Die Frostkönig-Episode. -- Betrachtungen über Schriftstellerei 62

Fünfzehntes Kapitel.

Erster Entwurf der »Lebensgeschichte«. -- Zweifel und Unruhe.

-- Reise nach Washington zur Einführung des Präsidenten

Cleveland, nach dem Niagarafall und der Weltausstellung in

Chicago 72

Sechzehntes Kapitel.

Geschichtsstudium. -- Studium der französischen Sprache,

Lafontaine, Molière, Racine. -- Vervollkommnung der

Lautsprache. -- Latein. -- Lektüre von Cäsars »Gallischem

Kriege« 77

Siebzehntes Kapitel.

Verhandlungen der Amerikanischen Vereinigung zur Förderung

der Taubstummen im Sprechen in Chautauqua (Sommer 1894). --

Besuch der Wright-Humason-Schule in New York. -- Arithmetik,

physikalische Geographie, Französisch, Deutsch. -- Lektüre von

»Wilhelm Tell« und »~Le médecin malgré lui~«. -- Zentralpark in

New York. -- Ausflüge in die Umgebung der Stadt 80

Achtzehntes Kapitel.

Besuch des Mädchengymnasiums in Cambridge zum Zweck der

Vorbereitung für das Radcliffe College. -- Wunsch, eine

Universität zu besuchen. -- Schwierigkeit, dem Unterricht zu

folgen. -- Befriedigende Fortschritte, namentlich im Deutschen:

»Lied von der Glocke«, »Taucher«, »Dichtung und Wahrheit«

u. s. w. Shakespeare, Burke, Macaulay. -- Zusammensein mit

sehenden und hörenden Altersgenossinnen. -- Mildreds Aufnahme

in die Schule. -- Prüfungen 83

Neunzehntes Kapitel.

Beginn des zweiten Schuljahres. -- Physik, Algebra, Geometrie,

Astronomie, Griechisch, Latein. -- Anfälle von Kleinmut. --

Abgang vom Gymnasium und Weiterbildung durch Privatunterricht.

-- Rückkehr nach Boston (Oktober 1898). -- Schlußprüfung für

das Radcliffe College (Juni 1899) 90

Zwanzigstes Kapitel.

Eintritt in das Radcliffe College. -- Anfängliche

Begeisterung und teilweise Enttäuschung. -- Uebelstände des

Universitätsstudiums. -- Erstes Studienjahr. -- Französisch,

Deutsch, englische Stillehre, englische Literatur. -- Besuch

der Vorlesungen. -- Schreibmaschine. -- Stunden des Unmuts.

-- Zweites Jahr: englische Stillehre, Bibel, politische

Verhältnisse Amerikas und Europas, horazische Oden, lateinische

Komödie, Nationalökonomie, Shakespeare, Geschichte der

Philosophie. -- Verknöcherung des Universitätswesens. -- Pein

der Prüfungen. -- Enttäuschung 96

Einundzwanzigstes Kapitel.

Bücherstudium. -- Rückblick. -- Bibliothek in Boston. --

Heißhunger auf Bücher. -- »~Little Lord Fauntleroy~«. --

Lafontaines Fabeln. -- Begeisterung für das griechische

Altertum. -- Ilias. -- Aeneis. -- Bibel. -- Shakespeare.

Macbeth, König Lear. -- Geschichte. -- Deutsche Literatur. --

Französische Literatur. -- Mark Twain. -- Scott 105

Zweiundzwanzigstes Kapitel.

Liebe zur Natur. -- Körperliche Uebungen. -- Rudern. -- Segeln.

-- Halifax. -- Regatta. -- Sturm. -- Aufenthalt in Wrentham.

-- Weltbegebenheiten. -- Krieg mit Spanien. -- Soziale

Kämpfe. -- Unterschied zwischen Stadt und Land. -- Soziales

Mitgefühl. -- Spaziergänge. -- Radfahren. -- Liebe zu Hunden.

-- Dame- und Schachspiel. -- Liebe zu Kindern. -- Museen und

Kunstsammlungen. -- Theaterbesuch. -- Zeitweiliges Gefühl der

Vereinsamung 120

Dreiundzwanzigstes Kapitel.

Beglückendes Gefühl der Freundschaft. -- Bischof Brooks. --

Kein Verlangen nach dem Jenseits. -- Henry Drummond. -- ~Dr.~

Oliver Wendell Holmes. -- Whittier. -- ~Dr.~ Edward Everett

Hale. -- ~Dr.~ Alexander Graham Bell. -- Charles Dudley Werner.

