Der Leimhus führte seinen Namen mit Fug und Recht: Auf seiner Hose
klebte ein zäher Überzug von Vogelleim. Er hielt auf Reinlichkeit. Es
wäre nun aber lächerlich gewesen, zum Vogelstellen Seife und Handtuch
mitzunehmen oder das Taschentuch, wenn er eins besessen hätte, zu
solchen Zwecken zu mißbrauchen. Weil es jedoch unbehaglich war,
mit zusammengeklebten Fingern hantieren zu müssen, wischte er die
leimbeschmutzten Hände an der Hose ab. Vogelleim trocknet schlecht.
Dieser Umstand bedingte einen häufigen Wechsel der Wischstellen.
Die Hände fühlten schon den Platz heraus, der jeweils am Hosenboden
oder Hosenbein am trockensten war. So bildete sich mit der Zeit eine
Pechhaut von bewundernswerter Gleichmäßigkeit auf der Hose. Und durch
solcherart Imprägnierung bekam sie unschätzbare Eigenschaften. Sie
zerriß nie, war undurchlässig für Luft und Zug, konnte stehen und
glänzte wie Leder.
Dies berühmte Beinkleid gab seinem Träger seinen ebenso berühmten Namen.
Leimhus war der zünftige Vogelsteller. Er übte diesen dunklen und nicht
unter dem Schutz des Gesetzes stehenden Beruf hauptamtlich aus. Wenn er
ein Aushängeschild nötig gehabt hätte, hätte es folgendermaßen aussehen
müssen:
~C. LEIMHUS~
~Vogelstellerei und Vogelhandlung.
Erstklassige Waldvögel, nur prima Sänger.
Besichtigung frei!~
Ein solches Schild hätte aber zuviel ausgeplaudert. So blieb es
klüglicherweise ungemalt.
Leimhus hatte seine Mietsstube im Jagderhaus. Der Wildschütz und der
Vogelsteller paßten gut zueinander in diesem Krähennest, in dem man
noch weniger als anderswo Veranlassung hatte, sich gegenseitig die
Augen auszuhacken. Das Jagderhaus ist das allerletzte und allerhöchste
Häusel im Bergstädtchen. Daß Leimhus gerade dort seine Behausung
auftat, hat er nicht des Himmels Fügung allein überlassen. Hier oben
war er mit des Herrgotts Vogelgarten in engster Fühlung. Wiesen guckten
zum Fenster herein. Dazwischen eingestreut lagen Kartoffeläcker, auf
denen es sich im Herbst wunderschön Stieglitzen und Hänflinge stellen
ließ. Ganz nahe rauschte der Wald. Man konnte das Zeisigsingen dort,
den Schlag der Finken und das Jiffen ziehender Kreuzschnäbel im
Jagderhaus hören. So saß der Leimhus mitten im Revier. Und das Schönste
an seiner Behausung war, daß sie sich herrlich schnell und ohne
allzu heiße Sohlen erreichen ließ, wenn irgendwo auf grüner Flur die
Helmspitze des Landjägers blänkerte und die Luft nicht sauber war.
Er hatte die schwärzesten Erfahrungen mit den Hütern der Ordnung
gemacht. Gendarm und Förster waren seine geschworenen Feinde. Er ging
ihnen aus dem Wege wie eine Katze, der böse Buben den Schwanz geklemmt
haben. Beim Vogelstellen hatte er seine liebe Not, auf Stellbusch
und Leimruten zu achten und gleichzeitig Umschau zu halten nach
Störenfrieden in hellgrüner oder dunkelgrüner Uniform. Sie hetzten ihn.
