Abschied von den glücklichen Inseln. Die Zealandia und ihre
Gesellschaft. Unsere schöne Hellena, der alte Schiffsdoktor und eine
interessante Geschäftsreisende. Langweile und Kriegsgerüchte. Ankunft
des Lootsen. Das Goldene Thor.
Die Zealandia, welche uns nach San Francisco bringen sollte, war erst am
12. September von Australien her fällig. Insgeheim hofften wir, dass sie
sich wie gewöhnlich einen Tag verspäten möchte. Aber schon am Morgen des
11. September wurden wir sehr unangenehm durch die Nachricht überrascht,
dass sie in Sicht sei.
Wir beeilten uns schleunig einzupacken, Photographien zu kaufen und
Abschied zu nehmen. Zum Glück hatte der Kapitän ein Einsehen und verschob
die anfänglich für denselben Nachmittag festgesetzte Abfahrt auf morgen.
Die Passagiere strömten natürlich wieder schaarenweise an Land, doch nur
wenige kamen ins Hotel zum Dinner, was wir als ein günstiges Symptom in
Betreff der Zealandia Küche auffassen zu dürfen glaubten. Und wie die
Folge lehrte hatte es damit seine Richtigkeit.
Es ist immer schmerzlich, sich von einem Ort losreissen zu müssen, in
dem man sich eingelebt hat, namentlich wenn sich an ihn so viele angenehme
Erinnerungen knüpfen. Wir waren in Honolulu trotz des kurzen Aufenthalts
nicht nur mit den Weissen sondern auch mit den Eingeborenen schnell
vertraut geworden, und fast jedes Obstweib, jedes Mädchen auf der
Strasse, jeder Pferde verleihende Strolch, kurz das ganze
fröhliche, blumenbekränzte Gesindel stand mit uns bereits auf dem
freundschaftlichsten Fuss intimer Begrüssung, so oft wir uns begegneten.
Zum letzten mal tauschten wir nun mit all diesen liebgewordenen Bekannten
unser »Aloha«, während wir nach dem Hafen fuhren.
Ein reizend frischer Morgen lag über den Gärten Honolulus, als
die Zealandia pünktlich zur festgesetzten Stunde vom Kai und seiner
grellbunten Volksmenge, die Tücher schwingend uns glückliche Reise
nachrief, sich löste.
Auch der König hatte sich eingefunden, Zeuge unserer Abfahrt zu sein. Er
stand etwas abseits vom grössten Gewühl neben einer eleganten Kalesche,
deren Pferde ein Kutscher in Jockeylivree hielt. Sonst hatte er
keinen Begleiter. Er sah der Zealandia nach, bis sie langsam über die
Riffbarriere gesteuert war. Ein paar Dutzend nackter und schreiender
Jungen schwammen zu beiden Seiten des Dampfers mit hinaus und bettelten um
Münzen, die sie im Sinken unter dem Wasser erhaschten, ohne die mögliche
Anwesenheit von Haien zu fürchten.
Sobald wir die offene See erreicht hatten, wendeten wir uns nach links,
gingen im Bogen um Oahu herum, zwischen Oahu und Molokai hindurch,
und schlugen dann den Kurs nach San Francisco ein, schnurgerad dem
Nordostpassat entgegen.
Wieder glitten die hell blinkenden, gefurchten Wände von Diamond Head,
die uns auf jener denkwürdigen nächtlichen Bootfahrt so gespenstig
entgegengegrinst, vorüber. Je mehr wir von der feuchten Passatseite Oahus
zu sehen bekamen, desto grüner wurde die Insel, desto mehr wichen die
dürrgebrannten Flächen aus der Landschaft. Immer undeutlicher wurden die
Palmen und die struppigen Hütten am Ufer, der eigenthümliche Silberglanz
der Kukuibüsche auf den Höhen. Bald waren nur mehr die blauen Umrisse der
Berge sichtbar. Rechts hinter uns tauchte noch auf kurze Zeit die gewaltige
Pyramide des Haleakala aus den Wolken, aber rasch legte sich ein feiner
duftiger Schleier über ihn und verbarg ihn. Mit dem wehmüthigen Gefühl,
dass ich wohl nie mehr diese glücklichen Inseln betreten sollte, blickte
ich zurück, bis sie entschwunden waren. Es ging jetzt wieder nach Nord,
einem rauheren Klima, dem Zwang europäischer Uebertünchtheit entgegen,
und es war mir zu Muth wie ehemals als Schuljungen am Ende der Ferien.
