V. Kapitel: Begabung und Gedächtnis 145-181

Artikulation und Reproduzierbarkeit. Gedächtnis an

Erlebnisse als Kennzeichen der Begabung. Erinnerung

und Apperzeption. Anwendungen und Folgerungen.

Fähigkeit des Vergleichens und Beziehens. Gründe für

die Männlichkeit der Musik. Zeichnung und Farbe,

Grade der Genialität; das Verhältnis des Genius zum

ungenialen Menschen. Selbstbiographie. Fixe Ideen.

Erinnerung an das Selbstgeschaffene. _Kontinuierliches

und diskontinuierliches Gedächtnis._ Einheit des

biographischen Selbstbewußtseins nur bei M. Charakter

der weiblichen Erinnerungen. Kontinuität und Pietät.

Vergangenheit und Schicksal. _Vergangenheit und

Zukunft._ _Unsterblichkeitsbedürfnis._ Bisherige

psychologische Erklärungsversuche. Wahre Wurzel. Innere

Entwicklung des Menschen bis zum Tode. Ontogenetische

Psychologie oder theoretische Biographie. _Die Frau

ohne jedes Unsterblichkeitsbedürfnis._ -- Fortschritt

zu tieferer Analyse des Zusammenhanges mit dem

Gedächtnis. _Gedächtnis und Zeit._ Postulierung des

Zeitlosen. _Der Wert als das Zeitlose._ Erstes Gesetz

der Werttheorie. Nachweise. Individuation und Dauer

als konstitutiv für den Wert. _Wille zum Wert._

Das Unsterblichkeitsbedürfnis als _Spezialfall_.

Unsterblichkeitsbedürfnis des Genies, zusammenfallend

mit seiner Zeitlosigkeit durch sein universales

Gedächtnis und die ewige Dauer seiner Werke. Das Genie

und die Geschichte. Das Genie und die Nation. Das

Genie und die Sprache. Die »Männer der Tat« und die

»Männer der Wissenschaft« ohne Anrecht auf den Titel

des Genius; anders Philosoph (Religionsstifter) und

Künstler.

Geschlecht und Charakter: Eine prinzipielle Untersuchung · 第 25 / 70 题