Von Professor Dr. _Paul Wagner_

Weit früher, als Freibergs Silberreichtum niedersächsische Bergleute

in das Waldesdüster des Erzgebirges lockte, hatte hier jedenfalls

der Eisenbergbau eine Stätte. Die Kunst, aus Eisenerzen metallisches

Eisen zu verhütten war schon den alten Ägyptern und Chaldäern, den

Griechen und Römern wohlbekannt. Als die Römer im Taunus die Saalburg

errichteten, hausten dort bereits einheimische Waldschmiede; Cimbern,

Teutonen, Sueven führten eiserne Schwerter und Speere; die Ackergeräte

waren schon im sechsten Jahrhundert bei uns aus Eisen. Aus Böhmen

meldet eine Chronik vom Jahre 677, daß dort Eisen verschmolzen wurde –

und von Böhmen aus dürfte der Bergbau im frühesten Mittelalter auf das

Erzgebirge übergegriffen haben.

Petrus Albinus berichtet in seiner Bergchronica 1590: »Man hat viel

Eisenhämmer beim Dorfe Pela, rechts auf der Straße nach Joachimsthal,

dann zwischen Rascha und Grünhayn, das dritte und fürtrefflichste

Eisen wird zum Lawenstein und Berggieshübel und Glashütten gemacht.

Deswegen etlich das Eisen, so daselbst gemacht, Pirnisch nennen und

rühmen davon, es sey geschmeidiger als das Lausitzer, so doch sonsten

auch weit geführet wird. Zum Gieshübel werden auch die besten Eiserne

öfen gegossen, gleich wie zu Siegen im Sawerland, in der Grafschafft

Manderschied in der Eifel.«

Über die ersten Anfänge des Eisenbergbaues im Erzgebirge herrscht

tiefes Dunkel; in Bauernhöfen und einsamen Waldschmieden wurde die

wenig beachtete und doch kulturgeschichtlich so unendlich wichtige

Kunst der Eisengewinnung betrieben. Sicher aber bestand Bergbau im

»Meißnischen« schon zur Zeit Karls des Großen, und der Joachimsthaler

Bergprediger Johannes Matthesius berichtet im Jahre 1558: »Es beweisen

auch die alten Eisenschlackenhaufen, darauf kleffterige Bäume stehen,

daß man vor Zeiten den Sachen so genau noch nicht nachkommen, weil man

jetzt sehr gut Eisen daraus machet, wenn man die alten Schlacken und

Sinter pochet.«

In dem Gebiete, das uns besonders als »fürtrefflich« gerühmt wird

– zu beiden Seiten der Gottleuba nahe Berggießhübel – ist das alte

Schiefergebirge durchzogen von zahlreichen Eisenerzlagern, die in der

Hauptsache das Eisen in Verbindung mit Sauerstoff, als Eisenglanz,

Roteisen, Magneteisen, wasserhaltiges Brauneisen enthalten.

Geschwefeltes Eisen und Kupfer treten ebenfalls auf. Die ersten

Bergwerksanlagen mögen einfach genug gewesen sein. Arme Eigenlehner

gruben das Erz über Tage ab. Sobald das Grundwasser störte, hörte der

Abbau auf. Nur ganz wenige Werke hatten einen ordentlichen Schacht mit

kleinem Kunstgezeug und einen Entwässerungsstollen. Wer Erz »muthen«

wollte, erhielt einen in der Richtung des Erzlagers gestreckten

Geländestreifen zugewiesen, der nach Lachtern (Klaftern, etwa zwei

Meter) abgemessen wurde. Achtundzwanzig Lachter bildeten eine Maas,

zweiundvierzig Lachter eine Fundgrube – mehr als eine Fundgrube und

zwei Maasen erhielt in den älteren Zeiten kaum ein Unternehmer. Um die

Zeit des Dreißigjährigen Krieges bestanden bei Berggießhübel aber schon

nahezu neunzig Gruben und fünf größere Stollen.

