In Berlin, 20. März

Um Mitternacht schlug ich das Fenster auf, vielleicht daß der Schlaf

draußen stünde, der mich wiederum mied. (Aber möglich, daß es hier ein

andrer Schlaf ist, der Schlaf der großen Städte, für den ich noch die

magische Formel nicht fand.) Rechts oben in der Höhe, hinter einem

marmornen Gewirk von Wolkenweiß und mattem Blau, war der abnehmende Mond

zu sehn, gerade über der Spitze des kleinen Matthäikirchturms, dessen

Schattenriß schwarz und altertümlich inmitten des Platzes stand. Ein

dumpfes Brausen, nicht das nahe der See, entfernt: die schlaflose

Geschäftigkeit des Labyrinths. Da erschien mir am Himmel oben mein

letzter Augenblick auf Hallig Hooge.

Schon wartete das Boot, ich hatte über den eilfertigen Vorbereitungen

der Abreise den Abschied vergessen und ging jetzt noch einmal zu Ulrikas

Grab. Der einsame weiße Stein mit ihrem Namen im graugelben Vorjahrgras

glänzte spärlich in einem eben hervorbrechenden, sehr kühlen

Morgenlicht, das meine Augen nach oben lenkte, obwohl es meinen Schatten

vor mich über den Stein legte, denn ich stand mit den Augen zur See.

Seltsam war der Himmel. Das ganze gewaltige Halbrund der Kuppel, in der

ich stand, war in der Höhe reinblau, gedämpftes Morgenblau, aber rundum

auf den Rand, bis zu Haushöhe schiens, war eine Lagerung von sechs,

sieben Stufen weißer Quadern mit Fugen geädert von Blau. Die See

darunter war dunkel, in kleinen Wellen kräftig bewegt; breitere Wogen zu

meinen Füßen zerschellten zu reinweißem Schaum, laut brausend mit

einzeln vernehmlichen Stimmen, und der Wind strich sausend herauf.

Wunderbar aber waren diese, ringsum zum Kreise geschlossenen Terrassen

von Wolken zu sehn; jeden Augenblick war mirs, als müßte ich Gestalten

des Äthers auf sie hinaustreten sehn, leise farbig und glänzend aus der

kühlblauen Wand, allein sie blieben immer leer, und nur, als ich mich

suchend endlich umwandte, blendete mich die Morgensonne, die, den

obersten Rand des Wolkengemäuers im Osten zerbrechend und schmelzend,

goldene Hörner und Stäbe durch die Fugen nach unten zwängte, und dort

glitzerte silbrig die See.

Ganz plötzlich, mit einem Zucken, fühlte ich den Frühling. Die Mulde

unter meinen Füßen schien mir grüner, als sie nach der Jahreszeit sein

konnte; rechts unten glänzte das Fachwerk weiß und blau, fern drüben das

tiefe Rot an Cornelias Haus, grad gegenüber mir, in der Lücke des

Deiches, lag das Boot schneeweiß unter Segel, wo Cornelias grüne Jacke

leuchtete; links auf meiner Höhe stand mein alter Turm in dem Licht.

Mich fröstelte im Wind, aber meine Sinne sogen Frühling aus den Farben

des Toten, hier, wo das Jahr durch kaum eine blumige Farbe erscheint.

Die zarte Neuigkeit spürt ich, unsichtbar aufgesprossen im Gras überall,

eine Regung, einen Atemzug aus dem Innern. So sehr vergaß ich mich

selber über diesem, daß ich den Deich hinabstieg und fortging, ohne der

Toten zu gedenken.