Sie nahmen ihm die Lockvögel fort. Sie waren Schuld daran, daß er mit
grausamer Regelmäßigkeit Jahr um Jahr vor das Schöffengericht mußte
»wegen unerlaubten Vogelstellens im Rückfalle«. Dann sahen ihn die
Bergstadtleute für ein paar Wochen nicht. Es blieb aber nicht immer bei
Wochen. Als er damals einen harmlosen Quäker als Nachtigall verkaufte,
kams schlimmer. Der Amtsrichter zeigte keinerlei Verständnis für
Leimhusens Großzügigkeit und diktierte ihm im Namen des Gesetzes einen
langen Urlaub von Leimbüchsel und Jagderhaus.
Des alten Sünders schwarzes Gewissen ward durch die aufgezwungene Muße
nicht weißer. Als er heimkehrte, legte er sich auf die Kunstfertigkeit,
aus wertlosen Zeisigweibchen gutbezahlte Zeisigmännchen zu machen.
Dieser Gedanke war so großartig wie einträglich. Seine Ausführung
erreichte er auf einfachste Weise: er träufelte ein wenig Leinöl
auf die Unterseite einer Bratpfanne, verrieb das Öl mit dem an der
Pfanne haftenden Ruß und strich mit der Fingerspitze der Zeisigsie ein
kunstgerechtes schwarzes Plättchen über den Kopf. Durch diesen Schmuck
ihrer männlichen Artgenossen lernten freilich die Zeisigweibchen das
Singen noch lange nicht. Aber sie gaben ihren Besitzer einer angenehmen
Täuschung hin.
Nun ist jedoch ein Zeisig ein ehrliches Waldkind. Er läßt sich auf
die Dauer nicht mit fremden Federn schmücken. So hielt das künstliche
Plättchen längstens bis zur nächsten Mauserung. Es wuchs wieder ein
bescheidenes graues Grün über die Stirn des Zeisigweibchens. Manchem
Käufer ging alsdann ein ahnungsvolles Lichtlein auf. Die Gutgläubigen
freilich haben das Leimhusensche Kunststück nicht begriffen. Es war auf
längere Sicht bemessen und immerhin dauerhafter als ein anderes, das
er mit einer Gimpelsie anstellte. Die Gimpelsie sollte ein Gimpelhahn
werden. Leimhus malte ihr eine wunderschöne kardinalrote Brust an.
Der Herrgott im Paradies hätte es nicht besser machen können. Der
Käufer der Dompfäffin aber war unbarmherzig genug, den Vogel eines
Tages im Regen stehen zu lassen. Der Regen wusch den roten Kardinal
wieder grau. Die Kunstfertigkeit ging zuschanden, -- und des Leimhus
Sündenbündel war voll.
Hinterher hat er nur wieder zu Pinsel und Farbtopf gegriffen, wenn er
daheim in seiner Stube hockte und Vogelhäusel anstrich.
Seine Stube war eine lebendige Vogelhecke voll Flispern und Flattern.
In ihr gediehen außer acht Menschlein ein halbes hundert Waldvögel.
Tat man die Tür auf, blaffte dem Eintretenden ein greifbar dicker
Dunst entgegen. Einen Augenblick blieb man im Zweifel, ob man zuerst
über die Luft staunen oder aber den Lärm bewundern sollte, der mit
gleicher Ungeheuerlichkeit aus Leimhusens Bude drang. Das war ein
Gedüdel und Trätschen, Zwitschern, Pfeifen, Flöten, als wenn alle
Vögel des Bergwaldes zum Wettbewerb angetreten seien. Und war doch
weiter nichts als Verzweiflung, Sehnsucht und Leid. Eine menschliche
Unterhaltung konnte in dem wirren Durcheinander nur auf geräuschvolle
Weise geschehen. Wer draußen vorüberging und das Prahlen und Belfern in
der Vogelbude hörte, mochte meinen, es entlüde sich dort ein häusliches
Gewitter. Das war durchaus nicht immer der Fall. Es ist nicht leicht,
sich harmlos zu unterhalten, wenn fünfzig Vogelkehlen dareinreden.