So zersplittert wie der Bergbau war auch die _Verhüttung

der Eisenerze_. Sie erfolgte meist nicht unmittelbar an der

Gewinnungsstätte, sondern dort, wo Holzkohle und Wasserkraft reichlich

zur Verfügung standen: in einsamen Waldtälern entstanden jene

_Hammerwerke_, die heute nur noch in den Ortsnamen erhalten sind.

Nur ein Hammerwerk war in Berggießhübel selbst, zwei in Markersbach,

fünf im Bielatal (Oberhütte, Brausenstein, Neidberg, Reichstein,

Königstein), die übrigen in Haselberg, Cratza, Kleppisch, Fichte,

Bahra. Noch unbedeutendere dürften sich im Mittelalter an vielen

anderen Stellen befunden haben. Wie haben wir uns solch einen

Eisenhammer vorzustellen? Er hatte meist zwei Aufgaben zu erfüllen:

erstens Gewinnung von Eisen aus dem Erz, zweitens Schmieden des Eisens

zu Stücken, Stäben, Blech oder zu fertigen Gebrauchsgegenständen wie

Pflugscharen, Sensen, Hämmern, Waffen.

[Illustration: Abb. 1 =Eisenverhüttung im Mittelalter= (Agricola)]

Die erste Aufgabe wurde dadurch gelöst, daß man den Sauerstoff

des Erzes in der Hitze an die Holzkohle band. Das geschah in der

ältesten Form auf einem offenen Herd, dessen Bau uns eine Zeichnung

aus der klassischen Hüttenkunde unseres Landsmannes Georg Bauer

(Agricola) verdeutlichen soll (Abb. 1). (Agricola ist 1490 in Glauchau

geboren; er war 1518 Rektor in Zwickau, später Arzt in Joachimsthal,

zuletzt Stadtphysikus in Chemnitz. Sein 1556 erschienenes Werk »~De

re metallica~« enthält einige Angaben über die Eisenverhüttung

im Mittelalter; seine übrigen mineralogischen Schriften bringen

Ergänzungen hierzu.)

Die groben Erzstücke wurden zunächst _zerpocht_. War Wasserkraft

vorhanden, so geschah dies mit zwei bis vier Pochstempeln, die von

einer Daumenwelle gehoben wurden – ganz ähnlich wie man heute noch in

Altenberg die Trockenpochwerke arbeiten sieht.

Dann erfolgte meist das _Rösten_ auf einem Glühfeuer, entweder in

freien Haufen, in ummauerten Stadeln oder in Öfen. Dadurch wurden

die Erze mürbe, verloren die schädlichen Beimengungen von Schwefel,

Arsenik, Zink, sowie gebundenes Wasser und Kohlensäure.

Nun begann die eigentliche »_Rennarbeit_« (rennen = rinnen machen) auf

dem Herd (Abb. 1). Dessen Mauerwerk (~A~) war etwa 1,5 Meter breit und

lang und 1 Meter hoch. In der Mitte befand sich eine tiegelförmige

Eintiefung von etwa 45 Zentimeter Durchmesser und 30 Zentimeter Tiefe.

Sie wurde aus »Gestübbe«, einem Gemenge von Lehm und Kohlenpulver

festgestampft. In die vorgewärmte Grube wurden abwechselnd Schichten

von Holzkohle, Erz und ungelöschtem Kalk eingetragen, bis ein Haufen

entstand. Um den Brand anzufachen, führten in die Mitte der Grube

die Düsen zweier Blasebälge, die wir uns hinter dem Mauerwerk zu

denken haben. Die Bewegung der Bälge geschah durch Menschenhand oder

durch Tiere oder – wie in unserem Bilde – durch Verbindung mit einem

oberschlächtigen Mühlrad. Der Herdmeister oder Zerrenner, der sich

gegen Hitze und giftige Gase durch eine Kappe und ein Tuch geschützt

hat, regiert durch einen Hebel das Aufschlagwasser und damit die

Windzuführung. Durch die Hitze entsteht leicht schmelzbare Schlacke,

die von Zeit zu Zeit abgestochen wird und unten aus dem Herde (~C~)

abfließt. Das reduzierte Eisen sammelt sich allmählich in Form eines

schwammigen Klumpens – also nicht völlig geschmolzen – auf dem Boden

der Austiefung. Nach acht bis zwölf Stunden ist die Arbeit beendet.

