B. Vom Dynamisch-Erhabenen der Natur 260

§ 28. Von der Natur als einer Macht 260

§ 29. Von der Modalität des Urtheils über das Erhabene der

Natur 264

=Allgemeine Anmerkung= zur Exposition der ästhetischen

reflectirenden Urtheile 266

=Deduction der reinen ästhetischen Urtheile= 279

§ 30. Die Deduction der ästhetischen Urtheile über die

Gegenstände der Natur darf nicht auf das, was wir in dieser

erhaben nennen, sondern nur auf das Schöne gerichtet

werden 279

§ 31. Von der Methode der Deduction der Geschmacksurtheile 280

§ 32. Erste Eigenthümlichkeit des Geschmacksurtheils 281

§ 33. Zweite Eigenthümlichkeit des Geschmacksurtheils 284

§ 34. Es ist kein objectives Princip des Geschmacks

möglich 285

§ 35. Das Princip des Geschmacks ist das subjective Princip

der Urtheilskraft überhaupt 286

§ 36. Von der Aufgabe einer Deduction der

Geschmacksurtheile 287

§ 37. Was wird eigentlich in einem Geschmacksurtheile von

einem Gegenstande _a priori_ behauptet? 289

§ 38. Deduction der Geschmacksurtheile 289

§ 39. Von der Mittheilbarkeit einer Empfindung 291

§ 40. Vom Geschmacke als einer Art von _sensus communis_ 293

§ 41. Vom empirischen Interesse am Schönen 296

§ 42. Vom intellectuellen Interesse am Schönen 298

§ 43. Von der Kunst überhaupt 303

§ 44. Von der schönen Kunst 304

§ 45. Schöne Kunst ist eine Kunst, sofern sie zugleich Natur

zu sein scheint 306

§ 46. Schöne Kunst ist Kunst des Genies 307

§ 47. Erläuterung und Bestätigung obiger Erklärung vom

Genie 308

§ 48. Vom Verhältnisse des Genies zum Geschmack 311

§ 49. Von den Vermögen des Gemüths, welche das Genie

ausmachen 313

§ 50. Von der Verbindung des Geschmacks mit Genie in Producten

der schönen Kunst 319

§ 51. Von der Eintheilung der schönen Künste 320

§ 52. Von der Verbindung der schönen Künste in einem und

demselben Producte 325

§ 53. Vergleichung des ästhetischen Werths der schönen Künste

untereinander 326

§ 54. Anmerkung 330

Kant's gesammelte Schriften. Band V. Kritik der Urtheilskraft. · 第 20 / 67 题