3. HELDENSANG.

_DAS HILDEBRANDSLIED._

[_Scherer D._ p. 28, _E._ p. 25.]

Fragmentarisches Gedicht aus einer Handschrift zu Cassel. Zu Ende

des achten oder Anfang des neunten Jahrhunderts wahrscheinlich in

Fulda aufgezeichnet. Die Sprache ist mit niederdeutschen Formen

gemischt. Das Versmass besteht in der alliterierenden epischen

Langzeile. Herausgegeben in den Denkmälern Nr. 2.

Ik gihôrta dhat seggen,

dhat sih urhêttun ‖ ênôn muotin

Hiltibraht joh Hadhubrant ‖ untar herjun tuêm.

sunufatarungôs ‖ iro saro rihtun,

garutun se iro gûdhhamun, ‖ gurtun sih suert ana,

helidôs, ubar hringa, ‖ dô sie ti dero hiltju ritun.

Hiltibraht gimahalta: ‖ er uuas hêrôro man,

ferahes frôtôro: ‖ er frâgên gistuont,

fôhêm uuortum, ‖ huer sîn fater wâri

fireo in folche, 10

‘eddo huelîhhes cnuosles dû sîs.

ibu dû mî ênan sagês, ‖ ik mî dê ôdre uuêt,

chind, in chunincrîche: ‖ chûd ist mî al irmindeot.’

Hadubraht gimahalta, ‖ Hiltibrantes sunu,

‘dat sagêtun mî ‖ ûsere liuti,

alte joh frôte, ‖ dea êr hina wârun,

dat Hiltibrant hêtti ‖ mîn fater: ih heittu Hadubrant.’

* * *

‘forn er ôstar giuueit ‖ (flôh er Ôtachres nîd)

hina mit Theotrîhhe, ‖ enti sînero degano filu.

er furlêt in lante ‖ luttila sitten

prût in bûre, ‖ barn unwahsan,

arbeo laosa: ‖ er rêt ôstar hina.

er was Ôtachre ‖ ummett irri, 10

degano denchisto ‖ * * *

sîd Dêtrîhhe ‖ darba gistuontun

fateres mînes. ‖ dat unas sô friuntlaos man:

eo folches at ente: ‖ imo uuas eo fehta ti leop:

chûd was er managêm ‖ chônnêm mannum.

[ni wânju ih iu lîb habbe.’]

‘wêttû irmingot ‖ obana fona hevane,

dat dû neo dana halt ‖ dinc ni gileitôs

mit sus sippan man ‖ . . . . . . . . .

want er dô ar arme ‖ wuntane bouga,

cheisuringu gitân, ‖ so imo sê der chuning gap,

Hûneo truhtîn: ‖ ‘dat ih dir it nû bi huldî gibu.’

Hadubraht gimâlta, ‖ Hiltibrantes sunu,

‘mit gêru scal ‖ man geba infâhan,

ort widar orte. ‖ dû bist dir, altêr Hûn,

ummet spâhêr, ‖ spenis mih ........

mit dînêm uuortun, wili mih ‖ dînu speru werpan. 10

pist alsô gialtêt man, ‖ sô dû êwîn inwit fuortôs.

dat sagêtun mî ‖ sêolîdante

westar ubar wentilsêu, ‖ dat inan wîc furnam:

tôt ist Hiltibrant, ‖ Heribrantes suno.’

Hiltibraht gimahalta, ‖ Heribrantes suno,

‘wela gisihu ih * in dînêm hrustim,

dat dû habês hême ‖ hêrron gôtan,

dat dû noh bi desemo rîche ‖ reccheo ni wurti.’