Alle die Stimmen, die dort aus Drahtkäfigen und Holzbauern sich ein
Wörtlein mitzusprechen erlaubten, konnten sich hören lassen. Es waren
nicht die Schlechtesten, die Leimhus in Kost und Unterkunft behielt.
Jeder Waldsänger, der unter seine Botmäßigkeit geriet, wurde auf Herz
und Nieren geprüft. Leimhus führte über seine Gäste ungeschrieben Buch.
Eine Art Wertliste, in der jeder nach Kunst und Gaben seinen Platz
angewiesen bekam. Wer auf dieser Wertliste zu unterst stand, stand
auf der Verkaufsliste sicherlich zu oberst. Dies Verfahren wich zwar
erheblich von ehrsamen Geschäftsgrundsätzen ab. Aber Vogelsteller haben
ihre eigene Moral, und Leimhus hatte die allereigenste. Er machte es
umgekehrt wie die Schuster, die die schlechtesten Stiefel für sich
behalten.
Zu seiner Ehrenrettung soll jedoch gesagt sein, daß es leichter ist,
mit Bedacht ein paar gute Stiefel herzurichten, als es dem Zufall
überlassen zu müssen, ob einem gute oder schlechte Vögel auf die
Leimrute flattern.
Mit dem Wörtlein gut oder schlecht waren Leimhusens Urteile indes nicht
abgeschlossen. Seine Ohren hörten unendlich fein und waren strenge
Kritiker. Der Außenstehende hatte Mühe, in die Mysterien des Vogelsangs
einzudringen und all die kniffligen Unterschiede zu begreifen, die der
Vogelsteller beachtete. Wenn dem Laien aus Baumesgrün herab ein Fink
zujubelt, freut er sich darüber und sagt: Hört doch den Finken an!
-- weil er gemeinhin nur eine Art von Finken kennt. Leimhus dagegen
hätte sogleich die Ohren gespitzt. Und sogleich wäre auch das Finklein
säuberlich in die ihm gebührende Rangordnung eingefügt worden. Denn bei
Leimhus hatte die Gattung Buchfink im Gegensatz zu allen Naturforschern
der Welt mindestens sechs Unterarten. Er schied sie reinlich danach
auseinander, ob ihnen der Herrgott einen Schlag mehr oder weniger,
grober, feiner, heller, dunkler, dünner oder voller in das Kehlköpflein
gelegt hatte.
Da war zunächst der König unter den Finken, der Reiterjakzieher oder
Reiterfexier. Er führte auch den stolzen Namen Rollreiter. Sein Schlag
war Schmettern und Rollen: zizizirrrrrreiterjakjakjakzirkel! Er konnte
die Finkennarren im Harzheimatland um die Ruhe bringen. Um seinetwillen
vergaßen sie Essen, Trinken und Schlafen.
Dem Rollreiter folgte in der Rangordnung der kleine Weide. Er trug sein
Verslein zierlich und manierlich vor: widdewiddewiddedadadaweitakel!
Dann kam der grobe Weide: üüüschorschorweitakel!
Und der Buschgefärr: zizizibuschgefärr!
Diese vier waren in den Augen des Vogelstellers der Beachtung wert. Was
dann aber aus der Gattung Fink etwa noch sang: ziziziquatschmarakel!
oder: latschlatschlatschzwetschenkern! oder: üsüsüsjebzwiakel! oder:
ziziziweinzieher! -- das alles war minderwertig und kam unter die
anrüchige Rubrik: Latscher.
Auch die Kreuzschnäbel waren nicht alle in die gleiche Gesangsschule
gegangen: Ripp-ripp-ripp! machte der Ripper, ein helles
Kliff-kliff-kliff! der Kliffer. Der beste Lockvogel unter ihnen war der
Klitscher: Klitsch-klitsch-klitsch!
