Sie sagte mir:
»Diese Tür haben wir mitgenommen, weil man sie doch nicht im alten Haus
zurücklassen konnte. Du weißt, wie teuer sie uns ist.«
Ich machte die Tür leise auf und ging in mein Zimmer. Die alte gußeiserne
Tür, die sich vor mir auf unsichtbaren Angeln lautlos aufgetan hatte,
schloß sich hinter mir ebenso lautlos und fest. Ich ergriff die Klinke und
rüttelte mit aller Kraft, die Tür rührte sich aber nicht. Und ich begann zu
klopfen, mit den Fäusten zu hämmern und zu schreien. Schließlich fiel ich
ohnmächtig vor der Schwelle hin und hörte nur hinter der alten gußeisernen
Tür ihr Herz pochen.