Die Kajüte hatte sich in Honolulu aussergewöhnlich stark gefüllt.
Mehrere kindergesegnete Strohwittwen von Offizieren der so lange dort
stationirt gewesenen und nun abberufenen amerikanischen Fregatte Lackawanna
und einige auf Hawaii ansässige Kaufleute und Plantagenbesitzer, die der
jüngst abgeschlossene Zuckervertrag nach San Francisco führte, waren
mit eingestiegen. Nicht minder machten sich auf Deck für tausend Dollars
Bananen aus Honolulu bemerklich und schmälerten den ohnehin schon
hinlänglich knappen Raum. Alle Geländer, Kommandobrücken, Gallerien und
Rettungsböte hingen voll von meterlangen in Blättern verpackten Aehren
derselben.
Die Verpflegung war jetzt unter englischer Flagge wieder erträglich und
jedenfalls sehr viel besser als die niederträchtige Knauserei unter den
amerikanischen der Cities of New York und of San Francisco, obgleich die
Küche englischer Schiffe im allgemeinen sich keiner grossen Berühmtheit
erfreut. Man bekam jetzt wenigstens wieder ein ordentliches Stück
Fleisch, anständigen Thee und reines, gekühltes Wasser. Die Zealandia
war überhaupt das beste Schiff unter den dreien, mit denen ich den Pacific
kreuzte, wenn sie auch nicht so amerikanisch bombastisch aufgeputzt war
wie die anderen. Sehr schnell lief sie freilich ebenfalls nicht, und wir
erreichten auch mit ihr nie 300 Seemeilen im Tage. Die Mannschaft bestand
zum grössten Theil aus Weissen. Nur die Heizer, diese unglückseligen
Sklaven der Maschinenhölle, waren lauter Chinesen. Die Stewards liessen
an Aufmerksamkeit nichts zu wünschen, die weissen wenigstens. Die zwei
unwirschen Chinesen, die darunter waren, durften nicht bis an die Tische
kommen. Beständig zankten sich ihre boshaften Mongolengesichter. Das ganze
Schiff, welches in Greenock das Licht der Welt erblickt hatte, sprach für
die Ueberlegenheit englischer Schiffsbaukunst über die amerikanische. Der
Salon lag zwar auch hier im Zwischendeck, war aber ausgezeichnet ventilirt
und hatte eine grossartig aussehende Kuppel, die durch die beiden oberen
Decke emporragte.
Nur Schade, dass man im Salon eigentlich nie Ruhe hatte um zu lesen oder zu
schreiben. Denn den ganzen Tag sassen musikbeflissene Ladies am Piano
und klimperten und sangen, um sich für die täglichen Abendkonzerte
vorzubereiten. Nirgends mehr auf dem Erdball ist man vor dieser Modemanie
schlechter Musizirerei sicher.
