[1] Carpet-baggers -- politische Intriganten, die nach der
Sklavenbefreiung aus den Nordstaaten in die Südstaaten reisten, um
dort im Trüben zu fischen.
(Anm. der Stiftung.)
[2] Zeit ist Geld.
[3] Der Gauner Tweed beutete damals die New Yorker Stadtverwaltung
furchtbar aus.
[4] Zuckerrohrschößling, der aus der Wurzel des abgeschnittenen
Rohrs wächst.
[Illustration: ~F 1506b X 10~: 100.000]
Deutsche Dichter-Gedächtnis-Stiftung.
Die Stiftung ist ein rein gemeinnütziges Unternehmen unter Ausschluß
aller privaten Erwerbsinteressen. Ihr Zweck ist, »hervorragenden
Dichtern durch Verbreitung ihrer Werke ein Denkmal im Herzen des
deutschen Volkes zu setzen« und durch Verbreitung guter Bücher der
schlechten Literatur den Boden abzugraben. Seit dem Jahre 1903 verteilt
sie alljährlich an eine stetig wachsende Zahl von Volksbibliotheken
sorgfältig ausgewählte Zusammenstellungen guter volkstümlicher Bücher.
Bis Ende 1909 wurden 245.954 Bücher an Volksbibliotheken verteilt.
Die Auflage der von der Stiftung herausgegebenen Sammlungen
»Hausbücherei« und »Volksbücher« betrug bis Oktober 1910: 1.220.000
Exemplare.
Abzüge des +Werbeblatts+, des letzten Jahresberichts, auch des
Aufrufs und der Satzungen usw. werden von der Kanzlei der Deutschen
Dichter-Gedächtnis-Stiftung in Hamburg-Großborstel gern unentgeltlich
übersandt.
Die Stiftung erbittet jährliche oder einmalige Beiträge. +Für Beiträge
von 2 Mk.+ an gewährt die Stiftung durch Übersendung eines Einzelbandes
ihrer »Hausbücherei« oder »Volksbücher« Gegenleistung.