Artikulation und Reproduzierbarkeit. Gedächtnis an
Erlebnisse als Kennzeichen der Begabung. Erinnerung
und Apperzeption. Anwendungen und Folgerungen.
Fähigkeit des Vergleichens und Beziehens. Gründe für
die Männlichkeit der Musik. Zeichnung und Farbe,
Grade der Genialität; das Verhältnis des Genius zum
ungenialen Menschen. Selbstbiographie. Fixe Ideen.
Erinnerung an das Selbstgeschaffene. _Kontinuierliches
und diskontinuierliches Gedächtnis._ Einheit des
biographischen Selbstbewußtseins nur bei M. Charakter
der weiblichen Erinnerungen. Kontinuität und Pietät.
Vergangenheit und Schicksal. _Vergangenheit und
Zukunft._ _Unsterblichkeitsbedürfnis._ Bisherige
psychologische Erklärungsversuche. Wahre Wurzel. Innere
Entwicklung des Menschen bis zum Tode. Ontogenetische
Psychologie oder theoretische Biographie. _Die Frau
ohne jedes Unsterblichkeitsbedürfnis._ -- Fortschritt
zu tieferer Analyse des Zusammenhanges mit dem
Gedächtnis. _Gedächtnis und Zeit._ Postulierung des
Zeitlosen. _Der Wert als das Zeitlose._ Erstes Gesetz
der Werttheorie. Nachweise. Individuation und Dauer
als konstitutiv für den Wert. _Wille zum Wert._
Das Unsterblichkeitsbedürfnis als _Spezialfall_.
Unsterblichkeitsbedürfnis des Genies, zusammenfallend
mit seiner Zeitlosigkeit durch sein universales
Gedächtnis und die ewige Dauer seiner Werke. Das Genie
und die Geschichte. Das Genie und die Nation. Das
Genie und die Sprache. Die »Männer der Tat« und die
»Männer der Wissenschaft« ohne Anrecht auf den Titel
des Genius; anders Philosoph (Religionsstifter) und
Künstler.