Unsere Gesellschaft bestand zum grösseren Theil aus australischen
Engländern, zum kleineren aus Amerikanern. Auch ein paar deutsche
Landsleute waren vorhanden. Den Mittelpunkt des Salons bildete eine
auffallend blondhaarige Operettensängerin aus San Francisco, die als
schöne Hellena gepriesen wurde und eben von einer australischen Kunstreise
befriedigt zurückkehrte. Sie hatte einige sehr verfängliche Augenblitze,
ein noch verfänglicheres Lächeln bei halbgeschlossenen Lidern und eine
vielsagende Bewegung des Beines, mit der sie die rauschende Schleppe
herumwarf und die an das geschlitzte spartanische Gewand erinnerte, in
ihrem Repertoir, wodurch sie auf einige ältere Herren eine bedeutende
Anziehungskraft übte. Nur an dem einen echt englisch begangenen Sonntag
ruhten alle ihre Künste, und während des Gottesdienstes, den der Kapitän
dirigirte, war es interessant die blonde Schlange zu beobachten, wie
sie zerflossen in heiliger Inbrunst magdalenenhaft sich hinwarf und,
vollständig entrückt in höhere Sphären, aufzustehen vergass, als die
Feier zu Ende war.
Die Abendandacht dieses Sonntags musste der Schiffsarzt leiten, ein
alter weissbartiger Mann von sechzig Jahren. Man sagte, er sei früher
in Victoria ein wohlhabender Squatter und mehrere tausend Schafe werth
gewesen, aber unglückliche Spekulationen hätten ihn ruinirt und
genöthigt, als nautischer Aeskulap sein kümmerliches Brod zu verdienen,
da er in seiner Jugend Medizin getrieben. Am Morgen war vom Kapitän
Musterung der ganzen Mannschaft wie auf einem Kriegsschiff abgehalten
worden.
Als ziemlich isolirter Salonpassagier befand sich ein feiner Chinese aus
San Francisco an Bord, der sich bald an uns anschloss, als er sah dass wir
freundlich mit ihm waren. Dies geschah unsererseits weniger aus allgemeiner
Menschenliebe, als hauptsächlich in der schnöden Absicht, durch ihn
in die Geheimnisse des Chinesenviertels von San Francisco eingeführt zu
werden. Er war anfangs ein wenig schüchtern, mit der Zeit aber wurde
er dreister, und schliesslich legte er im Rauchzimmer seine Beine mit
demselben Bewusstsein auf den Tisch als ob er ein Eingeborener der
Vereinigten Staaten gewesen wäre.
Im Zwischendeck trieb sich eine schon ziemlich verwitterte Weibsperson
herum, welche meine Aufmerksamkeit erregte, indem sie viel mit den
chinesischen Heizern verkehrte und geläufig das englisch-chinesische
Kauderwälsch zu sprechen schien. Sie war das Urbild von Gemeinheit und
Smartness und gehörte zu einer besonderen Varietät des pazifischen
Europäerabschaums. Es sollen nämlich hier nicht selten weisse
Frauenzimmer von einer Insel zur anderen vagabundiren, um sich bei
heterogenen Rassen einem gewissen kosmopolitischen Erwerbszweig hinzugeben,
nachdem sich ihre nur mehr im Kontraste der Hautfarbe bestehenden Reize
sonst nirgends mehr verwerthen lassen. Unsere Reisegefährtin nun hatte
eben die hawaiische Inselgruppe in solcher Art bereist und rühmte sich,
glänzende Geschäfte bei den Kanakas gemacht zu haben. Vorher hatte sie
in Peru und in China geabenteuert. Welch interessante Geschichte stak in
dieser Person.
Die meisten der männlichen Passagiere vertrieben sich die Zeit mit
Kartenspielen um hohe Einsätze, und ein alter knurriger Kauz rannte
beständig von einem zum anderen, um Lotteriezettel zu verkaufen und
Gewinnste zu verloosen. Da ich an diesen Unterhaltungen keinen Geschmack
fand, und weder Lektüre noch Ruhe zum Schreiben vorhanden war, fühlte ich
die Langweile des Schiffslebens doppelt empfindlich, und das Reisen zur
See wurde mir wieder recht sauer. Wie ganz anders war es auf der Euphrosyne
gewesen, als ich meine eigene Kammer, meine Bücher und sonstigen
Sport hatte, trotz dem ewigen Salzfleisch. Jetzt musste ich die kleine
Passagierkabine mit einem Anderen theilen, und dieser Andere hatte die
leidige Gewohnheit, Abends wenn wir zu Bett gingen immer betrunken und
redselig zu sein und die ganze Nacht unausstehlich zu schnarchen.
