Handbuch der
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共 120 段- findet sich als Ester der Orsellinsäure in den _Roccella_art
- =Lit.= ~Hasterlik~, Der Bienenhonig und seine Ersatzmittel.
- =Kultur und Einsammlung.= _Verbascum_arten werden in den +Ba
- Die Kaprifikation ist sehr alt und wohl eine Erfindung der S
- =Geschichte.= Die Feige ist eine der ältesten Kulturpflanzen
- Die Einfuhr von Rosinen in Hamburg betrug seewärts in dz 190
- +Falter+: _Sesia cephiformis_ ~Ochs~, die Raupe dieses selte
- _Sambucus nigra_ ist ein Bestandteil der Bauerngärten Deutsc
- =Systemat. Stellung und Beschreibung.= +Rhamnaceae+, +Zizyph
- 3. +Fliegen+: _Lasioptera rubi_ ~Heeg~. Diese kleine Fliege
- _Aporia crataegi_ L., Raupe, besonders häufig an allen Prunu
- _Glycyrrhiza glabra_ ist eine etwa mannshohe (1-2 m) Staude
- =Anatomie.= Die Ausläufer sind von Sekundärkork bedeckt, der
- =Gewinnung.= In +allen+ Süßholz bauenden und sammelnden Länd
- =Verfälschungen.= Dem Succus wird bisweilen, aber selten, Gu
- =Chemie.= Der wichtigste Bestandteil des Eschenmanna ist der
- Die regelmäßige Gestalt der Rohrzuckerkristalle erwähnt zuer
- Die Zuckerrübe wird von mehreren Bakterienkrankheiten heimge
- Auch die =Zuckerwurzel= (_Sium Sisarum_), die man in Südeuro
- Dies Manna enthält 30,95% Dextrin, 17,93% Invertzucker mit
- In den +Samen+ fand ~Effront~ 11,4% Wasser, 18,92% stickstof
- =Lit.= ~Johnston~, Manna von Eucal. mannifera. Chem. Gaz. 18
- =Lit.= ~C. von Nägeli~, Die Stärkekörner. 1858. -- ~Wiesner-
- =Lit.= Abbild. der Pflanze bei ~Wettstein~ in ~Engler-Prantl
- Die +Tapioka+ wird in der Weise dargestellt, daß man die ges
- =Kultur.= Die Sagopalmen sind jetzt auch in Kultur in Ost-Su
- In einigen Gegenden wird Weizenstärke auch noch im kleinen i
- =Lit.= ~De Candolle~, L’origine des plantes cultiv. --
- +Für medizinische Zwecke wird nur Röstdextrin verwendet.+ Di
- Einige der sehr zahlreichen deutschen Volksnamen s. unter Et
- Ob das aus dem Extractum taraxaci bisweilen auskristallisier
- =Beschreibung der Stammpflanze.= Die Quecke bildet auf weite
- Der Name +Zellulose+ rührt von ~Payen~ her (1838), dem wir
- Die Baumwollstaude ist eine ziemlich tiefwurzelige, tropisch
- Im polarisierten Lichte zeigt sich die Längsachse der
- In Amerika wird =Cort. radicis gossypii= auch vom Volke verw
- Pflanzliche Fasern, die von Haaren gebildet werden.
- 1. +Reservezellulose+ in den Samen sowohl bei Monokotylen (P
- =Stammpflanze.= =Cetraria islandica= ~Acharius~ Method. 293
- _Cetraria islandica_ liefert bei der Säurehydrolyse bis 70,
- =Lit.= ~Schubert~, Zellulosefabrikation 1897 und Holzstoff-
- ~Hérail~ benutzt, ~Mangin~ folgend, in Traité de pharmacolog
- =Chemie.= Carrageen enthält meist c. 1% +Stickstoff+ (= 6,3%
- Die starke Quellung der Lamarienstiele ist auf die Quellung
- Unter dem Namen Agar-Agar werden sowohl einige kleine Meeres
- 1. _Grammatophora angulosa_ Ehrenb.: a Schalenseite. 2. _G.
- Die wichtigsten +Handelssorten+ sind jetzt: +Russischer+ Lei
- Aus der oben mitgeteilten Entwicklungsgeschichte der Samensc
- =Lit.= ~Boissier~, Flor. orient. II, 656. -- ~Baillon~, Hist
- «Quittenkern in Rosenwasser geweicht geben ein glattes feine
- Die +Cotyledonen+ führen an der einander gegenüber liegenden
- Über die tierischen Schädlinge von _Malva alcea_, _moschata_
- =Geschichte.= Dem indischen, babylonischen und ägyptischen
- =Anatomie.= Bzw. der Nervatur der Blattzähne vgl. ~Tschirch-
- =Etym.= Linde ist ein uralter Name und in vielen, sehr alten
- =Anwendung.= Lindenblüten sind ein viel verwendetes Diaphore
- =Einsammlung und Handel.= Im Handel dominiert der
- Zu den Rinden mit Schleimzellen gehört auch die jetzt nur we
- 3. Im +persischen Traganth+ des Handels (1910) fehlen die dü
- Traganth gilt als der typische Vertreter der sog. +Bassorin-
- Das sog. =Bassoragummi= (Bassoratraganth) hat seinen Namen v
- ~Jos. Moeller~ hält die Gummibildung der Acacien für einen n
- =Gewinnung des Nilgummi.= Die Bedingungen der Einsammlung de
- Die +Commercial grades+ des Kordofan +Gummi Hashab+ sind (na
- Möglicherweise brachten schon 1365 Kaufleute von Dieppe und
- A. Dem arabischen ähnliche Gummis, in Wasser löslich.