* * *

‘welaga nû, waltant ‖ got, wêwurt skihit.

ih wallôta sumaro ‖ enti wintro sehstic,

dâr man mih eo scerita ‖ in folc sceotantero,

sô man mir at burc ênîgeru ‖ banun ni gifasta:

nû scal mih suâsat ‖ chind suertu hauwan,

bretôn sînu billju, ‖ eddo ih imo ti banin werdan.

doh maht dû nu aodlîhho, ‖ ibu dir dîn ellen tauc,

in sus hêremo man ‖ hrustî giwinnan,

rauba birahanen, ‖ ibu dû dâr ênîc reht habês. 10

der sî doh nû argôsto ‖ ôstarliuto,

der dir nû wîges warne, ‖ nû dih es sô wel lustit,

gûdea gimeinûn. ‖ niuse dê môttî,

huerdar sih hiutu ‖ dero hregilo hruomen muotti,

erdo desero brunnôno ‖ bêdero uualtan.’

dô lêttun se êrist ‖ askim scrîtan,

scarpên scûrim: ‖ dat in dêm sciltim stônt.

dô stôpun ti samane * staim bort chludun,

heuwun harmlîcco ‖ huîtte scilti,

unti im iro lintûn ‖ luttilo wurtun,

giwigan miti wâmbnum .....

* * *

_Ich hörte das sagen,

Dass sich herausforderten ‖ zum Einzelkampfe

Hildebracht und Hadubrand ‖ zwischen zwei Heeren.

Sohn und Vater ‖ ihre Rüstung richteten,

Sie bereiteten ihre Kampfhemden, ‖ gürteten sich Schwerter an,

Die Helden über die Ringe, ‖ als sie zu dem Kampfe ritten.

Hildebracht sprach, ‖ er war der vornehmere Mann, 20

Der Lebens erfahrenere: ‖ zu fragen begann er

Mit wenig Worten, ‖ wer sein Vater wäre

In der Menschen Volke,

‘oder welches Geschlechtes du bist.

Wenn du mir einen sagst, ‖ weiss ich mir die andern,

Kind, im Königreiche: ‖ kund ist mir alles Volk.’

Hadubracht sprach, ‖ Hildebrands Sohn,

‘Das sagten mir ‖ unsere Leute,

Alte und kluge, ‖ die früherhin gelebt, 20

Dass Hildebrand hiess ‖ mein Vater, ich heisse Hadubrand.’

* * *

‘Ehedem ging er ostwärts, ‖ (er floh Odoakers Hass)

Hin mit Dietrich ‖ und seiner Degen viele.

Er liess im Lande ‖ hilflos sitzen

Die Frau in der Behausung, ‖ das Kind unerwachsen

Des Erbes beraubt: ‖ er ritt ostwärts von hinnen.

Er war dem Odoaker ‖ übermässig verhasst,

Der Degen genehmster ‖ * * *

Nachmals musste Dietrich ‖ entbehren

Meinen Vater. ‖ Er war so von Freunden verlassen. 30

Stets an des Volkes Spitze: ‖ ihm war immer Kampf zu lieb.

Kund war er manchen ‖ kühnen Mannen.

[Nicht glaube ich, dass er noch das Leben hat,]

Weiss Ziu, Irmingott ‖ oben vom Himmel,

Dass du niemals noch ‖ Streit führtest

Mit so nahe verwandtem Mann ‖ ..........

Da wand er vom Arme ‖ gewundene Reife 20

Aus kaiserlicher Goldmünze gefertigt, ‖ wie sie ihm der König

gegeben,

Der Hunnen Herrscher: ‖ ‘das gebe ich dir nun aus Huld.’

Hadubracht sprach, ‖ Hildebrands Sohn,

‘Mit dem Gere soll ‖ der Mann Gabe empfangen,

Spitze wider Spitze. ‖ Du bist dir, alter Hunne,

Uebermässig schlau, ‖ verlockst mich .....

Mit deinen Worten, willst mich ‖ mit deinem Speer werfen.

Bist ein also gealterter Mann, ‖ und führst doch ewig Trug im

Schilde. 30

Das sagten mir ‖ Seefahrende

Westwärts über den Wendelsee, ‖ dass ihn der Krieg dahingerafft:

Tod ist Hildebrand, ‖ Herbrands Sohn.’

