Stille Nacht -- heilige Nacht -- (den ersten Vers.)

(dann zum Pfefferkuchenmännchen.)

Nun, Printenmännchen, wächst alles fleißig?

Sind die Weihnachtsbäumchen schön im Reisig?

Und steht es gut mit der Spielzeugsaat?

_Pfefferkuchenmännchen_

Brillant in dem Jahre, es ist ein Staat!

_Weihnachtsmann_

Wird also 'ne gute Ernte werden?

_Pfefferkuchenmännchen_

Ein bissel noch fehlt's bei den Hottepferden

Und bei den Hampelmännern, allein,

Die Soldaten, die werden extrafein;

Und nun im Puppengarten gar,

Da ist das Wachstum ganz wunderbar!

_Weihnachtsmann_

Müssen in dem Jahre auch reichlich haben;

Es gibt viel artige Mädchen und Knaben!

_Pfefferkuchenmännchen_

Allermeist genug für alle artigen Kinder;

Bonbons und Printen für die Leckermünder

Und was sonst Wünsche gemeldet werden,

Von Luftballons bis zu Schaukelpferden;

Soviel als sie immer haben wollen.

_Weihnachtsmann_

Man müßte sich bald mal die Liste holen

Vom Sandmännchen ... ach, da fällt mir ein,

Es muß doch jetzt die Stunde sein,

Daß Peterchen und Anneliese

Herkommen nach der Weihnachtswiese!

Sie reiten hier auf dem Bären vorüber,

Das Sandmännchen bringt sie zum Mondberg hinüber;

Die Nachtfee hat mir das sagen lassen. --

Also, wenn sie uns jetzt besuchen,

Pflück' du ihnen Nüsse und Pfefferkuchen.

Sind artige Kinder, alle beide,

Machen ihrem Mütterchen Freude.

(Er wiegt weiter.)

_Pfefferkuchenmännchen_

Wird gemacht, wird gemacht, mit größtem Vergnügen! --

Jetzt müssen die Weihnachtsbäumchen was kriegen!

(Er begießt die Bäumchen und singt dazu, während der Weihnachtsmann

wieder wiegt:)

Peterchens Mondfahrt: Ein Märchenspiel · 第 19 / 32 题