_Antoinette._ Herr Gott, jetzt hab' ich's ja schriftlich, daß der Kari
die Helen heiraten will.
_Edine._ Wieso denn?
_Antoinette._ Spürt's ihr denn nicht, wie sie für die zukünftige
Schwägerin ins Zeug geht?
_Nanni._ Aber geh', bring' dich nicht um nichts und wieder nichts hinein
in die Verzweiflung. Er wird gleich bei der Tür hereinkommen.
_Antoinette._ Wenn er in so einem Moment hereinkommt, bin ich ja ganz --
$(bringt ihr kleines Tuch vor die Augen)$ -- verloren. --
_Huberta._ So gehen wir. Inzwischen beruhigt sie sich.
_Antoinette._ Nein, geht's ihr zwei und schaut's, ob er wieder mit der
Helen red't und stört's ihn dabei. Ihr habt's mich ja oft genug gestört,
wenn ich so gern mit ihm allein gewesen wär'. Und die Edine bleibt bei
mir. $(Alle sind aufgestanden, Huberta und Nanni gehen ab.)$