Als ich dann im Boot saß, das grüne Eiland vor mir im Entgleiten sich

langsam erhob und erhöht im dunklen Rollen der Wasser ruhte, erschien

mirs auf einmal wie eine riesige Schildkröte. Auf ihren gewölbten Rücken

hatten ich und die Andern uns gerettet, nackt in unserm Leben,

Schiffbrüchige aus einem Sturm, wie ichs als Knabe in jenen Büchern des

Behagens las. Monatelang hatten wir dort gehaust, so gut sichs eben

hausen ließ, Gestrandete: einer starb, einer baute ein Floß und warf

sich mit ihm in die See, nun schieden die Letzten. In diesem Augenblick

glaubte ich zu sehn, wie das bislang geduldig still gelegene Tier sich

erleichtert bewegte und -- ich sahs von mir abgewandt liegen nach der

offenen See hinaus -- den Kopf hob und drehte, um nach mir zu sehn.

Da erinnerte mich der noch ragende Turm des Grabes in seiner Nähe, und

erschreckend befiel mich die Verlassenheit der Toten, die dorten

verblieben war, allein mit zwei Geräuschen, jenem des ewig sausenden

Windes und jenem der wogenden See. Ein unendlicher Schmerz ergriff mich

auf einmal, ich hätte dort liegen können wie sie, aber mir hätte es

keinen Schaden getan. Sie war hülflos und zart, nun versank vor meinen

Augen die Insel, ich konnte mir leicht einbilden, das riesige Tier

fortrudern zu sehn und hinuntertauchen in die Dämmerungen der

schweigsamen Tiefe. Die verarmte Tote! sie blieb allein, unbekannt den

brüllenden Völkern des Meers, aus denen bald einer heraufsteigen würde

zum verlassenen Eiland, dort zu sitzen in seiner schwermütigen Natur und

ins dumpfe Muschelhorn zu stoßen. Die Sonne stieg höher herauf, den

Schatten meines Segels legte sie auf die glänzenden Hügel des Wassers,

aber mir ging aus dem Odem der windigen Kälte die schwere, die sternlose

Herbstnacht auf über dem Eiland, und die abgeschiedene Seele erstand

schattig und dürftig auf dem Kranze des Deichs, leise klagend um ein

Ungebornes und um den Undank des Daseins für vieles reine Bemühn. -- --

Webe mir denn ein starkes Kleid, blindäugige Mutter, Hoffnungslosigkeit,

armlos den Webstuhl tretend mit ehernen Füßen, an dem die Fäden von

selber fließen aus dem Unsichtbaren der ewigen Nacht. So läuft einmal

alles hinaus auf ein Dürftiges: Haltbarkeit.

Ich erinnere mich: auf einem Ritt durch die Ebene um Helenenruh sah ich

auf einer Wiese eine uralte, magre braune Stute, die beim Nahen des

Wallachs sofort die Ohren hochstellte und herangejagt kam bis an das

Gatter, das sie von uns trennte, und an dessen andrer Seite sie mit uns

trabte bis an sein Ende, wo sie noch lange stand und uns nachsah, das

heißt meinem Pferde, das kein Ohr und nicht den Kopf ihretwegen bewegte.

In ihrem langen Halse war ein Loch, in dem bei jedem ihrer Atemzüge die

Spitze eines Rohres zum Vorschein kam, und sie atmete laut rasselnd und

schnaufend. Vielleicht daß diese haltbare Alte mich damals an Tante

Henriette erinnerte, und deshalb erschien sie mir nun.

So wird auch der Seele, wenn der natürliche Eingang des Lebens versagt,

ein neuer gebohrt, und der ganze Unterschied besteht in den lauteren

Atemzügen. Besonders leise wird mein Leben ja fortan nicht mehr sein,

und keiner wird, und ich selber kaum, die rasselnde Seele hören, die

sich haltbar erweist.

am 22.

Soll ich aufschreiben, was heut sich begab? Wird dieses nun, dieses die

Kraft beweisen, die ich in ihm zu erkennen glaubte, und die bei ihm

Unsterblichkeit heißt, oder wird es mir schon unter den Fingern zur

Haltbarkeit von blauer Tinte zerrinnen? Gott helfe mir, ich will es

versuchen.