Man sprach viel von einem möglicherweise bereits ausgebrochenen Krieg
zwischen England und Russland, da die letzten Nachrichten aus Europa, die
die Zealandia von Sydney, ihrem letzten Telegraphenpunkt, erhalten hatte,
sehr kriegerisch lauteten. Alle erdenklichen Konjekturen wurden von der
müssigen Phantasie so vieler Müssiggänger daran geknüpft, und manche
sahen schon ganz Europa in Flammen. Wir Deutsche wussten allerdings nicht,
ob es noch der Patriotismus erlaubte, in das stereotype »God save the
Queen«, welches jeden Abend das Konzert beschloss, mit einzustimmen. Der
Wunsch, sie »glorious« zu sehen, konnte bereits Vaterlandsverrath sein.
Unter dreissig Grad nördlicher Breite, als es bereits ziemlich kühl war,
erschienen zu meinem grössten Erstaunen ganz unzweifelhafte Albatrosse
draussen über dem Wasser. Ich war immer der Meinung gewesen, dass diese
Vögel auf die südliche Hemisphäre beschränkt seien, und in fast
allen zoologischen Büchern wird dies behauptet. Es waren deutlich und
unverkennbar Albatrosse, die dicht hinterm Schiff nach Abfällen spähend
hin und her kreuzten. Ganz derselbe zusammengesetzte Schnabel, dasselbe
Profil, derselbe Flug, dieselben kurzen schwach geknickten Flügelspitzen,
mit denen sie die Kämme der Wellen ritzten. Sie gehörten einer etwas
kleineren Spezies an, braun mit schwarzen Flügeln, weissliche Ringe um die
Augen und um den After. Als ich in San Francisco Woodwards Museum besuchte,
fand ich ausgestopfte Exemplare die mich überzeugten, dass ich mich nicht
getäuscht.
Ein grosser Ball, gegeben vom Kapitän und den Offizieren, sollte das Ende
der Reise, dem wir uns näherten, am 18. September festlich begehen. Der
Salon war aufs Prächtigste mit Flaggen ausgeschlagen, alle Tische und
Bänke waren entfernt, und die Ladies hatten sich mit den heitersten Farben
geschmückt. Aber das Wetter verdarb den Abend. Die See wurde unruhig, und
das Schiff begann in einer Weise zu rollen, dass es den Klavierspieler
von seinem Sitze warf, und die tanzenden Paare sich begnügen mussten
in stehender Umarmung gegen die Bewegungen des Bodens anzukämpfen, was
übrigens nicht ohne Reiz sein mochte.
Am Nachmittag des 19. September begrüsste uns ein echt kalifornischer
Nebel und hielt uns auf, so dass wir erst einen Tag später als wir gehofft
nach San Francisco kommen konnten.
Wir waren nahe den Farrallones Inseln, und Alles lag voll von Fischern.
Am Morgen hatten wir einen solchen passirt, als er eben beschäftigt
war, einen erbeuteten Walfisch zu zerlegen. Es war ein kleines Thier,
wahrscheinlich ein Pottwal. Der seiner Haut entblösste blutige Körper
schwamm neben dem Fahrzeug, mit Tauen und Ketten an dasselbe befestigt,
und zwei Männer standen auf ihm und hieben mit langen Messern die
Speckschwarten los. Das einzige mal, dass ich im Stillen Ozean von dem
einst so blühenden Walfischfang etwas zu sehen bekam.
Die Dampfpfeife flötete in den Nebel hinaus, und wir steuerten langsam
unseren Kurs. Hie und da antwortete uns eine ferne Trompete hinter dem
grauen Schleier.