Hildebrand sprach, ‖ Herebrands Sohn,

‘Wohl sehe ich * an deiner Rüstung

Dass du daheim ‖ einen wackeren Herren hast,

Dass du noch nicht unter diesem Herrscher ‖ Flüchtling

geworden bist.’

* * *

‘Weh nun, waltender ‖ Gott, Wehschicksal geschieht.

Ich wallte der Sommer ‖ und Winter sechzig, 20

Wo man mich hinstellte ‖ in das Volk der Schützen,

Ohne dass man mir vor einer Stadt ‖ den Tod bereitete:

Nun soll mich das eigene ‖ Kind mit dem Schwerte hauen,

Zerschmettern mit seiner Waffe, ‖ oder ich ihm zum Tode werden.

Doch kannst du nun leichtlich, ‖ wenn dir deine Kraft zureicht,

Von so vornehmem Manne ‖ Rüstung gewinnen,

Raub erbeuten, ‖ wenn du da einiges Recht hast.

Der möchte nun der feigste sein ‖ der Ostleute,

Der dir jetzt den Kampf weigerte, ‖ nun dich dessen so sehr

gelüstet, 30

Den gemeinsamen Streit. ‖ Versuche den Kampf

Wer von beiden sich heute ‖ der Kriegsgewänder rühmen dürfe,

Oder dieser Brünnen ‖ beider walten.’

Da ritten sie erst ‖ mit den Speeren aufeinander

In scharfen Schauern: ‖ es blieb in den Schilden stecken.

Dann stapften zusammen ‖ ? ?

Zerhieben feindlich ‖ die weissen Schilde

Bis ihnen ihre Bastschilde ‖ klein wurden

Zernichtet mit Waffen ‖ .........._ 10

* * *

_HILDIBRAND UND ALIBRAND._

Aus der Thidrekssaga, die von einem Norweger um die Mitte des

dreizehnten Jahrhunderts nach deutschen Quellen verfasst ist.

Sie enthält eine Zusammenfassung deutscher Heldensagen, deren

Mittelpunkt Dietrich von Bern ist. Herausgegeben von C. R. Unger

‘Saga Thiðriks af Bern.’ (Christiania, 1853). Übersetzung von A.

Rassmann in ‘Die deutsche Heldensage und ihre Heimat’ (2 Bde.

Hannover, 1856, 1857; 2. Ausg., 1863).

Nun war Meister Hildibrand ganz gerüstet, und Jungherr Konrad ritt

auf den Weg mit ihm. Da sprach Konrad zu Hildibrand: ‘Guter Meister

Hildibrand, wenn du deinen Sohn Alibrand triffst, sprich höflich mit

ihm und sage, dass du sein Vater bist; aber wenn du das nicht thust,

so befürchte ich, dass das dein Tod werde, ein so gewaltiger Kempe ist

er.’ Da antwortete Hildibrand: ‘Guter Freund, was kannst du mir von

ihm sagen? Wie kann ich meinen Sohn Alibrand erkennen, ob er es ist

oder ein anderer Mann?’ ‘Er hat ein weisses Ross,’ sagte Konrad, ‘und

Nägel in {20} den Schuhen, die sind von Gold, sein Schild und Brünne

ist weiss wie frischgefallener Schnee und darauf gemalt eine Burg.

Kein Mann in Amlungenland ist seines Gleichen, so ein guter Ritter ist

er, und du bist nun alt und wirst nicht vor ihm bestehen können.’ Da

lachte Hildibrand und sprach: ‘Wenn auch Alibrand, mein Sohn, sich ein

gewaltiger Mann zu sein dünkt, und sein Hochmut so stolz ist, dass er

sich mit keinem Mann vergleichen will, so kann es doch sein, so alt wie

ich auch bin, dass er mir seinen Namen noch nicht später sagt, als ich

ihm den meinen sage.’ Darauf schieden sie sich.

