P. A. erhob sich von seinem Schmerzenslager, ging auf den Blumenmarkt,
kaufte purpurrote Buchenzweige, schneeweiße Tazetten, zitronengelbe
Nelken, dunkle Veilchen und riesig viele goldgelbe Mimosen mit
graugrünen gefiederten Blättchen.
Und das ihre Dame vergötternde Stubenmädchen rief ihn an telephonisch:
»Meine Gnädige schläft noch. Sie wird sich freuen beim Erwachen. Sie hat
ein wunderschönes Bukett bekommen.«