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Anmerkungen zur Transkription
Der vorliegende Text wurde anhand der 1921 erschienenen Buchausgabe
erstellt. Satzzeichen wurden stillschweigend korrigiert. Voneinander
abweichende Schreibweisen, insbesondere bei Eigennamen und Fremdwörtern
(z.B. ‚Pygmaeen/Pygmaen/Pygmäen‘ oder ‚Seborrhoe/Seborrhöe‘, etc.)
wurden beibehalten.
Die folgenden Stellen wurden korrigiert bzw. bedürfen des Kommentars:
S. VI: Seitenzahl zum Punkt ‚Literatur‘: ‚297‘ → ‚299‘
S. 17: ‚Figur 6‘ → ‚Figur 5‘
S. 18: dto.
S. 33 (Legende zur Abbildung): ‚weisse struppige‘ → ‚weiße
struppige‘ (harmonisiert)
S. 34: ‚ff EE xx‘ → ‚ff EE XX‘
S. 45: ‚Yy Wr‘ → ‚Yy Ww‘
S. 48 (Legende zur Abbildung): ‚Chromomerenaustausches‘: letzter
Buchstabe im Original versehentlich gekippt dargestet
S. 50: ‚Erstfaktoren‘ → ‚Erbfaktoren‘
S. 73: ‚bgv‘ → ‚dgv‘
S. 83: ‚Langenbreitenindex‘ → ‚Längenbreitenindex‘
S. 90: ‚eine häutiger Zusammenhang‘ → ‚ein häutiger Zusammenhang‘
S. 91: ‚Unterhaugewebes‘ → ‚Unterhautgewebes‘
S. 112: ‚Aenderungen‘ → ‚Änderungen‘ (harmonisiert)
S. 125: ‚eineingewanderten‘ → ‚eingewanderten‘
S. 135: ‚Kompenente‘ → ‚Komponente‘
S. 138: ‚anthropoligisch‘ → ‚anthropologisch‘
S. 141: ‚Menscheit‘ → ‚Menschheit‘
S. 142: doppelte Zeile: ‚...falls kraushaarig ... Körpergröße und‘;
eine wurde entfernt.
S. 147: ‚Störungen‘ → ‚Störung‘
S. 164: ‚uud‘ → ‚und‘
S. 181: ‚das klumpfüßige Kind‘ → ‚Das klumpfüßige Kind‘
S. 201: ‚chematische‘ → ‚schematische‘
S. 205: ‚Kohlenhydrahtstoffwechsels‘ → ‚Kohlenhydratstoffwechsels‘
S. 248: ‚Auslosungsfaktoren‘ → ‚Auslösungsfaktoren‘
S. 272: ‚Sondederung‘ → ‚Sonderung‘
Tiefgestellte Zeichen werden in geschweifte Klammern mit vorangestelltem
Unterstrich gesetzt (_{tiefgestellt}). Das Caret-Zeichen (^) zeigt ein
nachfolgendes hochgestelltes Zeichen an; mehrere Zeichen werden dabei
mit geschweiften Klammern gruppiert (^{hochgestellt}).
Verschiedene Schriftschnitte werden in diesem Text durch die folgenden
Sonderzeichen dargestellt:
kursiv: _Unterstriche_
fett: #Rautenzeichen#
gesperrt: ~Tilden~
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Grundriß
der menschlichen
Erblichkeitslehre und
Rassenhygiene
von
Prof. Dr. ERWIN BAUR,
Direktor des Instituts für Vererbungsforschung in Potsdam
Prof. Dr. EUGEN FISCHER,
Direktor des anatomischen Instituts der Universität Freiburg i. Br.
Dr. FRITZ LENZ,
Privatdozent für Hygiene an der Universität München
Mit 65 Figuren im Text
[Illustration]
~J. F. Lehmanns Verlag, München~
~1921~
Grundriß der menschlichen
Erblichkeitslehre und Rassenhygiene
Band I:
Menschliche
Erblichkeitslehre
von
Prof. Dr. Erwin Baur, Prof. Dr. Eugen Fischer
und Privatdozent Dr. Fritz Lenz