Der Meister räumt die Kohle weg, läßt die Schlacke vollends ablaufen

und hebt dann den zwei bis drei Zentner schweren Klumpen, die »Luppe«,

mit eiserner Brechstange und der großen Luppenzange auf den Boden der

Schmiede. Dabei wird er von einem Knechte und dem Schlackenläufer

unterstützt. Die beiden Gehilfen klopfen die Luppe (~D~) mit starken

Holzhämmern ab (~E~), um sie oberflächlich zu dichten und die

anhängende Schlacke zu entfernen. Dann wird sie auf einen Amboß (~G~)

gebracht und zunächst etwas breit geschlagen. Diese Arbeit besorgt der

große »Wasserhammer« oder »Schwanzhammer«, der mit der Daumenwelle

eines Wasserrades in Verbindung steht. Ein Hebel regelt den Wellengang

und die Hammerschläge. Dann hält ein Gehilfe das messerartige

»Setzeisen« auf die Luppe und treibt es durch Hammerschläge in diese

hinein, bis sie in zwei »Halbmasseln« zerfällt. Auf ähnliche Weise

wird die Luppe noch weiter zerschroten. Die Stücke kommen in den

»Löschherd«, (er ist mit Lösche = Ton und Kohle ausgekleidet), werden

dort im Feuer ausgeglüht und auf dem Amboß weiter verschmiedet,

Agricola läßt auf seinem Bilde den Luppenherd gleich als Löschherd

benutzen; denn der Meister ist eben im Begriff, einen »Luppenstab« im

Herdfeuer »auszuheizen.«

[Illustration: Abb. 2 =Stuckofen= (Agricola)]

Offene Rennherde waren noch im Anfang des sechzehnten Jahrhunderts

weit verbreitet. Aber neben ihnen entwickelte sich eine andere Form

mit abgeschlossenem Schmelzraum und wesentlich stärkerer Windführung.