Nun ritt Hildibrand rasch den Weg, welcher nach Bern führte, und als

er nun so nahe gekommen war, dass er die Stadt sah, da ritt ihm ein

Mann entgegen mit zwei Hunden, und auf der linken Seite einem Habicht.

Der Mann war gross auf dem Rossesrücken {10} und sass mit Anstand auf

seinem Rosse; er hatte ein weisses Ross, und weiss war seine ganze

Rüstung und darauf Bern mit vergoldeten Thürmen gezeichnet. Hildibrand

ritt dem Mann entgegen und glaubte zu finden, dass er sich nicht

weniger zu sein dünke, als er. Und als Alibrand einen Mann mit Waffen

sich entgegen reiten sah, und dieser ihm kühn entgegenritt, und er

nicht sehen konnte, dass er sich vor ihm etwas beuge, so ward Alibrand

zornig, und es schien ihm, als ob dieser sich mit ihm streiten wollte,

spannte seinen Helm fest und schwang seinen Schild vor seine Brust,

setzte seinen Spiess vor und schlug sein Ross mit den Sporen. Und als

Hildibrand {20} sah, wie Alibrand sich gerüstet hatte, hielt er seinen

Schild vor seine Brust und setzte seinen Spiess vor und schlug sein

Ross mit den Sporen und ritt ihm keinesweges verzagter entgegen: und

sie ritten einander an. Da stach jeder mit seinem Spiess in des andern

Schild so stark, dass die Spiessschäfte beide entzwei brachen. Und der

Alte sprang sogleich schleunig von seinem Rosse und zog sein Schwert,

und desgleichen der Jüngere, dann giengen sie zusammen und schlugen

sich lange Zeit, bis dass sie müde waren. Und sie setzten nun ihre

Schilde nieder und stützten sich darauf.

{30} Da sprach Alibrand: ‘Wer ist dieser alte Mann, der vor mir einige

Zeit Stand gehalten hat? Sage schnell deinen Namen und übergieb deine

Waffen, so sollst du dein Leben behalten, aber wenn du das nicht

willst, so kann das dein Schade werden.’ Hildibrand antwortete: ‘Willst

du meinen Namen wissen, so wirst du zuvor deinen Namen sagen müssen,

und du wirst dein Schwert und deine Waffen übergeben müssen, ehe wir

uns scheiden, und wenn du das nicht gutwillig willst, so wirst du

es doch gezwungen thun müssen.’ Da schwang Alibrand sein Schwert

überaus hitzig empor und hieb nach dem Alten, und desgleichen schwang

Hildibrand sein Schwert empor und hieb gegen ihn. Da erhob sich nun

ein harter Kampf, und sie machten den zweiten Angriff halbmal tapferer

als zuvor: und nun waren beide müde, und Alibrand setzte den Schild

nieder und wollte sich ruhen, und ebenso wollte Hildibrand. Da sprach

Alibrand: ‘Willst du deinen Namen sagen und deine Waffen übergeben, so

sollst du dein Leben behalten, wenn du aber nicht also thust, so sollst

du erschlagen werden. Du wolltest deinen {10} Namen nicht sagen, als

wir uns begegneten, und das war dir keine Unehre, aber nun musst du ihn

sagen mit Unsieg und all deine Waffen mit Unehre lassen, oder im andern

Fall den Tod erdulden.’ Und nun ward der Jüngere aufs allerwüthendste

und wollte ihn wahrlich erschlagen und hieb da aus aller Kraft nach

dem Alten: aber er wehrte sich aufs allertapferste. Und da sprach

Hildibrand: ‘Bist du etwa vom Ylfinge Geschlecht, so sag’ es mir und

ich gebe dir Frieden, aber wenn das nicht ist, so erschlage ich dich.‘

Da antwortete Alibrand: ’Wenn du dein Leben behalten willst, so ergieb

dich, aber ich bin nicht mehr ein Ylfing als du, und {20} fürwahr du

bist thöricht, obschon du alt bist, und sage schnell deinen Namen.

