[Der Wirt schlägt immer fort. Söller kommt ganz in der ersten Kulisse
heraus und erschrickt; er ist im Domino, die Maske auf den Arm
gebunden, und hat ein halbes Räuschchen.]
Söller.
Was gibt's? Was? Ist er toll? Nun sei auf deiner Hut,
Das wär ein schön Emploi, des Sessels Substitut!
Was für ein böser Geist mag doch den Alten plagen?
[Zum Parterre.]
Wer Herz von Ihnen hat, der komm herauf und frag'en!
Wirt [ohne Söllern zu sehn].
Ich kann nicht mehr! o weh! es schmerzt mich Rück' und Arm!
[Er wirft sich in den geprügelten Sessel.]
Ich schwitz am ganzen Leib.
Söller [vor sich].
Ja, ja, Motion macht warm.
[Er zeigt sich dem Wirt.]
Herr Vater!
Wirt.
Ah, Mosje! Er lebt die Nacht beim Sause,
Ich quäle mich zu Tod, und Er läuft aus dem Hause?
Da trägt der Fastnachtsnarr zum Tanz und Spiel sein Geld,
Und lacht, wenn hier im Haus der Teufel Fastnacht hält!
Söller.
So aufgebracht?
Wirt.
O wart, ich will mich nicht mehr quälen.
Söller.
Was gab's?
Wirt [zornig].
Alcest, Sophie! Soll ich's Ihm noch erzählen?
Söller.
Nein, nein.
Wirt.
Wärt Ihr geholt, so hätt ich endlich Ruh,
Und der verdammte Kerl, der Kandidat, dazu!
[Ab.]