Broschiert 8.-- Mk., gebunden 10.-- Mk.
und ähnlich und noch mehr anerkennend eine Reihe von maßgebenden
Schriftstellern, z. B.
Professor Dr. Ludwig Geiger in »Die Zeit«:
»Ich erkläre es für das tüchtige Buch eines Denkers. Eines
Denkers mehr als eines Dichters. Denn wenn auch der Dichter in
einzelnen Episoden (Naturschilderungen, Liebesszenen) das Wort
führt -- auch der Humorist macht sich geltend in der Zeichnung
eines kleinen Krämers aus Halle und der Figur eines Sonderlings,
Traugott Taube, eines bemoosten Hauptes, der Zahnarzt werden
will, der in allerlei Schrullen verfällt -- das Hauptwort hat
der Denker ... Das Werk ist gedankenreich, voll trefflicher
Episoden, bietet eine ausgezeichnete Entwicklungsgeschichte,
lebensvolle Zeichnungen von Menschen und Gegenden ...
Gegenüber den zahlreichen widerwärtigen und unerfreulichen
Erscheinungen der modernen Romanliteratur ein erfreuliches Buch,
das man nicht als Lesefutter bezeichnen, sondern als ein
literarisches Werk anzusprechen und einzuordnen hat.«