dankbarer Anhänger
_A. Schöll_.
Lössel, der dramatische Dichter ~in spe et metu~, brachte mir, als
er hörte, daß ich Ihnen schreibe, beigeschlossenen Brief.
=Ende des dritten Bandes.=
Druck von Robert Rischkowsky in Breslau.
Fußnoten:
[Fußnote 1: Meine Frau will ausdrücklich bemerkt wissen, daß sie
mir diese Büste zu meinem 32ten Geburtstage, den 7t. Oktober 1826,
geschenkt hat.]
[Fußnote 2: Das Wort „Pfuscher,“ welches Michel Angelo in der
Heftigkeit gegen Antonio Allegri ausstößt.]
[Fußnote 3: Sollte dieser, „den Pferdefuß allzusehr zur Schau
tragende“ Teufel nicht derselbe Künstler gewesen seyn, dem wir auf
umstehenden Blättern als Expektanten des K. Richard III. begegneten?]
[Fußnote 4: Ohne Bezeichnung des Tages. Ort und Jahreszahl von Tieck’s
Handschrift auf der für den Druck vorbereiteten Kopie.]
[Fußnote 5: Sollte dies nicht das nämliche „Ungeheuer“ sein,
auf welches Iffland’s erstes Briefchen deutet, und durch dessen
Zurückweisung der Bruch zwischen ihm und Tieck unheilbar wurde?]
[Fußnote 6: Tiecks Gattin, Reichardts Schwägerin.]
[Fußnote 7: Carl von Raumer, Reichardts Eidam.]
[Fußnote 8: H. und S. sind „Hanne“ (Reichardts Tochter) und Steffens.
-- Rike ist Frau von Raumer (Carl).]
[Fußnote 9: Dieser Brief ist schon nach Dresden adressirt; also
wahrscheinlich kurz nach T.’s Uebersiedelung von Ziebingen dahin
geschrieben, worauf auch die auf Weber bezügliche Stelle hindeutet.]
[Fußnote 10: Dennoch war ihr Wesen echt weiblich.]
[Fußnote 11: Im Jahre 1830 erklärte R. entschieden das Gegentheil.]
[Fußnote 12: Das war ein verwünschter Gedanke, lieber Robert: Ludwig
Tieck _korrespondirendes_ (!) Mitglied der _Königstädter_
Theaterdirektion! -- Oh...]
[Fußnote 13: Charlotte Birch-Pfeifer.]
[Fußnote 14: Die Worte „unser kleines o“ beziehen sich auf jene Stelle
Heinrich des Fünften, wo es im Prologe heißt:
diese Hahnengrube
Faßt sie die Ebnen Frankreichs? stopft man wohl
In dieses o von Holz die Helme nur,
Wovor bei Agincourt die Luft erbebt?
]
[Fußnote 15: Nicht um Herrn von Raumer’s Willen, der dazu lachen
würde, sondern aus Rücksicht für Schall’s Angedenken haben wir einige
Zeilen in diesem Briefe unterdrückt, die dem Schreiber momentaner
Unmuth und krankhafte Reizbarkeit nur wider sein besseres Wissen und
Wollen entlockt haben dürften.]
[Fußnote 16: Ob diese Zeilen an Tieck? oder an wen sie sonst etwa
gerichtet waren? läßt sich nicht errathen. Das Blatt worauf sie
geschrieben, beginnt die Reihe der A. W. Schlegel’schen Briefe in T.’s
Sammlung. Wir hielten sie ihres Inhaltes wegen für interessant und
nehmen sie unbedenklich auf, ohne zu fragen, auf wen, und auf was sie
sich beziehen?]
[Fußnote 17: Die letzten Worte des Pfarrers von Drontheim, unter dem
Dichternamen: Bonaventura.]
[Fußnote 18: Mit diesem „Schütze“ ist wohl hier wie früher Wilhelm von
Schütz gemeint.]
[Fußnote 19: Was würde wohl die Summe sein, wollte man alle in dieser
Sammlung zerstreute Ermahnungen, die „Cevennen“ betreffend, addiren! --
In _der That_ blieb das Facit leider -- Null.]
[Fußnote 20: Es dürfte angemessen sein, österreichische Leser daran
zu erinnern, daß „beiläufig“ hier nicht in dem von ihnen gebrauchten
Sinne, sondern in norddeutscher Bedeutung für: „nebenbei“ zu verstehen
ist.]
[Fußnote 21: Um selbst zu sterben, kam er nach Dresden.]
[Fußnote 22: Schede, ein höherer Beamteter, der mit den bedeutendsten
Männern aus Tiecks und Schleiermachers Berliner Jugendzeit in
genauem geistigen Verkehre stand, und bis zu seinem Lebens-Ende
die wissenschaftlichen und poetischen Interessen verfolgte. Er war
ein getreues Mitglied der Gesellschaften für in- und ausländische
Litteratur.]
[Fußnote 23: Friedrich Schlegel.]
[Fußnote 24: Wunderlicher Weise hat Tieck auf die Rückseite
_dieses_ Briefblattes folgende Worte (kaum leserlich) geschrieben:
„Theuerster Freund, ich bin sehr böse über Dein ewiges Hofmeistern und
sinne schon längst auf eine Strafe für Dich. Mehr Respekt, weniger
Dreistigkeit!“ -- Wem mag das gelten?]