- Daß bei der Hydrolyse des Gummis ein Zucker entsteht, fand b
- ~Beam~ fand 1906 mit dem Torsionsviskosimeter von ~Doolittle
- Durch eine Lösung von 1% NaOH und 2,5% Na₂CO₃ löslich gemach
- Die Korkeiche produziert im normalen Laufe ihrer Entwicklung
- Die Fettsäuren untersuchte zuerst ~Kügler~. Er fand im
- Die Gattung Lycopodium umfaßt etwa 100 Arten, die über die g
- =Lit.= ~Caesar-Loretz~, Handelsb. -- Journ. of pharmac. 1898
- Die Verwendung eines «Schwammes» beim Feuermachen erwähnt ~P
- +Leim+ oder +Glutin+ (Glutein, Colla) ist ein kompliziert
- Für den Handel werden die Schwämme durch Auspressen von ihre
- Weniger sicher ist der Übergang von den Pflanzensäuren zu de
- =Beschreibung der Stammpflanze.= _V. offic._ ist ein ausdaue
- Wurzel aus Chaux de fonds, frisch 1,4. Bei 70° getrocknet 1,
- Die indische Narde wird schon in Susrutas erwähnt. Der Autor
- In Westindien werden die Früchte von der Schale sorgfältig b
- =Anwendung.= Die Tamarinde ist noch heute ein sehr beliebtes
- =Lit.= ~Stoddart~, Pharm. Journ. (2) 10, 203. -- ~Warrington
- =Geschichte.= Schon das Urvolk der Sumerer bediente sich des
- =Pathologie.= Prof. ~Ed. Fischer~ teilt Folgendes über die
- =Etym.= μήκων (dorisch μάκων) kehrt in mehreren slavischen u
- =Geschichte.= Die Heimat der Mohnkultur ist das nördliche Kl
- =Chemie.= Die Samen enthalten im Mittel in Prozenten: 5,50 (
- =Chemie.= Die Purgierkörner enthalten (nach ~König~) im Durc
- +Käfer+: _Haltica oleracea_ L., _flexuosa_ ~Ill.~, _nemorum_
- =Geschichte.= Die Erdnuß war, was ebenfalls für ihren amerik
- Die bitteren und süßen Mandeln stimmen anatomisch überein. D
- =Verfälschungen und Substitutionen.= Ganze Mandeln werden of
- =Kultur.= In Attika, dem klassischen Lande des Ölbaumes (~He
- Die Epidermis der Fruchtschale besteht aus dickwandigen poly
- Erwähnt wird die Olive bei ~Isidorus Hispalensis~, ~Paulus
- b) eine schlechtere Sorte: «+Olio ricino per uso industriale
- +Das Ricinusöl ist besonders durch sein hohes spez. Gew., se
- =Geschichte.= Ricinusöl war bereits den Sumerern bekannt.
- Nach dem ~Wild-Robb~schen Patent wird jetzt guter Lebertran
- =Reaktionen=: 1 gtt. Ol. jec. in 20 gtts. Chloroform (~Vogt~
- Seit etwa 70 Jahren wird der Lebertran, seit Jahrhunderten
- Jetzt mag es (nach ~Warburgs~ Schätzung 1897) rund 1050000 t
- Der +Arillus+, die Macis, wird frühzeitig, schon in der noch
- Durch Einschnitte in die Rinde liefern _Myr. fragrans_, _Myr
- Olij van muscatenn +und+ oley van muscatenblomen sowie
- Die Vertreter dieser Gruppe enthalten neben Myristinsäure au
- ~Theophrast~ behandelt den Lorbeer eingehend, auch seine Kul
- «Die Cocosölgewinnung sah ich in den großen Hultsdorf Mills
- =Geschichte.= Es spricht vieles dafür, daß _Cocos nucifera_
- Die Epidermis der Fruchtschale bildet mit der darunterliegen
- Spez. Gew. bei 15°: 0,964-0,976 (~Dieterich~), bei 98°: 0,85
- =Verfälschungen und Prüfung.= Über die Verfälschungen und ih
- Das Carnaubawachs wird von der Carnaubapalme =Copernicia cer
- Im Darm (Rectum) des Pottwal (~Pouchet~ et ~Beauregard~) bil
- Eine verwandte Gruppe von Körpern findet sich bei den Pflanz
- Die charakteristischen Bestandteile des Wollfettes sind Fett
- ~Huber~ meint freilich, daß Bienen ausschließlich mit Pollen
- =Eigenschaften.= Die Farbe des Rohwachses differiert ziemlic
- Das Wachs ist dem Walrat ähnlich, kristallinisch, fast geruc