1. Moment des Geschmacksurtheils der Qualität nach 203

§ 1. Das Geschmacksurtheil ist ästhetisch 203

§ 2. Das Wohlgefallen, welches das Geschmacksurtheil bestimmt,

ist ohne alles Interesse 204

§ 3. Das Wohlgefallen =am Angenehmen= ist mit Interesse

verbunden 205

§ 4. Das Wohlgefallen =am Guten= ist mit Interesse

verbunden 207

§ 5. Vergleichung der drei specifisch verschiedenen Arten

des Wohlgefallens 209

2. Moment des Geschmacksurtheils, nämlich seiner Quantität

nach 211

§ 6. Das Schöne ist das, was ohne Begriff als Object eines

=allgemeinen= Wohlgefallens vorgestellt wird 211

§ 7. Vergleichung des Schönen mit dem Angenehmen und Guten

durch obiges Merkmal 212

§ 8. Die Allgemeinheit des Wohlgefallens wird in einem

Geschmacksurtheile nur als subjectiv vorgestellt 213

§ 9. Untersuchung der Frage: ob im Geschmacksurtheile das

Gefühl der Lust vor der Beurtheilung des Gegenstandes, oder

diese vor jener vorhergehe 216

3. Moment der Geschmacksurtheile nach der Relation der Zwecke,

welche in ihnen in Betrachtung gezogen wird 219

§ 10. Von der Zweckmäßigkeit überhaupt 219

§ 11. Das Geschmacksurtheil hat nichts als die =Form der

Zweckmäßigkeit= eines Gegenstandes (oder der Vorstellungsart

desselben) zum Grunde 221

§ 12. Das Geschmacksurtheil beruht auf Gründen _a priori_ 221

§ 13. Das reine Geschmacksurtheil ist von Reiz und Rührung

unabhängig 223

§ 14. Erläuterung durch Beispiele 223

§ 15. Das Geschmacksurtheil ist von dem Begriffe der

Vollkommenheit gänzlich unabhängig 226

§ 16. Das Geschmacksurtheil, wodurch ein Gegenstand unter der

Bedingung eines bestimmten Begriffs für schön erklärt wird,

ist nicht rein 229

§ 17. Vom Ideale der Schönheit 231

4. Moment des Geschmacksurtheils nach der Modalität des

Wohlgefallens an dem Gegenstande 236

§ 18. Was die Modalität eines Geschmacksurtheils sei 236

§ 19. Die subjective Nothwendigkeit, die wir dem

Geschmacksurtheile beilegen, ist bedingt 237

§ 20. Die Bedingung der Nothwendigkeit, die ein

Geschmacksurtheil vorgiebt, ist die Idee eines

Gemeinsinnes 237

§ 21. Ob man mit Grunde einen Gemeinsinn voraussetzen

könne 238

§ 22. Die Nothwendigkeit der allgemeinen Beistimmung, die in

einem Geschmacksurtheil gedacht wird, ist eine subjective

Nothwendigkeit, die unter der Voraussetzung eines

Gemeinsinnes als objectiv vorgestellt wird 239

=Allgemeine Anmerkung= zum ersten Abschnitte der Analytik 240

Kant's gesammelte Schriften. Band V. Kritik der Urtheilskraft. · 第 17 / 67 题