis 1721 S. 589. --
Die Haltung Englands und Hollands im Nordischen Kriege.
Tätigkeit ihrer Flotten 1715-1721 S. 590-591.
=Venedig und die Türken=: Kriege 1645-1669 um Kreta,
1684-1699 und 1714-1718 um Morea. Venedig auf das
Adriatische Meer beschränkt S. 591-592.
=Die Barbaresken-Staaten 1715-1740=: Hollands, Englands und
Frankreichs Maßnahmen gegen den Seeraub S. 592.
=Hinweis auf=: Angriff Spaniens auf Gibraltar (1727) und
Polnischer Erbfolgekrieg (1733-1735) S. 593.
$Elftes Kapitel: Die Zeit von 1721-1739.$ (Übergang zum
Abschnitt IV, Band II) 594-598
=Die politischen Verhältnisse bleiben gespannt=: Gründe
(Pragmatische Sanktion); Friedenspolitik Fleurys und
Walpoles (Wirken Laws in Frankreich) S. 594-595.
=Bedrohung des Friedens 1725=: Bund Österreich-Spanien gegen
Frankreich-England-Holland-Preußen; wirkungsvolles Auftreten
Englands zur See (spanischer Angriff auf Gibraltar 1727) S.
596.
=Der Polnische Thronfolgekrieg= und seine Folgen S. 597.
=Der Bourbonische Familienvertrag= und die Spannung Spaniens
und Englands in Westindien führen zum nächsten großen
Seekriege 1739 S. 598.
$Zwölftes Kapitel: Geschichte der Kolonien von 1648-1740$ 599-622
=Mittel- und Südamerika, Westindien.= Die spanischen
Kolonien: Schlechte Verwaltung; Belästigung durch die
Kriege; Flibustier; englischer Schmuggelhandel; Stärke der
Bevölkerung; der spanische Besitz um 1740 S. 599-601. -- Die
englischen Kolonien: Angaben über ihre Entwicklung,
Einwohnerzahl und Handel S. 602. -- Die französischen
Kolonien: desgleichen S. 603-604. -- Holland, Dänemark,
Portugal S. 604-605.
=Nordamerika.= Die englischen Kolonien: Innere Entwicklung;
Ausbreitung; Stärke der Bevölkerung zu den Zeiten der Kriege
mit Frankreich S. 605-607. -- Die französischen Kolonien in
Kanada und Louisiana: desgleichen S. 608-611.
=Ostindien.= Niedergang der Macht Portugals, Wachsen der
Hollands (holländisch-ostindische Kompagnie) S. 611-614. --
Kurze Geschichte der englisch-ostindischen Kompagnie S.
614-616. -- Die Ostender Kompagnie des deutschen Kaisers S.
616. -- Frankreichs Kolonien in Indien S. 617-618. --
Spanien auf den Philippinen S. 618.
=Afrika.= Verlust der Portugiesen an Kolonien S. 619. --
Besitzungen Hollands (Kapland) S. 619-620. --
Niederlassungen Englands (westafrikanische Kompagnien) S.
620. -- Besitzungen Frankreichs (Senegambien; Mißerfolg in
Madagaskar; Bourbon und Isle de France) S. 621-622.