Gleichviel, wie ich, noch einmal mit mir allein, in den Tiergarten

geriet und, wieder in plötzlicher Erinnerung an Hallig Hooge, zwischen

den kaum ergrünten Büschen hindurch, wo erste Amseln über den Rasen

schlüpften und erste warme Erleichterungen durch die alte Kühle der

Lüfte zogen, in die Stadt gelangte, durch das Tor, die Linden hinunter

und weiter gedankenlos auf der linken Straßenseite bis zur

Charlottenstraße, wo eine eben anfahrende und haltende Elektrische Bahn

mich zum Stehenbleiben nötigte. Ich sah zu, wie eine Dame sehr mühselig

ausstieg, oben vom Schaffner, unten von einem Herrn gestützt, und in ihm

erkannte ich langsam Hardenberg. Die Dame war seine Frau; ich sprach sie

an, sie kamen aus dem Norden, wo sie sich um das Fortkommen

irgendwelcher Kinder ohne oder mit verderbten Eltern bemühten, von denen

die Frau gleich mit ihrer strudelnden Lebendigkeit und so erregt zu

erzählen begann, daß ihr Mann und ich beim Gehen alle Mühe hatten, sie

zwischen uns zu halten, dermaßen riß sie an uns mit ihren unbeherrschten

Bewegungen. Da sie mir sagten, sie seien im Begriff, einen Freund zu

besuchen, den ich sofort kennen lernen müßte, wenn er mir noch fremd

sei, so schloß ich mich ihnen an; sie machten nur eine Anspielung auf

die ägyptische Abteilung des neuen Museums.

Schwer zu glauben: vor einem Jahr war ich dort und sah nichts. Woher

plötzlich die Augen? Gute Anna, kein Wunder könnte mir je wunderbarer

erscheinen, als was ich nun sah. Ein Ding von dieser Wunderart hätte

genügt, und ich sah hundert, sah Flure und Säle gefüllt mit

Unglaublichkeit. Das ist Ägypten: ein würfelförmiger Block aus Granit,

bedeckt mit Hieroglyphen; mitten in der Oberseite des Blockes der Kopf

eines Kindes. Dahinter der größere Kopf des in dem Würfel hockenden

Mannes, ein schlichtes Antlitz mit leider zertrümmerter Nase, das Haar,

in strenge Linien gepreßt, links und rechts von dem Haupte in festen

Massen niedergestrichen und, unterhalb wagerecht abgeschnitten,

solchermaßen auf die Oberfläche des Würfels gestellt. In der ungeheuren

Starre des Granit aber bewegen sich die hochgestellten Knie und die

darum geschlungenen Arme des Mannes, zwischen denen das Kind steht,

lebendig in sichtbaren Wellen des Lebens; ganz deutlich und klar ist da

alles im Stein, Füße und Knöchel, Schienbeine und Knie, Ellenbogen und

Arme und Hände und darinnen das leibliche Kind.

Alles, was ich sah, war unfaßlich. Das Antlitz des ewig geheimnisvollen

Wesens Form sah mich hier so schleierlos und so mit großem Auge an, daß

es schien, als sei kein Geheimnis mehr da. Hier ist alles unbekannt, und

nur am sonst unverständlichen Schmerz ließ sich spüren, daß Bekanntheit

sein sollte und einmal war, was für immer versunken schien. Tiefen sind

hier, Räume, ein Wesen mit einem Wort, dessen äußerste Grenze uns immer

unauffindbar sein wird. Denn was wir sehen, ist das für uns Sichtbare,

was uns Ordnung scheint, unser Gesetz, aber nicht das seine, das aus

einer anderen Wirklichkeit kam. Auf keinem Stern könntest du dich umsehn

und dich so tief im Unbekannten finden und doch in der Wahrheit. Und

wenn hier ein Wunder sein sollte, so wäre es dies, daß du doch atmen

kannst in dieser Luft, dieser Welt.