Das waren die _Stuck-(Stück-)öfen_ oder _Wolfsöfen_ (Wolff = ~loup~

= Luppe). Unser zweites Bild (Abb. 2) stellt einen solchen dar. Über

einem gemauerten Hohlraum, der den Herdboden vor Feuchtigkeit schützen

soll, erhebt sich der festgemauerte Schachtofen etwa 2,50 Meter

hoch. (Das Größenverhältnis zwischen Mann und Ofen auf dem Bilde

ist falsch wiedergegeben!). Im Innern ist der Schacht sorgfältig mit

Lehm ausgestrichen, der Herdboden mit Gestübbe geschlagen. Oben ist

die offene Einwurfsöffnung, die »Gicht«; unten an der Vorderseite

die »Brust«, die während des Schmelzvorganges mit einer Lehmwand

geschlossen bleibt. Nachdem der Ofen gut ausgetrocknet und vorgewärmt

ist, wird das Kohlenfeuer eingetragen. Von der Rückseite her führen

die Düsen der Blasebälge, die durch Wasserkraft betätigt werden, in

den Schmelzraum und fachen das Feuer an. In wechselnder Schicht werden

nun von oben her Kohlen und nußgroße Erzstücke eingeschüttet. Eben ist

der Gehilfe damit beschäftigt, einen flachen Korb mit Erz zu füllen,

während der Schmelzmeister – gegen Hitze und Gase wohlgeschützt – die

Stufen hinaufgestiegen ist, um einen Korb Kohle einzuschütten. Soll die

geschmolzene Schlacke abgezogen werden, so wird die Lehmwand mit einem

Eisenstab durchstochen; der kreisrunde »Sumpf« vor dem Ofen nimmt dann

die feuerflüssigen Massen auf. Das Eisen sammelt sich auch im Stuckofen

noch zum größten Teil in Form eines schwammigen Klumpens auf dem Herd,

von dem es nach Einreißen der Lehmwand auf den Fußboden der Schmiede

geworfen wird. Das weitere Schicksal der Luppe oder des Wolfes ist

uns bekannt. Unser Bild zeigt bereits die zerschlagene Luppe, davor

die Holzhämmer, an die Wand gelehnt das Setzeisen (auch Schrotmeißel

genannt) und im Vordergrund den Wasserhammer. Schmiedemeister und

Geselle ruhen von ihrer Arbeit aus und nehmen ihre Mahlzeit ein.

[Illustration: Abb. 3 =Stahlbereitung= (Agricola)]

Wir sahen, daß die mittelalterlichen Eisenwerke aus dem Erze sofort ein

schmiedbares Eisen erhielten. Sie konnten dies noch weiter verbessern,

indem sie es in _Stahl_ umwandelten. Dazu wählte man nach Agricola

solches Eisen, daß »leicht in Fluß gerät, außerdem hart ist, dabei

sich aber leicht ausbreiten läßt.« »Solches Eisen soll zuerst glühend

in kleine Stücke zerhauen, dann mit gepochten, leicht schmelzbaren

Zuschlägen vermischt werden. Darnach mache man in die Schmiedeesse

eine Tiegelgrube, fülle sie mit besten Kohlen und setze ringsum

Steinstücke, die die Eisenstückchen und die Kohlen zusammenhalten.«

Es werden dann vom Schmelzer (Abb. 3) nach und nach Eisen und

Zuschläge in das angeblasene Feuer gegeben und schließlich größere

Luppenstücke bei starkem Feuer fünf bis sechs Stunden lang in dem

teilweise geschmolzenen Eisen liegen gelassen, bis sie aus diesem etwas

Kohlenstoff aufgenommen haben. Die Stücke werden zerschlagen, zu Stäben

ausgereckt, vom »Aufgießer« (links vorn) auf dem Amboß mit Wasser

abgelöscht oder vom Meister in kaltem fließenden Wasser gehärtet.

Die Stucköfen mit ihren großen Blasebälgen wurden bisweilen

unabsichtlich so stark erhitzt, daß das reduzierte Eisen völlig

verflüssigt wurde. Das war zunächst gar kein erwünschter Erfolg; denn

man betrachtete das flüssige Eisen als verdorben, als eine Verbindung

mit Schwefel und anderen »schädlichen Säften«, die für Schmiedearbeit

viel zu spröde war. Aber allmählich machte man die Erfahrung, daß sich

solches Eisen bei nochmaligem Einschmelzen und starker Windzufuhr

(»_frischen_«) wieder schmiedbar machen ließ und daß für viele Zwecke

durch Formenguß sehr brauchbare Eisengegenstände hergestellt werden

konnten.

Nun erst ging man dazu über, durch noch stärkere Hitzeerzeugung den

Eisenschmelzfluß absichtlich herbeizuführen: Der »_Hohe-Ofen_« mit

höherem Schacht, starkem Gebläse und »offener Brust« übernahm diese

Aufgabe bereits Ende des fünfzehnten Jahrhunderts, und wie schöne

gußeiserne Öfen man im Erzgebirge herstellen konnte, das haben wir

bereits aus dem Berichte des Petrus Albinus erfahren.

Noch eine Besonderheit der erzgebirgischen Hammerwerke sei erwähnt.

