3 Bde geh. Mk. 15.--, geb. Mk. 18.--, Luxusausgabe Mk.
30.--.
Fritz Engel im »Berliner Tageblatt«:
»Ein strotzendes Buch, aus dem das Leben wie in tausend Lichtern
ins Auge des Beschauers zurückfällt. Der beste Erziehungsroman
der letztjährigen Literatur und hocherhaben über alle die Götz
Kraffts, die nun durch die Leihbibliotheken spuken. Ein
Zeitroman, in dem sich der gehetzte, zwischen Totem und Werdendem
hin und her gerissene Charakter der Gegenwart spiegelt ... So
sage ich noch einmal: ein starkes, männliches, ernstes Buch,
trotz aller Schelmereien. Reif wie es ist, möge es nicht in
unreife Hände fallen. Es gehört in die Hände der Erzieher. Nicht
in die der Mucker, die unreif bleiben selbst mit grauen Haaren.
Sie würden an Bierbaum ein Ketzergericht vollziehen wollen, weil
er auf gewisse Entartungen der Zeit mit ruhiger Sachlichkeit und
-- nebenbei bemerkt -- mit stupender Darstellungskunst hinweist.«