-- Mark Twain u. a. -- Schlußwort 133

Zweiter Teil.

Helen Kellers Briefe (1887-1901).

(Auswahl.)

Erste Schreibversuche. -- Zwei Briefe an die blinden Mädchen

im Perkinsschen Institut. -- Brief an Herrn Anagnos mit der

Schilderung eines Picknicks im Walde. -- Brief an Onkel Morrie

über den Ausflug nach Plymouth. -- Brief an Herrn Anagnos mit

einigen französischen und griechischen Redensarten. -- Brief

an Tante Eveline Keller mit Uebersetzungen von griechischen,

französischen, lateinischen und deutschen Redensarten und

Wörtern. -- Brief mit astronomischen Angaben. -- Briefe an

Herrn Anagnos über seine Reise nach Europa. -- Brief mit

Wiedergabe des Inhalts eines Andersenschen Märchens. -- Brief

an Fräulein Sullivan. -- Brief an Whittier. -- Brief an ~Dr.~

Holmes. -- Brief an Fräulein Sarah Fuller. -- Brief an den

nachmaligen Bischof Brooks. -- Brief über Tommy Stringer.

-- Brief über die Reise nach dem Niagarafall. -- Brief über

den Besuch der Weltausstellung in Chicago. -- Brief über ein

Zusammentreffen mit Mark Twain. -- Brief über den Besuch

des Bostoner Museums. -- Brief über den Eindruck, den das

Orgelspiel auf Helen Keller gemacht hat. -- Stellen aus

verschiedenen Briefen über Leidensgefährten. -- Brief an ~Dr.~

Hale, geschrieben am Vorabend der Howefeier 147

Anhang.

Die Abfassung des Buches.

Schwierigkeit der Prüfung des mit der Schreibmaschine

hergestellten Manuskriptes. -- Braillekopie. -- Revision mit

Hilfe Fräulein Sullivans 179

Helen Kellers Persönlichkeit.

Körperliche Erscheinung. -- Lebhafte Gestikulation. --

Personengedächtnis. -- Vorliebe für Humor. -- Hartnäckigkeit

im Verfolgen ihrer Ziele. -- Keckheit. -- Ungeeignet für

psychologische Experimente. -- Liebe zur Geselligkeit. --

Verständnis für Musik. -- Interesse für die Tagesereignisse.

-- Ueberraschend vollständige Weltkenntnis. -- Gefühlssinn

nicht besonders fein entwickelt. -- Verständnis für Plastik.

-- Wenig Orientierungssinn. -- Benutzung der Schreibmaschine.

-- Fingeralpbabet. -- Hochdruck und Braillesystem. --

Geruchssinn. -- »Sechster Sinn«. -- Zeitsinn. -- Eigenartige

Uhren. -- Gesunde Auffassung der Dinge. -- Sittliche Reinheit.

-- Abneigung gegen Tragödien. -- Warmes Empfinden und

Aufrichtigkeit. -- Mangel an Eitelkeit. -- Beschäftigung mit

Politik 182

Helen Kellers Bildungsgang.

~Dr.~ Howe und Laura Bridgman. -- Helen Keller kein Objekt

für psychologische Beobachtungen. -- Unwahre und übertragene

Berichte über ihre Fortschritte. -- Fräulein Sullivans

Persönlichkeit. -- Helens Entwickelung nach Fräulein Sullivans

Berichten. -- Psychologische und pädagogische Betrachtungen

über Fräulein Sullivans Methode 199

Helen Kellers Sprache.

Fräulein Sullivans Bericht über Helens Unterricht in der

Lautsprache. -- Eigentümlichkeiten von Helens Aussprache. --

Ansprache Helens in Mt. Airy bei Philadelphia 311

Helen Keller als Schriftstellerin.

Helen Kellers hervorragende stilistische Begabung und deren

Pflege. -- Gute Lektüre. -- Unausgesetzte Kontrolle der

Stilübungen Helens durch Fräulein Sullivan. -- Fräulein

Sullivans Darstellung der Episode mit dem »Frostkönig«.

-- Gegenüberstellung der beiden Fassungen des Märchens.

-- Fräulein Canbys Aeußerungen über den Zwischenfall. --

Allgemeine Betrachtungen über den »Frostkönig«. -- Kleinerer

Aufsatz Helens über ihr Traumleben 321

Verzeichnis der Bilder.

Die Geschichte meines Lebens · 第 13 / 70 题