Ich mußte mich umsehn, woher ich kam, und fand, daß ich ja aus Hellas

hierher geriet. Plötzlich war mirs da, als ob eine seltsame Sonne

schiene mitten in der gestirnten Nacht. Oh in Hellas war alles Blut und

Odem, Sonne und Wind, Ströme und Wald und das Meer, Gottheit und Getier,

ein Himmel voller Gestalt von Fischen und Männern, tausendfach

gestaltige Natur, überall Blick und Wink und Gebärde. Das Lächelnde war

dort und das Schöne, die Leier, die singende Lippe, der schwebende Fuß

und das fliegende Haar. Da erschien mir das hellenische Bildwerk,

aufgestellt mit tausend seinesgleichen um eine Mitte, von der ein Strahl

ging zu jedem, aber ihrer aller Mitte lag außerhalb ihrer selbst, und

sie alle, geordnet zusammen ergaben die Welt. Und ich sah das

Menschliche in ihnen, aufleuchtend in seiner ganzen, höchsten

Erfülltheit. Solange aber Menschliches waltet, solange ist Willen und

Verlangen, Streben, Bewegung, Wandlung; Wandlung zum Gotte hinauf und

Wandlung des Gottes herab, lauter schweifende Seligkeit, Schweben,

Heiterkeit, Anmut, Würde, tausend Eigenschaften des Göttlichen in einer

blühenden Zerstreutheit, und alles überglänzend und bindend der Segen,

das ewige Auge. Jetzt aber, wie erschien mir in der Erinnerung auf

einmal ein niegesehener, immer gefühlter Zug von Schwermut in der

griechischen Form? Diese schönen Dinge scheinen zu wissen: irgend etwas

fehlt, irgend etwas in ihrer Ordnung blieb ungelöst, sie ermangeln des

Letzten.

Da sah ich vor mir die Vollendung aus Stein. Alles sah ich abgetan, alle

Gebundenheit an Götter und Erde, an das Sonnige und Bewegte, an das

Werden und die Erregung. Kein Wollen mehr, nur Gewißheit. Der Grieche,

wenn er etwas machte, so wollte er doch, daß es schön sei, wollte die

Erfüllung in der adligen Form. Der Ägypter wollte nur die Form; wollte

nur: daß sie sei.

Menschenhände machten dies nicht. Vielleicht daß sie letzte Bindungen

lösten fürs menschliche Auge, eine Oberfläche abschälten. Diese Dinge

waren im Stein, verhüllt, seit ewig; sie machten sich frei. Und darum:

in welcher Mitte auch das hellenische Werk zu stehen scheint, Mitte für

tausend sehende Augen, denen es sich lächelnd erzeigt, Augen von Göttern

und Dämonen, tausend blickenden Augen der Natur: hier ist die ungeheure

Zentripetalität; hier ist das Ding, das um seine Mitte gebaut ist wie

der Kristall, und diese seine Mitte ist auch die Mitte der Welt. Es ist

gleichgültig gegen sehende Augen. Dies wird nicht gesehen. Es stellt

sich nicht dar. Es ist. Aber herum von allen Seiten, von oben und unten

gewölbt ist das ganze All der Gestirne.

Hardenberg sagte mir ein Gleichnis mit Worten für das, was ich selber

empfand: jedes ägyptische Werk sei in jedem seiner Maße ausgerichtet

nach den Sternen. Es war Religion. Sie wußten die Unsterblichkeit in der

Form. Sie machten ein Bild, daß es sei und lebe, und die Seele trat ein

und blieb in ihm wohnen. Sie stellten es nicht hin an diese oder jene

Stelle der Welt, sondern dort, wo es erschien in seiner grenzenlosen

Notwendigkeit, war der Raum ausgespart zuvor, und es paßte sich ein in

die Welt.

Als mir aber solchermaßen die Augen aufgetan waren, wandte ich mich um.