In solcher Art war alles, was an Finken und Grünitzern, Zeisigen,
Rotkehlchen, Hänflingen, Stieglitzen, Gimpeln, Zwunschen, Quäkern,
Zetschern und Lessigen in Leimhusens Vogelbude hing, nach Klasse und
Rasse und Rassigkeit wohlgeordnet und unterschieden.
Ihrer Wertordnung entsprechend war auch das Verhältnis, das Leimhus
zu jedem einzelnen seiner Pflegebefohlenen einnahm. Wenn er die
Futtertüten aus der Ecke holte und mit zerbeultem Zinnlöffel dem einen
Mohn, dem anderen Rübsamen ins Näpfchen schüttete, hatte er für alle
ein Wörtlein bei der Hand. Diese einseitig geführte Zwiesprache war
nicht immer freundlich. Manchmal lag eine Art rauher Herzlichkeit
darin, sprang auch wohl ein Fünklein Seele hinein. Sie wurde um so
wärmer, je mehr der kleine Sänger das Wohlwollen seines Brotherrn besaß.
Kumm, Hansel! Host schien gesunga. -- Un du, Kläner, host gestern fein
gelockt, -- heite kriegste än Happen meh’! -- Na, du nacketer Zessig?
Singe witte net, oder frassen immerzu. -- Wos saht denn nu äner zu
dissen Haneflig! Hot wieder dos ganse teire Futter verorzt. Wart,
Jerrich, dich will ich Moses larna! Heite gitts nischt!
So ließ er Sonne scheinen über die Gerechten und Donner poltern über
die Ungerechten.
Nach dem Füttern ward die bunte Schar nach draußen gehängt. Dann
bekam jedes Fenster eine Umrahmung voll Farbe und Musik und hüpfenden
Lebens. Sie verrieten die »Firma«. Leimhus brauchte ein Aushängeschild
wirklich nicht. Ein werbenderes hätte sich auch schlecht denken
lassen. Man sah nicht nur, daß es im Jagderhaus zweifellos Vögel zu
kaufen gab. Gelegentlich konnte der Vorübergehende, wenn auch nicht
sehr augenfällig, bemerken, daß der Vogelsteller auf Ergänzung seines
Bestandes bedacht war. Hier und dort staken wie harmlose Zierate
Leimruten an den Käfigen.
Das war freilich nur geringfügiger Nebenbetrieb. Leimhusens hohe Zeit
kam, wenn im Herbst die Vögel zu ziehen begannen.
Das Herannahen des Vogelzuges war sozusagen zu riechen, -- das heißt,
wenn einer in der Nähe des Jagderhauses wohnte. Zu pünktlicher Zeit
traf Leimhus seine Vorbereitungen. Auf seinem Herd bruzzelte ein
Eisentopf voll Leinöl. Das stinkende Räuchlein, das sich darüber
bildete und zu Schornstein und Hintertür hinausstrebte, war
schlechterdings von keiner Nase unbemerkt zu lassen. Dann schnupperten
die Nachbarsleute, und über ihr Gesicht ging ein verständnisinniges
Lächeln. Leimhus indes stand vor dem Herd und rührte und probierte
und kochte so lange, bis das dünne Öl zum zähen Vogelleim
zusammengeschmurgelt war. Er entnahm ihm mit einem Span eine Probe,
prüfte sie sachgemäß zwischen zwei Fingern und verwahrte den klebrigen
Klumpen im Leimbüchsel.
Mit dem Leimkochen aber waren die Vorbereitungen zum Vogelfangen
nicht erschöpft. Der Leimrutenvorrat mußte ergänzt werden. Dünne
Salweidenruten wurden geholt, geschält und angespitzt, damit sie
sich in die Dietle stecken ließen. Die Dietle waren Endchen von
Himbeerzweigen, die wegen ihres weichen Marks als Hülse dienten und
das Verbindungsstück zwischen Leimrute und Dorre herstellten. Dorre,
so hieß der Stellbusch und war weiter nichts als ein dürres Buchen-
oder Weidenbüschlein. Aber die Dorre war sperrig und verräterisch.