Wenn du aber wüsstest, wer ich wäre, so würdest du nicht meinen Vater

Ylfing nennen.’ Sie drangen darauf aufs allertapferste auf einander

ein. Der Alte gieng ihm jetzt nahe und hieb gar stark, und da schlug

Hildibrand einen gewaltigen Schlag auf seinen Schenkel, so dass die

Brünne entzwei gieng, und Alibrand erhielt nun eine so grosse Wunde,

so dass ihm fast sein Fuss unbrauchbar war. Und nun sprach er: ‘Sieh

hier nun mein Schwert: nun will ich das übergeben, weil ich jetzt nicht

länger vor dir stand halten kann. Du hast den bösen Feind in deiner

Hand,’ {30} und streckte die Hand vor. Und der Alte wandte den Schild

weg und streckte die Hand vor, dem Schwert entgegen, und gedachte es zu

ergreifen: da hieb Alibrand verstohlen nach dem Alten und wollte ihm

die Hand abhauen; aber der Alte schwang den Schild hoch und schleunig

empor und sprach: ‘Diesen Schlag wird dich dein Weib, aber nicht dein

Vater gelehrt haben.’ Und der Alte drang so stark vor, dass nun der

Junge zur Erde fiel, und der Alte oben auf ihn, und setzte sein Schwert

vor seine Brust und sprach: ‘Sage mir schnell deinen Namen und dein

Geschlecht, oder du musst dein Leben lassen.’ Da antwortete Alibrand:

‘Den sage ich nun nimmer, denn ich bin nun fortan um mein Leben

nicht besorgt, da so eine alte Graugans mich überwunden haben soll.’

Hildibrand sprach: ‘Willst du dein Leben behalten, so sage mir stracks,

ob du bist mein Sohn Alibrand, so bin ich Hildibrand, dein Vater.’

Da antwortete der Junge: ‘Wenn du bist Hildibrand mein Vater, so bin

ich Alibrand dein Sohn.’ Da stand Hildibrand schnell auf von ihm, und

Alibrand auf seine Füsse, und sie küssten {10} sich und erkannten sich

nun beide. Nun ward Hildibrand gar vergnügt über seinen Sohn Alibrand,

und Alibrand desgleichen über seinen Vater Hildibrand. Dann sprangen

sie auf ihre Rosse und ritten heim zu der Burg. Nun fragte Alibrand:

‘Wo schiedest du von König Thidrek von Bern?’ Hildibrand antwortete und

sagte ihm Alles, wie sie sich schieden in dem Walde, und desgleichen

das, dass er wünsche, dass Alibrand hinausreite ihm entgegen mit all

seinen Mannen.

Nun ritten sie am Abend zu Alibrands Mutter. Sie gieng ihnen entgegen

und sah ihren Sohn Alibrand blutig und wund. Da {20} weinte sie und

jammerte und sprach: ‘Mein süsser Sohn, wo bist du verwundet? und

wer versetzte dir diese Wunde? und wer ist dein Fahrtgenosse?’ Da

antwortete Alibrand: ‘Frau, diese Wunde mag ich wol ertragen, obgleich

sie nicht klein ist, die hat mir mein Vater Hildibrand, der Ylfinge

Meister, versetzt; er reitet nun hier mit mir.’ Da ward sie froh über

ihren Sohn und ihren Gatten und gieng ihnen entgegen und schlang ihre

beiden Arme um Hildibrands Hals, und nun war jeder von ihnen über den

andern erfreut. Und da war nun grosse Freude und Fröhlichkeit diese

Nacht.

The German Classics from the Fourth to the Nineteenth Century, Vol. 1 (of 2) · 第 53 / 276 题