Gib mir, wo ich stehe!
Nun! Ich bin so ein Allerweltspapa, sitze irgendwo im Mittelpunkte der
Welt in einem alten, guten, soliden Sorgenstuhl, von wo aus ich den
schönsten, geordnetsten Überblick habe.
Man meint, meine Augen seien ein wenig schwach, mein Gehör ein wenig
verschleiert. Das sind so Besorgnisse und Klagen, was weiß ich!
jedenfalls Vorurteile.
Ich sitze ja hier vortrefflich, und alles hält sich in bester Ordnung.
Wirklich! Es ist eine ewige, endlose Freude!
Da seh ich viele Millionen goldener runder Wagen, die fahren in weiten,
jubelnden Kreisen einem gutverbürgten Ziele zu, fahren die weite, weite
Fahrt durch die Welt.
Das ist ein einziger, allerliebster Dummerjungenskrakeel, ein einziger
süßer Spektakel!
Da kribbelt es in ewig geschäftiger Unrast, und ich sehe lauter weite
lachende Kinderaugen.
Und alles ist ein nimmer endendes Halleluja!
Wie?!
Nun, wie's auch damit sein mag: ich sehe, was ich sehe! -- Millionen,
Milliarden lustiger Vehikel meiner Seligkeit, meiner Seligkeit!