Ich befand mich in einem halbdunklen Umgang ägyptischer Säulen voller

Statuen und Bilder; zwei Stufen vor mir führten in einen von Oberlicht

erhellten Raum hinab. Hatten meine Augen schon das Wunder gesehn, und

verwandelte sein Blick in meinem Blick mir zum Heiligtum den Raum?

Duftete nicht alles? -- Da sah ich das Reine.

Mitten im Raume ein einfaches, kleines Gesicht, gelblich, mir zugewandt,

sah mich an. Auf einem brusthohen Postament stand es in einem gläsernen

Würfel, ein Kopf, kaum so groß wie meine Hand, Gesicht, Hals und der

Ansatz von Schultern und Brust. Sah er mich an? Sein Blick ging

plötzlich durch mich hin, als wäre ich aus Glas, und doch fühlt ich mich

durchschnitten, daß ich fror. Es war kein Ansehn, es war ein ganz

blinder Blick, jener, der durch alle Dinge der Welt hindurch gerichtet

ist in das Ewige.

Nun wagte ich näher zu treten und deutlich zu sehn. Es war zarter als

alles; viel zarter als eine Blume. Alles an ihm war Duft. Ich sah

Wangen, sanfte, unter den Augen leise gewölbt, nach unten wie mit

liebkosenden Fingern zusammengeschlossen zur weichen Spitze des Kinns;

sah darüber den Mund, Lippen, voll und mit zärtlicher Genauigkeit

umzogen, überhaucht von leisem Rot, und sie standen ganz wenig vor wie

in einem unaufhörlichen Kuß. Zart, frisch, fast süß, glich die Nase der

eines kleinen Tiers; die Augen endlich, flach, leise zur Mandel nach

außen geschlitzt, blickten über mich hinweg, und das Ganze von

unendlichem Ernst war wie ein Lächeln so leicht.

Ach, blind war dieser Blick wie die Seligkeit, blind wie das ernste

Lächeln der Blume, das nichts ist als Gefühl und Echo des Lichts.

Ich sah Hardenberg und die kranke Frau neben mir; sie lächelten

verstehend, und ich brachte hervor: Wohin steht er denn?

In die Sonne, sagte Hardenberg ernst. Er sieht immer nur in die Sonne.

-- Und er nannte mir den Namen: Amenophis und erzählte mir einiges. Daß

er einen Kult der Sonne begründete und für diesen Kult eine ganze Stadt.

Daß es noch Reliefbilder von ihm giebt, wo er dargestellt ist mit Gattin

und Töchtern, und die Sonne darüber senkt Strahlen auf alle, an deren

Enden winzige Hände sind, die sie ihnen auflegt. Daß, als er starb, die

Stadt -- Heliopolis -- verlassen wurde und bald zerfiel, daß sein

Nachfolger, im ägyptischen Glauben, die Form bewahre die Seele, alle

Bilder von ihm zerstörte, sein Dasein zu vernichten, und daß nur dieses

blieb, ein kleines Bildhauermodell, sowie ein halb zertrümmertes andres.

(Er war unvernichtbar; er blieb.) Daß alldies mehr als zweitausend Jahre

her sei. Und er sieht in die Sonne unwandelbar.

Kein Wunder. Ein Weizenkorn, vor zehntausend Jahren in tönerner Schale,

in einem Grabe bewahrt, behielt seine eingeborene Kraft und trägt Frucht

in der heutigen Erde; also konnte auch die steinerne Blume unwelkbar

bleiben bis heute.

Die Sonnenblume von ihrem festen Stengel aus folgt der Sonne nach

überall: ihn kannst du aufstellen, wo du willst, im Licht oder in der

Nacht: wann und wo du ihn anschaust, blickt er geradeswegs in die Sonne

hinein.

Und ist dies nicht hoffnungslos? Die Sonne anbeten und sehn und niemals

die Sonne sein können?

Helianth. Band 3 Bilder aus dem Leben zweier Menschen von heute und aus der norddeutschen Tiefebene · 第 155 / 240 题