Gegen Mitternacht wurde es heller. Wir warfen Raketen, und bald darauf kam
der Lootse in seinem Schuner durch die Finsterniss herangespenstert. Die
Ankunft des Lootsen bei Nacht hat immer einen eigenthümlichen Zauber. Die
Seereise ist zu Ende, man ist in gehobener Stimmung. Die Maschine stoppt,
eine befremdende wohlthuende Stille tritt ein. Die Schritte der Offiziere,
die über das Deck eilen, klingen so seltsam, unten plätschern die Wellen,
ringsum herrscht tiefes Dunkel. Wir mühen uns vergebens, draussen auf dem
Wasser einen Gegenstand zu erspähen. Da taucht ein Licht auf und taucht
gleich wieder unter. Wir hören Ruderschläge, die näher kommen, und
plötzlich fährt in undeutlichen Umrissen gespensterhaft und riesengross
das Segel des Lootsenschuners ganz nahe am Hintertheil vorüber. Der Lootse
steigt aus seiner Jolle die Jakobsleiter herauf, und wir bestürmen ihn um
Neuigkeiten und Zeitungen.
Es war noch kein Krieg ausgebrochen. Das Wichtigste, was die San Francisco
Blätter wussten, war eine grosse Pockenepidemie im Chinesenviertel.
Als ich am frühen Morgen des 20. September erwachte, fuhren wir eben in
das Goldene Thor. Die Fahrt von Honolulu hierher hatte somit ziemlich genau
acht Tage gedauert.
In Amerika darf man sich nicht von jedem hochtönenden Wortschwall
täuschen lassen und ja nicht glauben, dass dahinter auch jedesmal etwas
Entsprechendes stecke. Diese Lehre gab mir gleich dieses »Goldene Thor«,
die Einfahrt zum Hafen der »Metropole des Westens«. Links und rechts
öde, kahle, gelbliche Felsen von gewöhnlichen Formen, ohne den Schmuck
der Vegetation oder der Architektur, die nächsten Kanten über und
über mit den weissschimmernden Exkrementen Tausender von Wasservögeln
bespritzt, an der einen Seite oben ein Leuchtthurm, in der Mitte die
schmutzig gelbe Fluth, die sich nach innen wälzt -- das ist das »Goldene
Thor«. Trüb und kalt lag das Land im grauen Morgenlicht. Nirgends ein
grüner Fleck. Ich kam aus dem Paradiese der Südsee, und der erste Anblick
Kaliforniens berührte mich so unfreundlich wie noch nie eine mir neue
Küste.
Ein rothes Fort glitt vorüber, Batterieeinschnitte auf dünenartigen
Sandhügeln daneben und einzelne Häuser. Ein dunkler kompakter Mastenwald
tritt hinter der rechten Ecke vorne heraus, die Häuser werden dichter.
Noch eine Biegung nach rechts, und San Francisco liegt vor uns, auf und ab
über Berge und Hügel gebaut, halb von einem dunstigen Nebel verschleiert.
Das Pier der Pacific Mail ist am innersten Ende des Hafens, und wir mussten
ihn deshalb in seiner ganzen Länge passiren. Eine imposante Anzahl
von Fahrzeugen aller Art lag vor Anker oder an den überall ihre Arme
entgegenstreckenden Piers. Fast alle Flaggen der Erde waren vertreten,
auffallend häufig die deutsche. Eine amerikanische Fregatte erwiderte
unseren Gruss. Neben ihr lag ein riesiges Segelschiff mit vier vollen
Masten. Eine Menge Jollen und kleine Dampfer legten sich an unsere
Zealandia, und eine Menge neugierige Zeitungsreporter, Zollbeamte,
Hotelagenten und sonstiges Hafengesindel ergossen sich aus ihnen auf
unser Deck und rannten durch das Gewühl der zum Landen sich rüstenden
Passagiere.
Endlich waren wir fest, und die Landungstreppe fiel. Auch diesmal hatte ich
mit dem Customhouse mehr Glück als ich zu hoffen gewagt. In der kürzesten
Zeit war ich fertig, und ein Hotelwagen entführte mich ins Innere der
Stadt.