Viel einfacher und unauffälliger war die Klatte. Eine Klatte sah ganz
harmlos aus:
[Illustration]
Aber wenn sie aufgestellt und verbrämt war, ward sie zum
Teufelswerkzeug:
[Illustration]
Wenn die Zugzeit begann, war Leimhus wohl vorbereitet. Früh, wenn im
Bergstädtchen noch alles schlief, stand er auf und nahm Witterung.
Schwamm Nebel über Wald und Wiesen und wehte der Wind aus Westen,
schmunzelte er. Die Aussichten waren günstig. Er tappte in die
Vogelbude zurück. Auch dort schlief noch alles. Nur der Kernbeißer
war wach und warnte mit mißtrauischem hsp! hsp! Unsanft wurden die
Lockvögel vom Nagel genommen und in Rucksack, Handkoffer oder sonst ein
wenig verräterisches Behältnis getan. Ehe der Morgen graute, standen
Lockvögel und Stellbüsche an ihrem Ort. Leimhus verzog sich in den
Hintergrund.
Im Aufstellen der Fanggeräte war er kein Pfuscher. Er verfügte über das
nötige Pfündlein Erfahrung und wußte, daß Zeisige, Kreuzschnäbel und
Dompfaffen nicht auf die niedrigstehende Dorre flogen. Deshalb wurden
Klatte oder Dorre an eine Stange gebunden und hoch aufgerichtet. (Doch
nicht zu hoch, die Feldpolizei hatte gute Augen!)
Stieglitze und Hänflinge dagegen flogen gern zur Erde. Für sie blieb
das Stellbüschlein, wohl gespickt mit Leimruten, am Boden stehen.
Der Lockvogel stand daneben. Er sang sich das Leid und die Sehnsucht
nach Freiheit aus der Brust. Sein Ruf ward vielen seiner Genossen zum
Verderben. Was an Leimhusens Leimruten hing, war ihm verfallen. Die
Gefangenen wurden herabgenommen und in den Brotbeutel gesteckt. Damit
war ihr Los entschieden: ade Wald, Sonne, Freiheit! Fortan spann sich
ihr Leben ab auf zwei armseligen Sprunghölzchen. Ein enger Käfig voll
Schmutz und Ungeziefer war ihre Welt. Die Schwingen, fröhlichen Flug
gewohnt durch Luft und Wälderweite, flatterten sich am Käfiggitter
blutig. Das Gefangensein wurde langsame und grausame Hinmarterung.
Viele freilich zogen das bessere Los und starben, ehe sie noch der
Vogelsteller daheim aus dem Brotbeutel nahm. Ungezählt viele, die der
Herrgott schuf dem Wald zur Lust und _allen_ Menschen zur Freude. Sie
wurden Opfer der Tücken eines Herzlosen.
Ob die kleinen Toten ihn nicht wie eine furchtbare Anklage umschwirrt
haben, als auch dem Leimhus sein Stündchen schlug? Ob das Gewissen
lebendig wurde, als das Leben sterben wollte?
Irgendwo in der Fremde ist er verkommen. Unstät, heimatlos. Im
Bergstädtchen wußte keiner, wo er geblieben war. Saß er im Gefängnis?
Zog er mit der Vogelkiepe durchs Land?
Derweilen sie sich noch die Köpfe zerbrachen, pilgerte seine Seele
dunkle Pfade, die nicht heimkehren ins Jagderhaus. Er drehte keine
Leimruten mehr auf. Nahm auch keine mehr zwischen seine Zähne und
zog mit dem Schuhriemen den Leim wieder von den Ruten. Seine Lippen
spitzten sich nicht mehr zum Lockpfiff.
Als er vor die Himmelpforte kam, hat ihn der Herrgott jämmerlich an
beiden Ohren gezaust.
[Illustration]