_Dear Frederic!_
_Mes remerciements pour les deux articles._[1] Ich fürchte, Du bist
etwas zu sehr von Herrn Schmitt für Rußlands militärische Leistungen
eingenommen. Zunächst, was den Feldzug von 1828 bis 1829 betrifft, war
er miserabel nach dem Urteil der meisten _contemporains_,[2] unter
anderem beziehe ich mich auf den Adjutanten des _Duke of_[3] Wellington
an letzteren, veröffentlicht im Portfolio. Die Festungen wurden mehr
noch gekauft als gestürmt. Überhaupt spielte die _bribery_[4] eine
Hauptrolle. Nachdem er den Balkan passiert, war Diebitsch nicht sicher,
ob er komme um zu siegen oder elendiglich gefangen und abgeschnitten zu
werden. Was ihn rettete, war wieder _bribery_[4] eines der
kommandierenden Paschas und die _utter dissolution_[5] der türkischen
Armee. Rußland fing den Krieg an, nachdem die Flotte bei Navarin
vernichtet, die alte Organisation der türkischen Armee durch Mahmud
vernichtet und noch keine neue geschaffen war. Die Umstände sind jetzt
jedenfalls andere.
Das Débats der letzten zwei Wochen hat Artikel über die Feldzüge von
1828 bis 1829 veröffentlicht, die ich indes nicht gelesen. Über das
weitere Material werde ich auf der Bibliothek nachsehen.
Ich schicke Dir die Fortsetzung des Palmerston. Jones hat um die weitere
Fortsetzung mir geschrieben. Ich habe ihm noch den einen Artikel
geschickt, aber mit der Bemerkung, daß er nichts mehr bekäme, wenn die
Sauerei mit den Druckfehlern (diesmal kraß und sinnentstellend) nicht
aufhört. Das Manuskript war sehr schön geschrieben.
Einliegend Heinzens Hochtaten.
Dein K. M.
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[1] Meinen Dank für die zwei Artikel.
[2] Zeitgenossen.
[3] Herzog von.
[4] Bestechung.
[5] Völlige Auflösung.
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