Die räumliche Nachbarschaft der Eisenlagerstätten und der Zinngebiete

führte schon frühzeitig zur Erfindung des Verzinnens. Nach Agricola

tauchen die Eisenschmiede die fertig geschmiedeten Eisenwaren »in ein

Bad von geschmolzenem Zinn, zu dem sie Talg zusetzen, nachdem die Waren

vorher mit Essig, in dem Salmiak aufgelöst war, gebeizt worden sind.

Diese verzinnten Kochgeschirre rosten nicht, indem durch das Metall, in

das sie getaucht worden sind, die Kraft des Rostes überwunden wird.«

Die Vielheit der Aufgaben, die ein Eisenhammer übernehmen konnte,

führte allmählich zu einer zunftmäßigen Arbeitsteilung und zu

gesetzlichen Regelungen. Im sechzehnten Jahrhundert erschienen mehrere

»_Hammerordnungen_«, und namentlich die Kurfürsten Moritz und August

nahmen sich der neu erwachten »Großindustrie« an, die bereits die

bekannten Geldleute, die Fugger und Welser, zu ihren Kuxinhabern

zählte. Der Eisenbergbau des östlichen Erzgebirges unterstand dem Amte

Pirna. In dieser Stadt trafen sich die sämtlichen Hammermeister seit

dem Jahre 1560 regelmäßig mit dem Bergmeister von Berggießhübel und

dem Oberverwalter der Pirnischen Eisenkammer. Es wurde festgesetzt,

wieviel Fuhren Eisenstein jeder Hammer aus Berggießhübel wöchentlich

abzuholen hatte und wieviel geschmiedetes Eisen er an die Eisenkammer

abliefern mußte. Die Holzkohlen oder das noch stehende Holz wurden

aus den kurfürstlichen Gehölzen angewiesen. Den Ueberschuß an Eisen

lieferte die Pirnaer an die Dresdner Eisenkammer ab, die mit dem

Zeughaus verbunden war. 1578 wurden Versuche angestellt, aus Gießhübler

Eisenstein Stahl zu machen; mit der Ausführung wurde die Gießhütte in

Königstein beauftragt. In Lohmen wurde eine Drahtmühle eingerichtet.

Aber die Hämmer litten stark unter dem ausländischen Wettbewerb; die

Geschäfte gingen schlecht, und der Kurfürst hätte sich gern ganz

von ihnen zurückgezogen. 1585 wurde zur Sicherung des Absatzes aufs

neue bestimmt, daß folgende Städte ihr Eisen ausschließlich von

der Pirnaischen Eisenkammer beziehen mußten: Altenberg, Glashütte,

Radeberg, Stolpen, Hayn, Meißen, Strehla, Mühlberg, Bilgern, Torgau,

Lommatzsch, Döbeln, Mitweida, Leißnitz, Kaltitz, Frauenstein, Oschatz,

Dippoldiswalde, Wilsdrufa und Wittenberg.

Eine besondere Rolle spielten die _Bergschmieden_, die das Handwerkzeug

der Bergleute herzustellen, die Hunde und Maschinen in Ordnung zu

halten hatten. Sie bildeten eine Zunft für sich, die mancherlei

Vorrechte und großes Ansehen genoß. Eine solche Bergschmiede, die sich

fast unverändert bis heute erhalten hat, ist der _Freibergsdorfer

Hammer_ (Abb. 4). Von seinen drei Wasserhämmern sind zwei noch als

Schwanzhämmer in Tätigkeit; der dritte ist durch einen von der alten

Welle mitgetriebenen Fallhammer ersetzt. Auch der Blasebalg mit seinem

Wasserradantrieb arbeitet noch vortrefflich. Heute werden hier nicht

mehr Bergmannsgezähe, sondern kupferne Lötkolben geschmiedet.

[Illustration:

Landesverein Sächsischer Heimatschutz — Mitteilungen Band XIII, Heft 3-4 · 第 43 / 69 题